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Der Würzburger Ratskeller hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Im August 1913 wurde im Stadtmagistrat auf mehrfache öffentliche Anregung hin beschlossen, in den Grundräumen des Grafeneckarts einen Ratskeller entstehen zu lassen. Dieser Plan, mehr begrüßt als bekämpft, nahm rasch greifbare Gestalt an, nachdem der Magistrat am 3. März 1914 mit nur einer Gegenstimme und das Gemeindekollegium am 19. März 1914 mit 26 gegen 14 Stimmen das vom Stadtbauamt ausgearbeitete Projekt gutgeheißen hatte.

Am 31. Januar 1918, also noch während des Ersten Weltkrieges, wurde der Ratskeller, der in der Hauptsache eine erstklassige Ausschankstätte für die Frankenweine sein sollte, eröffnet, was von der Würzburger Bevölkerung wegen der allgemeinen Hungersnot wenig beachtet wurde. Der Betrieb wurde von der Stadt als Regiebetrieb geführt. Von Anfang an war dabei klar, dass der Ratskeller in erster Linie der Imageverbesserung Würzburgs als Fremdenverkehrsstadt dienen sollte und als Einnahmequelle nur eine verminderte Rolle darstellte.

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