K.St.V. Julius Echter Würzburg

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Die K.St.V. Julius Echter Würzburg war eine heute nicht mehr aktive, farbentragende und nicht-schlagende Studentenverbindung in Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Kartellverein Julius Echter ist hervorgegangen aus einem Freundschaftskreis studierender Kartellbrüder an der Universität Würzburg und Kartellbrüdern im Beruf. Gründungsdatum des Aktiven- und Altherrenvereins war der 19. Juli 1960. Mutterverein war die K.St.V. Walhalla Würzburg. Anlässlich der Vertreterversammlung des Kartellverbandes 1961 in Köln wurde die Verbindung als ordentliches Mitglied in den Kartellverband aufgenommen. Der Verein ist heute suspendiert. Es existiert auch keine organisierte Altherrenschaft mehr.

Namensgeber[Bearbeiten]

Der Name der Verbindung erinnert an den Gründer der Universität Würzburg, Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn und sollte die enge Bindung der Verbindung an die Universität Würzburg zum Ausdruck bringen.

Couleur[Bearbeiten]

Die Farben der Verbindung waren Weinrot-gold-schwarz

Wahlspruch[Bearbeiten]

Der Wahlspruch der Verbindung »nec laudibus nec timore« ("Weder Lob noch Furcht") war der Wappenspruch von Kardinal Clemens August Graf von Galen, dem ehemaligen Bischof von Münster/Westfalen.

Bekannte Mitglieder der Verbindung (Auswahl)[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]