Fürstbischöfliche Residenz (Frickenhausen)

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Fürstbischöfliche Residenz

Die Fürstbischöfliche Residenz ist ein Baudenkmal in der Marktgemeinde Frickenhausen.

Standort[Bearbeiten]

Die ehemalige Residenz des Fürstbischofs befindet sich am Babenbergplatz 4a.

Geschichte[Bearbeiten]

Das ursprüngliche Gebäude wurde zeitgleich mit der Weinkellerei des Domkapitels 1475 als Fürstbischöfliche Residenz errichtet.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Winzerei, dreigeschossiger, verputzter Walmdachbau mit doppelluchtigen, geohrten Fensterrahmungen, Erscheinungsbild 17. Jahrhundert, im Kern spätmittelalterlich. Hausfigur des Hl. Johann Nepomuk, Inschriftentafel bezeichnet 1706.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]