Fraunhofer-Institut für Silicatforschung

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Hauptgebäude des Fraunhofer-Instituts für Silicarforschung am Neunerplatz
Neubau Technikum III des Fraunhofer-Instituts

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ist eine Forschungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Entwicklung neuer Werkstoffe.

Aufgabenbereiche[Bearbeiten]

Das Institut für Silicatforschung widmet sich mit seinen Projekten den zentralen Themen Energie, Umwelt und Gesundheit. Das Hauptaugenmerk des Fraunhofer ISC liegt auf der anwendungsorientierten Entwicklung nichtmetallischer Werkstoffe. Die Kernkompetenzen werden in Werkstoffchemie, Glas und mineralische Werkstoffe, Optik und Elektronik sowie Dental- und Mikromedizin weiter entwickelt und im jeweiligen Forschungsprojekt eingesetzt.

Kooperation[Bearbeiten]

Zwischen Grundlagenforschung an Hochschulen und anwendungsorientierter Forschung gibt es eine enge Verbindung: Die institutionalisierte Lehr- und Forschungstätigkeit der Fraunhofer-Wissenschaftler an den benachbarten Universitäten. Eine deratige Kooperation findet statt zwischen dem Fraunhofer ISC und dem Lehrstuhl „Chemische Technologie der Materialsynthese“ an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wurde der ingenieurwissenschaftliche Studiengang „Technologie der Funktionswerkstoffe“ geschaffen.

Gebäude[Bearbeiten]

Altbau[Bearbeiten]

Der Altbau ist das ehemalige Offizierskasino. Es ist ein dreigeschossiger Walmdachbau mit dominierendem Mittelrisalit, in Backsteinmauerwerk mit Sandsteingliederungen ausgeführt und ist im Stil der Neurenaissance um 1880 entstanden.

Neubau[Bearbeiten]

Der Neubau des Fraunhofer ISC am Neunerplatz ist am 8. Mai 2013 mit einem wissenschaftlichen Kolloquium und einem Festakt eröffnet worden. Gefeiert wurde mit rund 550 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft – darunter auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal sowie Prof. Alfred Gossner aus dem Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft.

Architektur-Auszeichnung[Bearbeiten]

Der von der britischen Architektin Zaha Mohammad Hadid (* 31. Oktober 1950 in Bagdad; † 31. März 2016 in Miami, Florida) [1] entworfene Neubau Technikum III wurde 2014 mit dem 3. Platz des Antonio-Petrini-Preises ausgezeichnet.

ÖPNV[Bearbeiten]

Straßenbahn.png Nächste Straßenbahnhaltestelle: Neunerplatz


Anschrift[Bearbeiten]

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung
Neunerplatz 2
97082 Würzburg

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Hinweise[Bearbeiten]

  1. Nähere Informationen zu der britischen Architektin Zaha Mohammad Hadid bei Wikipedia [1]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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