Edgar Dittmar

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Edgar Dittmar (* 6. Februar 1908 in Würzburg; † 13. November 1994 in Schweinfurt) war deutscher Segelflugsportler und Luftsportpionier.

Leben als Flieger

1925 bis 1926 machte Dittmar eine Ausbildung zum Motorflugpilot. Von 1926 bis 1928 startete er mit Segelflugzeugen bei Flugtagen und zeigte als einer der ersten Piloten Schleppflüge hinter Motorflugzeugen. 1933 wirkte Dittmar bei dem Spielfilm Rivalen der Luft mit. Während des Krieges arbeitete Dittmer von 1939 bis 1945 als Fluglehrer für Lastensegler. Ab 1950 Jahren war Dittmar zunächst Vizepräsident, dann Präsident des Luftsportverbandes Bayern.

Hauptberuflich arbeitete er seit 1926 bis zum Ruhestand 1983 als Kaufmann. Dittmar starb 1994 in Schweinfurt und wurde dort beigesetzt.

Sportliche Erfolge

  • 1928 stellte er einen Weltrekord im Segelflug (Wasserkuppe 775 m über Start) auf.
  • 1958: Sieger im Deutschlandflug als Motorflieger. (Als Gesamtsieger gewann er ein Motorflugzeug vom Typ Piper PA 18).

Ehrungen und Auszeichnungen

1970 wurde Dittmar mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Siehe auch

Weblinks

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