Ein fremder Klang

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Ein fremder Klang ist ein Drama des amerikanischen Regisseurs Martin Sheen aus dem Jahr 1990.

Handlung

Um seine Entlassung aus der Armee zu erreichen, lässt Bean sich den Handrücken tätowieren, womit er gegen Militärgesetze verstößt. Anstatt entlassen zu werden, landet er nun im Gefängnis einer Kaserne, die unter dem Kommando von Sgt. McKinney steht. Hier hat er es von Anfang an nicht leicht – die weiteren Insassen verhalten sich ihm gegenüber sehr feindselig, genauso wie McKinney, der sich mit Bean einen Nervenkrieg liefert.

Drehbuch

Laut Drehbuch spielt der Film in einem amerikanischen Militärgefängnis bei Würzburg. Die Stadt wird jedoch im Film nicht erwähnt, auch die Landschaftsaufnahmen sind wohl nicht in der Umgebung gedreht worden. Vorlage der Verfilmung ist der Roman Count A Lonely Cadence des amerikanischen Schriftstellers Gordon Weaver aus dem Jahr 1968, der in den 1950er Jahren als US-Soldat in Würzburg stationiert war. Den Sergeant McKinney spielte der Regisseur selbst, den Soldaten Bean sein Sohn Charlie.

Filmkritik

Von der Filmkritik wurde das Werk als „gut gemeinter, aber hölzern inszenierter Film“ bezeichnet.

Siehe auch

Weblinks