Brunnen im Landkreis

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Brunnen im Landkreis Würzburg:

Inhaltsverzeichnis

Acholshausen (Gemeinde Gaukönigshofen)[Bearbeiten]

Acholshausen Dorfplatz Dorfbrunnen.jpg Dorfbrunnen am Dorfplatz
Acholshausen Hecke Pfeilerbrunnen.jpg Pfeilerbrunnen in der Straße Hecke

Albertshausen (Markt Reichenberg)[Bearbeiten]

Brunnen Albertshausen.JPG Ehemaliger überdachter Ziehbrunnen in der Hauptstraße Ecke Fuchsstadter Straße. Die restaurierte kreisrunde Brunnenschachtvermauerung besteht aus Bruchsteinen mit Wappen, Aufbauten und horizontale Seilwelle aus Metall. Das Dach krönt eine Metallkugel.

Stadt Aub[Bearbeiten]

Aub Marktbrunnen.jpg Der Röhrenbrunnen auf dem Marktplatz der Stadt Aub wird erstmals 1536 erwähnt. Damals ersetzte der sogenannte „Gumpbrunnen" aus Eichenholz einen noch älteren Holzbrunnen. 1737 wurde dann der heutige barocke Steinbrunnen durch Adam Baumann aus Randersacker geschaffen. Aus einem großen Wasserbecken erhebt sich mittig eine Säule mit vier seitlichen Wasserrohren, die durch schmiedeeiserne Träger gestützt werden. Bis 1898 diente der Brunnen insbesondere zur Trinkwasserversorgung. Die Roste zum Abstellen der Wassergefäße im Becken wurden erst in den 1950er Jahren entfernt.
Aub, Kirchsteige 3-002.jpg Ehemaliger Tiefbrunnen vor dem Brückenzollhaus Aub in der Kirchsteige 3.

Baldersheim (Stadt Aub)[Bearbeiten]

Brunnen Baldersheim.JPG Dorfbrunnen im Brunnenweg mit gußeiserner Pumpe und quaderförmigem Trog mit Überlauf in die Kanalisation.
Baldersheim Kornmarkt Brunnen 02 20181014.jpg Brunnen am Kornmarkt: Brunnentrog aus dem Jahre 1840, Löwenkopf aus dem 13. Jahrhundert

Gemeinde Bieberehren[Bearbeiten]

Pumpbrunnen15-HintereStr-Bieberehren.JPG Der Pumpbrunnen in der Hinteren Straße hat eine gusseiserne, historistische Brunnensäule mit Sandsteintrog und stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.(D-6-79-118-15)
Pumpbrunnen18-Kirchstraße-Bieberehren.JPG Der Pumpbrunnen in der Kirchstraße hat eine gusseiserne, historistische Brunnensäule mit Sandsteintrog und stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. (D-6-79-118-18)

Buch (Gemeinde Bieberehren)[Bearbeiten]

Der Pumpbrunnen an der Dorfstraße wird im Frühjahr zum Osterbrunnen geschmückt.

Stadt Eibelstadt[Bearbeiten]

Eibelstadt Brunnen Unteres Tor.jpg Brunnen zur Erinnerung an die Rettung der Stadt Eibelstadt im Dreißigjährigen Krieg und am Ende des Zweiten Weltkrieges vor dem Kere-Turm beim Unteren Tor (Würzburger Tor) in Eibelstadt.
  • Nach der Einnahme von Würzburg im Dreißigjährigen Krieg kamen feindliche Soldaten an Eibelstadt vorbei und wollten die Stadt plündern. Dies wurde vom Kere-Turm aus beobachtet und sieben Musiker bekamen den Befehl auf dem Kirchturm durch lautes Spielen „kaiserlicher Lieder“ die Anwesenheit eines kaiserlichen Regiments in Eibelstadt vorzutäuschen. Daraufhin zogen die feindlichen Truppen von Angst ergriffen weiter und die Stadt wurde vor Zerstörung und Plünderung gerettet.
  • Mutige Eibelstädter Frauen beseitigten zum Ende des Zweiten Weltkrieges im März 1945 in einer nächtlichen Aktion und unter Lebensgefahr aufgetürmte Barrikaden und ermöglichten so den alliierten Soldaten den Einmarsch. Dadurch wurde ein drohender Beschuss von Eibelstadt verhindert.
Brunnen am Heumarkt Eibelstadt.JPG Lügensteinbrunnen am Heumarkt in Eibelstadt, entworfen 2008 vom Fuchsstadter Steinmetz und Bildhauer Joachim Ulsamer.
Eibelstadt, Kriegerdenkmal 1914 18-002.jpg Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges am Rathaus mit Brunnenschale und Löwenkopfspeier.

