Julius-Echter-Gilde Würzburg

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Die Christliche Loge Julius-Echter-Gilde ist die regionale Gruppierung im Cartell Rupert Mayer in Würzburg.

Namensgeber

Namensgeber der Gilde ist der ehemalige Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn, das Cartell ist nach dem Seligen Pater Rupert Mayer benannt, ein Jesuit, der Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus leitstete und 1987 selig gespochen wurde. Sein Zeugnis steht dafür sich mutig für christliche Werte einzusetzen und Zeugnis für den Glauben abzulegen.

Geschichte

Bis 1954 hieß die Vereinigung „Cartell der Christlichen Logen Deutschlands“. Die Würzburger Gilde ist eine von 32 Gruppierungen in Deutschland und der Schweiz.

Intention

Die Gilden sind Freundeskreise engagierter katholischer Christen. In Zeiten um sich greifender Orientierungslosigkeit verleiht die Gilde ihren Mitgliedern und Freunden die nötige Kraft, für den eigenen Glauben und ein Engagement in dieser Welt einzustehen. In regelmäßigen Treffen werden die Grundsätze christlichen Lebens und Wirkens diskutiert. Vorträge namhafter Referenten sind Basis für vertrauensvolle Gespräche.

Weblinks