Albert Junker

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Prof. Dr. Albert Junker (* 25. September 1908 in Aschaffenburg; † 22. Oktober 2004) war Romanist, Literatur- und Sprachwissenschaftler und Professor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Junker promovierte 1932 in Romanistik an der Universität München.

Professor in Würzburg[Bearbeiten]

Nach Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg und Gefangenschaft wurde er 1949 außerplanmäßiger Professor in Würzburg, lehrte 1949/50 in Regensburg und wurde 1953 Ordinarius in Erlangen. 1965 folgte er einem Ruf an die Universität Würzburg auf den neu geschaffenen dritten Lehrstuhl für romanische Literaturwissenschaft und wurde 1976 emeritiert. An der Universität leitete Junker viele Jahre lang das Akademische Auslandsamt.

Forschungsgebiete[Bearbeiten]

Junker beschäftigte sich mit der italienischen Sprache und der Entwicklung ihres Wortschatzes in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine literaturwissenschaftlichen Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Französischen beginnen mit dem Rolandslied, dem ältesten altfranzösischen Epos aus dem frühen 12. Jahrhundert.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]