Eichelsee (Gemeinde Gaukönigshofen)[Bearbeiten]

Eichelsee Dorfplatz Brunnen.jpg Brunnen am Dorfplatz
Eichelsee Ochsenfurter Strasse 5 Brunnen 02.jpg Brunnen an der Ochsenfurter Straße

Gemeinde Eisingen[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Eisingen.JPG Der Dorfbrunnen in Ecklage an der Hauptstraße wurde 2008 neu gestaltet und mit einem Göpelstein vom Erbachshof ergänzt.

Gemeinde Erlabrunn[Bearbeiten]

Erlabrunn Erlenbrunnen2012.jpg Namensgebend für Erlabrunn ist der Erlenbrunnen, der oberhalb des Ortes gelegen ist. Er wurde 2009 komplett neu gestaltet.
Erlabrunn Ortsmitte.jpeg Der Dorfbrunnen in der Falkenstraße wird über eine Röhre vom Überlauf des Erlenbrunnens gespeist und im Frühling zum Osterbrunnen verwandelt.

Gemeinde Estenfeld[Bearbeiten]

Dallerlagger.jpg Im Rathaushof von Estenfeld befindet sich der Dallerlagger-Brunnen.
Mühlenbrunnen.jpg In der Mühlgasse in Estenfeld. Dieser Brunnen erinnert an die alte „Schönfeldermühle“.

Euerhausen (Markt Giebelstadt)[Bearbeiten]

Pumpbrunnen Euerhausen.JPG Gußeiserner Pumpbrunnen am Beginn der Wolkshäuser Straße.

Fährbrück (Gemeinde Hausen b. Würzburg)[Bearbeiten]

Faehrbrueck Pumpbrunnen.jpg Auf der Nordseite der Wallfahrtskirche Fährbrück in Fährbrück, Gemeinde Hausen bei Würzburg, befindet sich ein Pumpbrunnen.

Markt Frickenhausen am Main[Bearbeiten]

Brunnen am Friedhof von Frickenhausen von Joachim Ulsamer.
Brunnen Unteres Tor.JPG Solidaritäts-Brunnen am Parkplatz Unteres Tor aus dem Jahr 1973.

Gadheim (Gemeinde Veitshöchheim)[Bearbeiten]

Gadheim Natursteinbrunnen.jpg Gegenüber dem Ausbildungshotel St. Markushof befindet in der Gadheimer Straße im Veitshöchheimer Ortsteil Gadheim ein Natursteinbrunnen.

Gemeinde Gaukönigshofen[Bearbeiten]

Gaukoenigshofen Am Koenigshof Brunnen 1848 01.jpg Brunnen im Pumpbrunnendesign aus Gußeisen am westlichen Rande der Straße Am Königshof zwischen der Mikwe und der Jüdischen Gedenkstätte in Gaukönigshofen. Offenbar Teil der ehemaligen Wasserversorgung des Ortes. Am Brunnentrog befindet sich die Jahreszahl 1848.
Gaukoenigshofen VR-Bank Geld-Quelle-Brunnen 02 20180521.jpg „Geld-Quelle-Brunnen“ aus dem Jahre 1994 vom Bildhauer Thomas Reuter an der VR-Bank.

Gaurettersheim (Markt Bütthard)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Gaurettersheim.JPG Gußeiserner Pumpbrunnen mit Tränke in der Insinger Straße

Gemeinde Gerbrunn[Bearbeiten]

Gerbrunn Brunnen Hauptstraße.jpg Brunnen in der Gerbrunner Hauptstraße ausgeführt als pfeilerartige Brunnensäule mit vierfachem Giebelabschluss, davor ein Steintrog, erbaut in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Gerbrunn Brunnen Gießhügeler Straße.JPG Brunnen in der Gerbrunner Gießhügeler Straße vor einem Wohnblock am Happach.

Gemeinde Güntersleben[Bearbeiten]

Kettenbrunnen Güntersleben.JPG Kettenbrunnen an der Rimparer Straße mit Sitzmöglichkeit.

Gemeinde Greußenheim[Bearbeiten]

Brunnen am Kirchplatz. Die Umwälzpumpe wird mit Solarstrom betrieben.

Hausen (Gemeinde Hausen b. Würzburg)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen an der Hauptstraße mit Sitzmöglichkeit.

Herchsheim (Markt Giebelstadt)[Bearbeiten]

Brunnen Herchsheim2.JPG Gußeiserner Dorfbrunnen an der Dorfstraße/Ecke Brunnengasse.

Markt Höchberg[Bearbeiten]

Brunnengasse Höchberg.jpg In Höchberg gibt es eine Brunnengasse in deren Verlauf bergab teilweise in einer offenen Rinnenkaskade das Wasser bis an den Fuß des Brunnens geführt wird.
Wasserversorgung Höchberg.JPG Das Becken der Quellfassungen wird gespeist von der ehemaligen Wasserversorgung der Festung Marienberg, die in der Sonnemannstraße aus dem Berg tritt.

Holzkirchhausen (Markt Helmstadt)[Bearbeiten]

Brunnen Holzkirchhausen.JPG Brunnen aus rotem Bundsandstein am ehemaligen Rathaus. Das untere Becken wurde nachträglich ergänzt.

