Adelheid von Lobdeburg

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Sr. Adelheid von Lobdeburg OSB war Benediktinernonne und Äbtissin in Würzburg.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Adelheid stammt aus dem hochadeligen Geschlecht der Lobdeburger mit Sitz auf der Lobdeburg in Jena-Lobeda, Thüringen. Mit ihrem Onkel Otto I. von Lobdeburg, Würzburger Bischof von 1207 bis 1223, und dem verwandten Konrad I. von Querfurt, Bischof von 1198 bis 1202, gestaltete die Familie maßgeblich die Entwicklung des Bistums Würzburg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ihr Brunder war der Würzburger Bischof Hermann von Lobdeburg.

Klösterliche Laufbahn[Bearbeiten]

Um 1240 war Adelheid Äbtissin im Benediktinerinnenkloster St. Afra in Würzburg.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Alfred Wendehorst: Das Bistum Würzburg Teil 1 - Die Bischofsreihe bis 1254. In: Max-Planck-Institut für Geschichte (Hrsg.): Germania Sacra - Neue Folge 4 - Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Berlin 1962, S. 212