RSV Solidarität Frickenhausen

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Der RSV Solidarität Frickenhausen am Main 1921 e.V. ist ein Radsportverein im Markt Frickenhausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Gasthaus Fränkischer Hof (Frickenhausen) versammelten sich 13 Freunde und Liebhaber des „Velozipedes“, wie man das Fahrrad damals noch nannte und gründeten 1921 den Arbeiterradsportverein Solidarität. Nach dem Erlaß des Ermächtigungsgesetzes vom Februar 1933 nahm die Verfolgung der Arbeitersport-Bewegung ihren Lauf. Der Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität wurde deutschlandweit zerschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich am 15. März 1947 wieder Männer bereit, den Verein als Rad- und Kraftfahrer-Bund Solidarität neu entstehen zu lassen. Das erste große Fest anläßlich des 30jährigen Jubiläums im Juni 1951 führte dem Verein viele neue Mitglieder zu. 1974 gab sich der Verein den neuen Namen „Radsportverein Solidarität Frickenhausen am Main 1921 e. V.“.

Vereinsheim[Bearbeiten]

Am 18. März 1991 brannte das Vereinsheim der Obere Turm komplett nieder. 1974 war dem RSV Solidarität der Turm von der Gemeinde überlassen worden.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Größter sportlicher Höhepunkt war die deutsche Vizemeisterschaft im Zweier-Kunstradfahren der Frauen, die Irmtraud Seuferling und Helga Szumilas im September 1965 in Berlin errangen. Die Brüder Heinz und Jürgen Öder sorgten zusammen mit ihrem Vater und Trainer Edwin Öder für einen weiteren Glanzpunkt, als sie 1970 deutsche Vizemeister im Zweier-Kunstradfahren der Jugend wurden.

Abteilungen[Bearbeiten]

  • Kunstrad
  • Einrad
  • Tischtennis
  • Judo

Kontakt[Bearbeiten]

Radsportverein Solidarität Frickenhausen am Main von 1921 e.V.
Oberes Tor
97252 Frickenhausen
Telefon: 0170 - 6945555

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]