Ingolstadt (Markt Giebelstadt)[Bearbeiten]

Dorfplatz Ingolstadt Schmiedbrunnen.JPG Modern gestalteter Brunnen am Dorfplatz, wird an Ostern zum Osterbrunnen. Unmittelbar daneben befindet sich ein einfacher Schöpfbrunnen.

Gemeinde Kirchheim[Bearbeiten]

Kirchheim, Michaelsbrunnen.JPG Michaelsbrunnen, benannt nach dem Kirchenpatron der Gemeinde Kirchheim. Der Muschelkalk stammt vom ortsansässigen Natursteinbetrieb Zeidler & Wimmel oHG.

Gemeinde Kist[Bearbeiten]

Kist Ortsmitte.JPG Brunnenanlage vor dem Dorfhaus auf dem Dorfplatz der Gemeinde Kist.
Friedhofsbrunnen Kist.JPG Brunnen mit quadratischem Becken, innen gefliest, vor dem Friedhof Kist.
Brunnen Untere Dorfstrasse Kist.JPG Brunnen in der Unteren Dorfstraße.

Gemeinde Kleinrinderfeld[Bearbeiten]

Brunnen Kleinrinderfeld.JPG Brunnenanlage auf dem zentralen Platz. Geschweifter Muschelkalk-Trog mit zentraler achteckiger Figurenstele.

Gemeinde Kürnach[Bearbeiten]

Da Kürnach über wasserreichen Untergrund mit zahlreichen Quellen verfügt, gab es zur Wasserversorgung der Bevölkerung einst viele private Brunnen und auch zwei öffentliche Dorfbrunnen. Erst 1913/14 wurde im Gemeindegebiet ein Wasserleitungssystem installiert. Die öffentlichen Brunnen befanden sich vor dem Gemeindehaus (Hauptstraße 1) und vor dem ehemaligen Kriegerdenkmal (gegenüber Bäckerei Scheller) [1].

Anläßlich der 1200-Jahrfeier Kürnachs erhielt der Vorplatz des Gemeindehauses im Jahr 1979 eine neue Brunnenanlage zur Belebung des Platzes. Die Form eines Mühlsteines sollte an das wasser- und mühlenreiche Kürnachtal erinnern. Bei der Altortsanierung im Jahr 2000 zeigte sich dieser Brunnen bereits so stark angegriffen, dass ein neuer bei Helmut Grimm in Auftrag gegeben wurde. Er nahm das Thema auf und gestaltete eine Stele mit angedeutetem Mühlrad über einem langgestreckt-rechteckigen Brunnentrog.
Höllberghalle.JPG Ebenfalls neuerer Zeit entstammt der Springbrunnen vor der Höllberghalle.
Brunnen Hl.Wiese kuernach.JPG Otto Habermann Gedenkbrunnen hinter der Schule. Ehrenbürger und Altbürgermeister

Lindelbach (Markt Randersacker)[Bearbeiten]

Lindelbach Dorfbrunnen.JPG In Lindelbach (Gemeinde Randersacker) befindet sich ein Brunnenhaus aus dem Jahr 1720. Ein rechteckiger steinerner Brunnentrog mit gußeisernem Pumpbrunnen steht vor einer Mauer und wird von einem Dach überspannt, das vorn auf zwei Holzsäulen ruht. Die Wasserzufuhr kann fallweise durch einen Hahn geregelt werden.

Lindflur (Markt Reichenberg)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen und Dorfweiher Lindflur.JPG Säulenbrunnen, der wiederum einen kleinen Dorfweiher mit Fischen speist.

Mädelhofen (Gemeinde Waldbüttelbrunn)[Bearbeiten]

Ortsbrunnen neben der Kilianskirche. Eine schmale Brunnensäule mit figürlichem Aufbau.
Herrles-Brünnlein, eine gefasste Quelle außerhalb der Ortsbebauung.

Maidbronn (Markt Rimpar)[Bearbeiten]

Maidbronn Brunnen Sankt Afra 01 20190524.jpg Anstelle des ehemaligen namensgebenden Brunnens des Kloster Maidbronn errichtete gusseiserne Brunnensäule aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Pflasterweg des so genannten Brunngangs nahe der Filialkirche St. Afra (Maidbronn) im Pfarrgarten an der Riemenschneiderstraße.

Gemeinde Margetshöchheim[Bearbeiten]

Margetshoechheim Pumpbrunnen.jpg Brunnen vor dem Rathaus: Gußeiserner Pumpbrunnen in einer aufgemauerten Nische mit Ziegeldach.
Margetshoechheim Brunnenanlage Rathaushof.jpg Brunnenanlage im Rathaushof (Mainstraße 15)

Mühlhausen (Gemeinde Estenfeld)[Bearbeiten]

Muehlhausen Hauptstrasse Brunnen 01 20180905.jpg Brunnen an der Hauptstraße vor dem ehemaligen Rathaus.
Muehlhausen Ringstrasse 09 Pumpbrunnen 01 20180905.jpg Gusseisener Pumpbrunnen in der Ringstraße 9 aus der zweiten Hälfte 19. Jahrhunderts.

