Säkularisation
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Nach/mit dem Reichsdeputationshauptschluss kommt es zur Verstaatlichung vieler Kirchengebäude und -ländereien — die Säkularisation). Der Reichsdeputationshauptschluss beendet die Herrschaft der Bischöfe über das Herzogtum Franken und macht die Residenz sowie Franken selbst zu kurfürstlich bayrischem Besitz. Diese erste Phase der bayrischen Herrschaft endet nach vier Jahren: Im Frieden von Preßburg 1806 bekommt Bayern Tirol und Ferdinand III. (Toskana) aus dem Hause Habsburg das nun souveräne Großherzogtum Würzburg zugesprochen.
- Georg Karl von Fechenbach war bis 1802 der letzte Würzburger Fürstbischof (weltlicher Regent) und blieb danach als kirchlicher Oberhirte weiter Bischof.
- Nach ihm, 1808, Beginn einer Sedisvakanz im Bistum Würzburg bis zur Weihe von Adam Friedrich Groß zu Trockau im Jahr 1818