Geisbergbad

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Das Geisbergbad ist ein Schwimmbad in Veitshöchheim. Es wurde 1968 für damals zwei Millionen Mark eröffnet. [1]

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Gebäude des Freibades wurden ab 1964 von Bernhard Heid aus Fürth gestaltet. Das Flachdachgebäude besteht aus schalungsrauhem Ortbeton, das Umkleidegebäude um einen atriumartigen Innenhof, nach Süden zweigeschossig mit Freitreppe, westlich verbunden mit dem Wohnhaus des Bademeisters. Im Außenbereich Schwimmbecken mit Sprungturm und weiträumigem Freigelände mit 45.000 Quadratmeter. Zwischen 2004 und 2007 wurde das Geisbergbad komplett saniert. Unter anderem wurde das Eingangsgebäude mit Umkleiden, Sanitäranlagen und Kiosk neu errichtet. Die Edelstahlbecken wurden mit Überlaufrinnen versehen und entsprechen neuesten Anforderungen. In Spitzenzeiten kann das Bad über 9000 Personen aufnehmen, ein offizielles Einlasslimit besteht aber nicht. [2]

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber ist die historische Flurlagenbezeichnung Geisberg[3]

Ausstattung[Bearbeiten]

  • 2.000 m² Wasserfläche
  • 50-Meter-Sport-Becken
  • Sprungbecken + 5m/3m Sprungturm
  • Nichtschwimmerbecken mit Rutschen etc.
  • 78 Meter Großwasserrutsche mit separatem Eintauchbecken
  • Kinder-Erlebnis-Plansch-Becken
  • Kinderspielplatz mit Spielschiff, Reifenschaukel, Matschplatz
  • 2 x Beachvolleyball + 6 x Tischtennis + Boccia
  • behindertengerechter Zugang + Sanitätsraum mit Duschrollstuhl
  • Freiflächen-Photovoltaikanlage

Anschrift[Bearbeiten]

Geisbergbad
Am Geisberg 21
97209 Veitshöchheim

Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Mitte Mai bis Mitte September (bei entsprechender Witterung)
  • täglich 9.00 - 20.00 Uhr
  • bei Schlechtwetter 15.00 - 19.00 Uhr (im Zweifelsfall: Telefon: 0931 - 92327)
  • zusätzlich im Juni, Juli, August:
    • Frühbadetag: Mittwoch + Sonntag ab 7.00 Uhr
    • Spätbadetag: Dienstag + Freitag bis 21.00 Uhr

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Main-Post: „Badekappe auf die Beatlesfrisur“ (17. Juli 2008)
  2. Main-Post: „9000 stürmten das Veitshöchheimer Bad“ (12. Juli 2010)
  3. Uraufnahme in geoportal.bayern.de

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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