St. Albert (Lindleinsmühle)

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Blick auf St. Albert in der Lindleinsmühle

St. Albert ist eine katholische Pfarrkirche im Würzburger Stadtbezirk Lindleinsmühle in einem Stichweg der Frankenstraße.

Patronat[Bearbeiten]

Die Kirche ist Albertus Magnus geweiht. (* 1193 oder um 1206 bei Lauingen an der Donau, † 15. November 1280 in Köln), Bischof von Regensburg, Ordensmann und Kirchenlehrer. Patrozinium ist am 15. November.

Geschichte und Baubeschreibung[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Albert wurde nach Plänen von Dombaumeister Hans Schädel von Walter Väth zwischen 1969 und 1971 erbaut und am 19. Juni 1971 durch Bischof Dr. Josef Stangl geweiht. Das Dach wurde 1980 renoviert, die Außenfassade 1985/86 und das Kircheninnere 1988.

Innenraum[Bearbeiten]

Die plastische Gestaltung des Altarraums, der Decke, des Außenkreuzes und der Fassaden stammen von Hubert Elsässer aus dem Jahr 1982. Der Taufbrunnen aus Muschelkalk und der Altar der Werktagskapelle stammen von Heinrich Wallner, Tabernakel und Altarkreuz von Dr. Peter Drexler. Das Fenster neben dem Haupteingang wurden 1985 von Curd Lessig entworfen und von der Fa. Rothkegel ausgeführt.

Seelsorger[Bearbeiten]

Pfarrsprengel[Bearbeiten]

Zur Pfarrei St. Albert gehört neben dem Stadtbezirk Lindleinsmühle das Universitätsklinikum Würzburg.

Pfarreiengemeinschaft[Bearbeiten]

Die Kirche St. Albert bildet zusammen mit der Pfarrei St. Jakobus in Versbach eine Pfarreiengemeinschaft.

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas Wehner (Bearb.): Realschematismus der Diözese Würzburg. Dekanat Würzburg-Stadt, 1992, S. 50.

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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