Markt Neubrunn[Bearbeiten]

Neubrunn, Brunnen Kirchplatz.jpg Brunnen aus Rotem Mainsandstein vor der katholischen Pfarrkirche St. Georg.

Oberaltertheim (Gemeinde Altertheim)[Bearbeiten]

Brunnen Oberaltertheim.JPG Brunnen in der Brunnengasse, Steinerne Brunnensäule und Trog auf einer Art Balkon über dem Freien Platz. Unterhalb der Balustrade befindet sich der örtliche Löschweiher.

Obereisenheim (Markt Eisenheim)[Bearbeiten]

Obereisenheim, Hauptstraße 13-001.jpg Brunnen Hauptstraße 13: gusseiserne Brunnensäule, gemauerter Trog, historistisch aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Rose Obereisenheim.JPG Ein alter mit Bruchsteinen ausgemauerten Tiefbrunnen wurde in Obereisenheim freigelegt. Der Brunnen liegt auf Gemeindegrund zwischen dem Gasthaus Rose und dem Weingut von Reinhold Reich.

Stadt Ochsenfurt[Bearbeiten]

► siehe Brunnen in Ochsenfurt

Oellingen (Markt Gelchsheim)[Bearbeiten]

Ziehbrunnen Oellingen.JPG Ziehbrunnen Ochsenfurter Straße: Denkmalgeschützter Brunnen mit quadratischer Brüstung, pfeilerartiger Aufhangvorrichtung und Kugelbekrönung aus dem Jahr 1759.

Opferbaum (Gemeinde Bergtheim)[Bearbeiten]

Opferbaum Marienplatz Brunnen.jpg Brunnen am Marienplatz. Entstanden bei der Neugestaltung des Platzes in den Jahren 2015/2016.

Gemeinde Prosselsheim[Bearbeiten]

Prosselsheim Wuerzburger Strasse Brunnenhaus 01 20180805.jpg Ehemaliger Pumpbrunnen an der Würzburger Straße zwischen Rathaus und Kirche. Der Brunnen ist mit einem Glockendach überdacht, der steinerne Brunnentrog dient als Pflanzkübel. Das Steigrohr ist mit Holz verkleidet. In der Osterzeit wird er als Osterbrunnen geschmückt.
Froschbrunnen Prosselsheim.jpg Kleiner Pumpbrunnen am Ende der Froschgasse. Der Froschbrunnen ist nicht mehr in Betrieb, der Trog dient gegenwärtig als Blumenkübel.

Markt Randersacker[Bearbeiten]

Randersacker verfügte einst über elf tiefe Brunnen, die in der Verantwortung der Viertelmeister [2] standen. Alle wurden von unterirdischen Quellen gespeist. Die Brunnen wurden in ihrer Funktion als Trinkwasserspender erst mit der Wasserleitung aus dem Jahr 1929 überflüssig.

Balthasars Badewanne.JPG Balthasars Badewanne ist ein neu gestalteter Brunnen auf dem Randersackerer Place de Ville de Vouvray von 2014. Der Würzburger Künstler Matthias Braun gestaltete eine frei stehende Badewanne, außen golden gestrichen, als Brunnentrog und eine Steinstele als Wasserzulauf. Der neue Brunnen soll Bezug zu Balthasar Neumann, der schräg gegenüber den Gartenpavillion schuf.
Alter Brauereibrunnen der Brauerei Kaspar Schmidt. Er dient heute als Bassin für Lebendfische des Restaurants Urlaubs Weinstube.
Randersacker Ziehbrunnen.jpg Brunnen auf dem Flecken: Ziehbrunnen von 1695
Randersacker Pumpbrunnen Spielberg.JPG Gusseiserner Pumpbrunnen aus dem 19. Jahrhundert an der Kreuzung Ochsenfurter Straße / Spielberg

Markt Reichenberg[Bearbeiten]

Rathausbrunnen Reichenberg.JPG Brunnen auf dem Platz neben dem Rathaus von Reichenberg
Brunnen Brunnenbäck.JPG Namensgebender Wandbrunnen des Landgasthauses Brunnenbäck (Reichenberg)

Markt Remlingen[Bearbeiten]

Remlingen Brunnen Marktplatz.jpg Brunnen auf dem Marktplatz in Remlingen
Remlingen Pumpbrunnen Schlossberg Schlossgasse.jpg Pumpbrunnen Ecke Schlossberg/Schlossgasse

Markt Rimpar[Bearbeiten]

