Würzburg ist bunt

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Würzburg ist bunt ist eine Großkundgebung für Mitmenschlichkeit, Respekt und Solidarität in der Stadt Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits in den Jahren 2005 („Würzburg bunt statt braun“), 2010, 2013, 2015 und 2017 fanden gleichnamige Veranstaltungen statt, um für Menschenfreundlichkeit, Respekt und Solidarität einzustehen und zu denen rund 130 Unterstützerorganisationen aus Kirche, Politik und Gesellschaft aufgerufen hatten.

Veranstaltung am 18. Februar 2017[Bearbeiten]

Der Aufmarsch von Rechtsextremen der Kleinstpartei „Der III. Weg“ war am Samstag, 18. Februar 2017 der Anlass für eine große Gegendemonstration für Toleranz und gegen Rassismus, der sich 2.500 Bürger angeschlossen hatten. Aufgerufen zum Protest gegen die Neonazis hatte das Bündnis für Zivilcourage mit seinen 80 Initiativen. Die Demonstration wurde begleitet von vielen Politikern wie der Grünen-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm, dem SPD-Landtagsabgeordneten und früherem Oberbürgermeister Georg Rosenthal, dem Pfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde Burkhard Hose und Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

Veranstaltung am 14. März 2015[Bearbeiten]

Am Samstag, den 14. März 2015 startete um 14.30 Uhr der Demonstrationszug vom Hauptbahnhof aus durch die Innenstadt zum Domvorplatz. Um 15.00 Uhr begann die Kundgebung auf dem Domplatz mit Christian Schuchardt, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg und Dr. Jürgen Vorndran, Domkapitular, Dekan und Leiter der Pfarreiengemeinschaft Würzburg-Innenstadt. Bei der Abschlusskundgebung wurde „Würzburg ist bunt“ auch von Frank-Markus Barwasser unterstützt, der in seiner Rolle als Erwin Pelzig auftrat.

Grund der Veranstaltung[Bearbeiten]

Anlass für das Zusammenkommen von „Würzburg ist bunt“ sind die wiederholten Aufzüge des Würzburger Pegida Ablegers Wügida und ein geplanter Aufmarsch von Neonazis am Sonntag, den 15. März 2015, am Vortag des 70. Gedenktages zum Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945.

Organisatoren[Bearbeiten]

Hauptorganisator der Aktion sind der DGB, die Religionsgemeinschaften, die Würzburger Montagsspaziergänger sowie das Würzburger Bündnis für Zivilcourage.

Veranstaltung am 1. Mai 2013[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]