Studiobühne Würzburg

Die Studiobühne Würzburg (auch studi(o)bühne) ist ein Amateurtheater, das als Referat der Studierendenvertretung (StuV) der Universität Würzburg finanziert und organisiert ist.
Geschichte
Das UniTheater Würzburg wurde zu Beginn des Wintersemesters 2005/2006 im Rahmen des AK Kultur gegründet. Es führt seitdem den Beinamen studi(o)bühne.
Zusammensetzung
Die Mitglieder sind vorwiegend aus der Würzburger Studierendenschaft, die Teilnahme steht aber explizit auch anderen Gruppen offen. Zielgruppe sind sowohl erfahrene Schauspielende, Regisseure und Kunstschaffende (Bühne, Maske, Musik), als auch Neueinsteigende. Selbstanspruch ist einen organisatorischen und finanziellen Rahmen zu bieten um Theaterproduktionen zu organisieren und inszenieren.
Spielstätte und Aufführungen
Spielstätte ist üblicherweise die große Bühne im Mensasaal der Mensa am Studentenhaus. Gespielt werden sowohl zeitgenössische als auch Stücke des Literaturkanons, insbesondere besteht über die Studierendenvertretung die Möglichkeit zur Finanzierung von Tantiemen. Außerdem werden immer wieder selbstgeschriebene Stücke uraufgeführt.
Die Aufführungen finden normalerweise innerhalb der Vorlesungszeit des Sommer- bzw. Wintersemesters statt. In jeder Spielzeit gibt es sechs Theaterproduktionen, die dann je für eine Woche (üblicherweise Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag) aufgeführt werden.
Mitmachen
Zu Beginn der Vorlesungszeit findet, angekündigt über Website und Instagram, das „Erste Treffen“ in der Stadtmensa statt. Dabei werden Stücke (meistens von ihren Regisseuren) vorgestellt und von allen Anwesenden bis zu sechs Stücke gewählt. Unmittelbar anschließend an die Stückauswahl melden sich Interessierte sich für Schauspiel und Backstageaufgaben (Regieassistenz, Dramaturgie, Bühnenbild, Technik, Kostüm, Organisation, Maske, Musik) bei den Regisseuren. Üblicherweise findet für die Schauspielrollen ein Castingprozess in den Tagen nach dem ersten Treffen statt. Die Mitarbeit an Backstageaufgaben ist offen.