Gramschatzer Wald Kaltenbrunn 02 20180910.jpg Kaltenbrunn: Brunnenstube mit Tonnengewölbe aus dem Jahr 1500 im Gramschatzer Wald.
Rimpar Austraße-Steinbrunnen.jpg Ehemaliger Pumpbrunnen aus Stein in der Austraße von Rimpar
Brunnen-Kirche-Rimpar 01.jpg Moderner dreistöckiger Eckbrunnen am Treppenaufgang zur Pfarrkirche St. Peter und Paul (Rimpar) in der Kirchenstraße.
Rimpar Schloss Grumbach Innenhof Wandbrunnen.jpg Wandbrunnen im Innenhof von Schloss Grumbach. Halbrunde Nische mit Rollwerkrahmung und Echterwappen, 1605. Darunter historisches Brunnenbecken, teilweise rekonstruiert. [3]
Brunnen-Niederhofer47-Rimpar 02.jpg Historischer tiefer Brunnenschacht an der Niederhoferstraße 47
ErsteTeichtQuelle-Rimpar 02.jpg Erste Teichtquelle am Ende der Burgstraße

Stadt Röttingen[Bearbeiten]

Röttingen Brunnen Erbsengasse.JPG Überdachter ehemaliger Tiefbrunnen in der Erbsengasse in Röttingen, im Zuge der Stadtsanierung restauriert. Runddach mit Dachziegeln, Steinring gemauert, Aufbauten aus gezimmerten Holzbalken.
Roettingen Brunnen vor dem Rathaus.jpg Der im Jahre 2013 neu geschaffene Brunnen, das Europadenkmal vor dem Röttinger Rathaus, ist eine Erinnerung an die Proklamation Röttingens zur Europastadt 1953. Die Künstler Eva Skupin und Thomas Reuter zeichnen dafür verantwortlich. Der Halbkreisbogen im Pflaster, stellt das Euro-Symbol dar, gefertigt aus Muschelkalk und blauem Glas-Mosaik aus Venedig. [4]

Roßbrunn (Gemeinde Waldbüttelbrunn)[Bearbeiten]

Rossbrunn Rouchesbrunnen 01 20180828.jpg Roßbrunn trägt den Brunnen schon im Ortsnamen. Der Rouchesbrunnen ist der Kirchenmauer der katholischen Pfarrkirche vorgesetzt. Er wurde aus rotem Buntsandstein gefertigt und besteht aus zwei kaskadenartig übereinander gesetzten halbrunden Becken. Der Brunnen wurde 1955 renoviert.

Gemeinde Rottendorf[Bearbeiten]

Rottendorf Brunnen am Kriegerdenkmal.JPG Moderne Brunnenanlage am Kriegerdenkmal nahe des Rathauses in der Mitte der Gemeinde Rottendorf.
Rottendorf Brunnen am Rathaus.jpg Exotischer Brunnen direkt am Rathaus
Rottendorf Brunnen Fabrikstrasse.jpg Alter Dorfbrunnen Ecke Fabrikstraße/Brunnenstraße
Rottendorf Wassersprudler Zehntplatz.jpg Die zehn „Wassersprudler“ erinnern am Zehntplatz an die Zehntscheune, die sich bis zum Jahr 1970 an dieser Stelle befand. Der Platz wurde 2005/06 nach Entwürfen von Dipl. Ing. Architekt Anton Ummenhofer, Stuttgart, gestaltet.

Sächsenheim (Gemeinde Sonderhofen)[Bearbeiten]

Pumpbrunnen Sächsenheim.JPG Gusseiserner Pumpbrunnen am Kirchplatz. In Erinnerung an die Flurbereinigung 1990.

Markt Sommerhausen[Bearbeiten]

Sommerhausen Marktbrunnen Hans-Joerg-Brunnen.jpg Der Marktbrunnen (Sommerhausen) (auch Ritter-Jörg-Brunnen), gegenüber dem Rathaus wurde 1574 errichtet und dient seit jeher als Treffpunkt der Bevölkerung. Aus einem achteckigen Wasserbecken ragt eine quadratische Säule hervor, die in eine Rundsäule mit Wasserausläufen übergeht. Obenauf steht die Sandsteinfigur des Ritters Hans-Jörg, ergänzt um einen Löwen zu seinen Füßen. Der Brunnen wurde 1953 renoviert.
Sommerhausen Katharinen-Brunnen.jpg Hinter dem Würzburger Tor (Sommerhausen) steht ein mit einer weiblichen Figur geschmückter Brunnen. Im Laufe der Jahre erhielt die Dame mehrere Namen, zuletzt „Katharina“, weshalb der Brunnen als Katharinenbrunnen bezeichnet wird.
Der Schloßbrunnen am Schloss Sommerhausen mit Limpurgisch-Rechterem-Wappen ist bezeichnet auf 1791. Die Einfriedung aus Bruchstein stammt wohl aus dem 17./18. Jahrhundert.
Weinbrunnen Sommerhausen.jpg

Weinbrunnen in der Maingasse.

Gemeinde Sonderhofen[Bearbeiten]

Sonderhofen-Dorfplatz.jpg Im August 2005 wurde der Dorfplatz in der Ortsmitte von Sonderhofen fertig gestellt. Blickfang ist ein Findlingsstein, aus dem eine Wasserfontäne sprudelt.

Strüth (Stadt Röttingen)[Bearbeiten]

Dorfschmiede Strüth.JPG Steinerner Dorfbrunnen in historischem Stil vor der ehemaligen Alten Schmiede in der Mitte des Dorfes Strüth gebenüber der katholischen Pfarrkirche. Der Ausguss ist mit Ährenmotiven umrankt und die Spitze bildet ein eiserner Amboss. Aufgefangen wird das Wasser in einem länglichen Steintrog.

Sulzdorf (Markt Giebelstadt)[Bearbeiten]

Sulzdorf Brunnen Zusammenspiel 02 20180812.jpg Namensgebend für den großzügig angelegten Dorfbrunnen, der sich unterhalb der katholischen Pfarrkirche St. Cyriakus befindet, ist die Skulpturen-Gruppe „Zusammenspiel“. Der Brunnen entstand 2016.

Gemeinde Theilheim[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Theilheim.JPG Dorfbrunnen, Brunnensäule auf quadratischem Grund mit Pyramidendach, Trog quadratisch, inwändig hellblau gestrichen, nahe des Weinbaumuseum Theilheim, zur Zeit außer Funktion.

Gemeinde Thüngersheim[Bearbeiten]

Thüngersheim Brunnen.JPG Steinerner Brunnen aus rotem Buntsandstein nahe des Rathauses in der Mitte der Gemeinde Thüngersheim. Um den Brunnen sind behauene, wappengezierte Buntsandsteinblöcke als mögliche Sitzgelegenheiten gruppiert. Über dem Ausguss Figur einer weinlesenden Frauengestalt. Brunnentrog ebenfalls aus rotem Buntsandstein mit abgerundeten Ecken.
Thüngersheim, Untere Hauptstraße 31, Wandbrunnen.jpg Wandbrunnen in der Unteren Hauptstraße aus rotem Buntsandstein mit halbovaler Brunnenschale, wohl 18./19. Jahrhundert.

Uengershausen (Markt Reichenberg)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Uengershausen.JPG Dorfbrunnen mit steinernem Brunnentrog in der Ortsmitte
Pumpbrunnen Am Kirchlein Uengershausen.JPG Gusseiserner Pumpbrunnen an der Kreuzung Am Kirchlein/am Steinbruch
Pumpbrunnen mit Trog Am Kirchlein Uengershausen.JPG Gusseiserner Pumpbrunnen mit steinernem Brunnentrog in der Straße Am Kirchlein

Unteraltertheim (Gemeinde Altertheim)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Unteraltertheim.JPG Modern gestalteter Dorfbrunnen in der Brunnenstraße.

Untereisenheim (Markt Eisenheim)[Bearbeiten]

Untereisenheim Brunnen vor Mariae Himmelfahrt.jpg Brunnen vor der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Untereisenheim, gefertigt von Kurt Grimm.

Unterleinach (Gemeinde Leinach)[Bearbeiten]

Brunnen Rathausstrasse Unterleinach.JPG Neu gestalteter Wandbrunnen am alten Rathaus von Unterleinach mit Sandsteininschriftentafel und Wappen von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn. Becken quaderförmig, Zufluss durch Metallhahn aus der Mauer. Den Brunnen gestaltete 1991 die Fa. Grimm aus Kleinrinderfeld

Gemeinde Veitshöchheim[Bearbeiten]

Veitshoechheim Martinsbrunnen.jpg Der älteste Brunnen der Gemeinde Veitshöchheim ist der Martinsbrunnen, auch Märzebrünnle genannt. Es handelt sich dabei um eine gefasste Quelle mit Brunnenhaus südlich der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau. Von hier wurde die Eremitenmühle (Veitshöchheim) (früher Martinsmühle) und der Große See im Hofgarten gespeist. Ursprünglich diente die Quelle auch zur Wasserversorgung der Bevölkerung. Als 1945 das Wasserleitungssystem zerstört war, wurde die Quelle erneut als Trinkwasserspender herangezogen. [5]
Veitshoechheim Hofgarten 13 Musenberg Parnass Westansicht Nahaufnahme.jpg Hofgarten: Parnass (1775/66) von Ferdinand Tietz im Großen See. Figuren etwa lebensgroß. 1958-61 restauriert und mit Mineros ergänzt. Das Werk hat seinen angestammten Platz innerhalb des Gartens mit Sicherheit nie verloren. Architektonischer Aufbau kreuzförmig und 2-geschossig. Den oberen Abschluss des „Musenberges“ bildet ein kurbettierender Pegasus.
Veitshöchheim Springbrunnen.JPG Hofgarten: Fontäne (1765/66) von Ferdinand Tietz im nördlichen Heckenkabinett: Wasserspeiender Seewidder mit zwei fischschwänzigen Tritonenkindern. Kopie (Original im Mainfränkischen Museum).
Veitshöchheim Tierbrunnen.JPG Hofgarten: „Tierbrunnen“: Szene aus den Tierfabeln des Aesop [6] (1765/68) von Ferdinand Tietz. „Der Storch lädt den Fuchs ein.“ Kopie (Das Original wurde 1927 ins Mainfränkische Museum überführt).
Veitshoechheim Kavaliersbau um1750 Brunnen Innenhof.jpg Brunnenanlage im Innenhof des Kavaliersbaus (vor dem Rathaus)
Bahnhofstraße Veitshöchheim Brunnen.jpg Brunnen in der Bahnhofstraße. Unterschiedlich hohe Steinquader, teils mit Rebenmotiv, sind von einem runden Wasserbecken umgeben.
Veitshöchheim, Pfeilerbrunnen.jpg Denkmalgeschützter Brunnen am Erwin-Vornberger-Platz. Pfeilerartige Brunnensäule mit Pinienzapfenbekrönung und ovaler Brunnenschale, wohl 18. Jahrhundert.
Marmorkugel-Brunnen Danziger Platz Veitshöchheim.jpg Steinbrunnen vor der Kuratie Heiligste Dreifaltigkeit (Veitshöchheim) in der Heidenfelderstraße (im Volksmund: Danziger Platz). Eine violette bewegliche Marmorkugel sitzt in einer steinernen Schale auf einem Wasserfilm über einem Steinquader mit ringförmigem Wasserkanal.

Markt Winterhausen[Bearbeiten]

Winterhausen Brunnen Mauritiusplatz.JPG Brunnen am Mauritiusplatz vor der ehemaligen Schule.
Winterhausen Rathausplatz Kantorat.jpg Pumpbrunnen am Rathausplatz vor dem Kantorat.

Gemeinde Waldbüttelbrunn[Bearbeiten]

Waldbüttelbrunn weist mehrere historische und moderne Brunnenanlage auf. Eine ausführliche Beschreibung findet sich in dem Büchlein „Brunnen aus denen wir schöpfen." [7] Der Brunnen der gemeindlichen Wasserversorgung reicht 80 m in die Tiefe und führt selbst bei Trockenheit noch gut 10 m Wasser.

Rathausbrunnen-Waldbüttelbrunn 01.jpg Rathaus-Brunnen, auch Bütteltränke genannt: Geschaffen von Lothar Forster, wurde die Brunnenanlage im Rathaushof 1980 der Gemeinde übergeben. Das runde steinerne Becken lädt zum Sitzen auf der Randfläche. Der Aufbau an der Mauer im Hintergrund symbolisiert das Ortswappen von Waldbüttelbrunn.
Brunnen-Böhmenstraße-Waldbüttelbrunn 01.jpg Brunnen in der Böhmenstraße: Halbrunder Trog aus Rotsandstein, einer Mauer vorgesetzt.
Dorfbrunnen-Waldbüttelbrunn 02.jpg Der Dorfbrunnen (Spoatze-Brunne) an der Ecke August-Bebel-Straße und Höchbergerstraße ist ein beliebter Treffpunkt der Bevölkerung. Bereits 1884 wurde hier ein 18 m tiefer Brunnen angelegt. 1988 gestaltete Lothar Forster die Anlage neu und platzierte am Rand des Bassins eine Mädchenfigur mit mehreren zutraulichen Spatzen.
Backhausbrunnen.JPG Der Backhaus-Brunnen wurde 1859/60 gegraben. Er diente bis Anfang des 20. Jahrhunderts als Viehtränke und Versammlungsort. 1975 wurde er neu gefasst. In zwei halbrunde aufgemauerte Becken vor einer niedrigen Mauer gleichen Materials springen Sprudelfontänen. Beide Becken sind nochmals durch ein niedriges Becken eingefasst.
Ziegenpeterbrunnen.JPG Brunnen an der Weed (Ziegenpeterbrunnen): Eckige Wasserbecken mit figürlicher Ausgestaltung durch Theo Steinbrenner 1994. Zu sehen ist ein Bronzeensemble des „Ziegenpeter“, auf einer Flöte spielend, mit zwei Geisen.
Waldbüttelbrunn-Waldfriedhof Brunnen.jpg Brunnen auf dem Waldfriedhof

Wolkshausen (Gemeinde Gaukönigshofen)[Bearbeiten]

Dorfbrunnen Wolkshausen.JPG Brunnen am Dorfplatz aus gusseiserner grünlackierter Pumpe und steinerner nach unten geöffneter Rinne mit Auslauf in kleiner Grünanlage.

Markt Zell a. Main[Bearbeiten]

Zell Felsenbruennlein.jpg Das „Felsenbrünnlein“ wird heute aus Restwasser des „Zeller-Berg-Stollens“ gespeist. In den 1830er Jahren soll der damalige Besitzer der Weinberge am Zeller Berg (Geißrein), Herr von Hirsch, das „schöne Felsenbrünnlein“ für die Weinbergsarbeiter in der Nähe des heutigen Standortes gegenüber dem Kloster Oberzell gesetzt haben. Mutmaßlich handelt es sich hier um Joël Jakob von Hirsch auf Gereuth (1789-1876), den großen jüdischen „Pionier der fränkischen Wirtschaft“. 1859 ging es in den Besitz der Familie Koenig über. Beim Ausbau der Mainleitenstraße im Jahre 1922 musste es aus seiner Ecke um mehrere Meter an seinen heutigen Platz versetzt werden. Nach dem Krieg verwitterte das Brünnlein immer mehr und wurde bei der Verbreiterung der Mainleitenstraßen-Einfahrt fast völlig demoliert. Die Gemeinde Zell ließ es deshalb 1969 im klassizistischem Stil neu herstellen. [8]
Fanny-Koenig-Brunnen in der Kirchgasse.
Zell Kloster Oberzell Brunnen.JPG Brunnen im Innenhof des Klosters Oberzell. Er besteht aus einer Rundschale mit Pfeiler, der von einem Pinienzapfen gekrönt wird und stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Zell Kloster Oberzell Brunnen Schloesschen.jpg Moderner Brunnen vor dem „Schlösschen“ im Kloster Oberzell
Zell Kloster Oberzell Brunnen Mutterhaus.jpg Springbrunnen im Königsgarten hinter dem Mutterhaus des Klosters Oberzell
Zell Brunnen am Klosterbach.jpg Brunnen am Klosterbach: Mit dem Klosterbach wurde die obere Klostermühle betrieben und der Gemüsegarten des Klosters Oberzell bewässert. Der Bau der Brunnenanlage erfolgte im Jahre 2005 durch den Markt Zell am Main und den Arbeitskreis „Brunnen“.
Zell Judenhofbrunnen.jpg Judenhofbrunnen: Der Brunnen wird gespeist mit Quellwasser aus der Brunnenstube des Zimmermannsbrunnens. Nach Aufzeichnungen des Unterzeller Propstes Balthasar Röthlein (1718-1730) wurde die „schöne Steinmuschel“ des Brunnens im Jahre 1724 etwa an ihren heutigen Standort in den „Probsteyvorhoff“, also in den heutigen „Judenhof“ versetzt.
Zell Laurentiusbrunnen.jpg Laurentiusbrunnen: Denkmalgeschützter Pfeilerbrunnen, 17. Jahrhundert. Als gemeindeeigener Ortsbrunnen zeigt er den Zeller Ortspatron Laurentius mit Siegespalme und Rost. Ehemals nördlich der Kirche aufgestellt und mit einem kunstvollen Eisengitter umgeben, war der Laurentiusbrunnen noch im 19. Jahrhundert ein beliebtes Motiv für manchen Künstler.
Zell Rathausbrunnen Zell.JPG Moderner Brunnen am Rathausplatz von Zell a. Main mit umgebender Sitzgelegenheit.
Zell Klosterhofbrunnen.JPG Klosterhofbrunnen in Zell mit gußeisernem Steigrohr und rechteckigem Steintrog.

Siehe auch[Bearbeiten]

Grundlage[Bearbeiten]

Grundlage der Brunnenbeschreibungen ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird.

Quellen und Erläuterungen[Bearbeiten]

Kaiser/Worschech: Alte Brunnen in Unterfranken. Echter Verlag, Würzburg 1986.

  1. 1225 Jahre Kürnach. 779-2004 Gemeinde Kürnach 2004. (Stadtbücherei Würzburg Dem Kür)
  2. Viertelmeister, auch Gassenmeister, traten von 1303 bis 1837 als Helfer der Exekutive und Judikative in Erscheinung und verkörperten so eine frühe Form von Demokratie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Viertelmeister in wikipedia.org
  3. Edwin Hamberger: Das fürstbischöfliche Landschloss zu Rimpar im 17. und 18. Jahrhundert. Mainfränkische Studien, Band 41, 1988.
  4. Main-Post: „Röttingen hat einen neuen Marktplatz“ (23. Juli 2013)
  5. Information zum Martinsbrunnen auf der Homepage der Gemeinde Veitshöchheim
  6. Äsop (griechisch Αἴσωπος Aísōpos, latinisiert Aesopus, eingedeutscht Aesop, Aisop, seltener Aisopus) war ein berühmter griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen und lebte um 600 v. Chr. Er gilt für Europa als der Begründer der Fabeldichtung und so wurde sein Name zum Gattungsnamen für die Fabeldichtung überhaupt.
  7. Brunnen aus denen wir schöpfen. Waldbüttelbrunner Brunnen Fotos Dr. Reinhard Placzek und Pfarrer Gregor Türk, Texte Hildegard Türk. Deutscher Spurbuchverlag, Baunach 1998. ISBN 3-88778-219-4 (Stadtbücherei Würzburg Del 4 Bru)
  8. Eduard Kohl: Ortsgeschichte des Marktes Zell am Main. Hrsg.: Gemeinde Zell am Main 1986