Bundesautobahn 3

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bundesautobahn 3.svg
Autobahnbrücke Randersacker

Die Bundesautobahn 3 (Abkürzung: BAB 3) – Kurzform: Autobahn 3 (Abkürzung: A 3) – ist eine der wichtigsten deutschen Autobahnen. Sie verläuft von der niederländischen Grenze bei Elten in Weiterführung der A 12 (NL) parallel zum Rhein über den rechten Niederrhein, das westliche Ruhrgebiet (Oberhausen, Duisburg), Düsseldorf, den Kölner Raum, das Rhein-Main-Gebiet, Franken, die Oberpfalz an Regensburg vorbei und durch Niederbayern nach Passau und über die Innkreisautobahn A 8 (A) weiter nach Oberösterreich.

Die A 3 ist Teil der Europastraßen 34, 35, 41, 42, 44, 45 und 56. Sie ist einer der wichtigsten Europäischen Verkehrswege.

Verlauf, Verkehrsknoten, Bauwerke, Anschlussstellen in der Region[Bearbeiten]

(von West nach Ost; AS = Nummerierung der Anschlussstelle, zur Orientierung Angaben auch zu P, R und Brücken)

Rastanlage Würzburg[Bearbeiten]

Raststätte (1960er)

Sie besteht aus dem

Geschichte[Bearbeiten]

Autobahnbau[Bearbeiten]

1936 bis 1943[Bearbeiten]

In den Jahren 1936 bis 1940 wurde die Reichsautobahn von Oberhausen (im Anschluss an die A 2) über Köln nach Wiesbaden abschnittsweise errichtet. Das 25 km lange Teilstück bei Hilden wurde am 21. Mai 1936 für den Verkehr freigegeben.[1] Die Strecke ließ die Direktion Reichsautobahnen gleichzeitig sowohl von Köln Richtung Süden als auch von Wiesbaden Richtung Norden errichten. Die Teilstrecke zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Mülheim und Siegburg mit 30 km Länge wurde am 17. Dezember 1937 nach rund drei Jahren Bauzeit dem Verkehr übergeben. Ein Jahr später, am 15. Dezember 1938, folgte der 12 km lange Abschnitt bis zur Anschlussstelle Siebengebirge und am 20. September 1939 weitere 30 km bis Dierdorf.

Der südliche Abschnitt mit 48 km Länge zwischen der damaligen Anschlussstelle Wiesbaden und der Anschlussstelle Limburg-Nord wurde am 23. September 1939 dem Verkehr übergeben. Aufwändigstes Bauwerk in diesem Abschnitt war die damals rund 500 m lange und 60 m hohe Lahntalbrücke. Der 41,5 km lange Lückenschluss zwischen Limburg und Dierdorf folgte am 15. Juni 1940. Der Bau des Abschnittes südlich des Wiesbadener Kreuzes mit der Mainbrücke Eddersheim wurde 1938 in Angriff genommen, musste aber Anfang 1943 eingestellt werden.

Der Bau des nördlichen Abschnittes, der sogenannten „Hollandlinie“, der Reichsautobahnstrecke 92 von Oberhausen nach Emmerich begann 1939 und wurde 1942 eingestellt. Im Jahre 1958 wurde der Weiterbau aufgenommen. Die einzelnen Abschnitte wurden von 1961 bis 1965 eröffnet.

1939 wurden zwischen Regensburg und Wörth an der Donau, sowie bei Deggendorf mit Erd- und Brückenbauarbeiten begonnen. Deggendorf sollte hierbei nördlich umgangen werden, im Gegensatz zur heute südlich der Stadt verlaufenden A 3. Spätestens 1942 wurden diese Arbeiten eingestellt.

1950 bis 1984[Bearbeiten]

Im Juni 1950 wurden die Bauarbeiten an der Autobahn südlich von Wiesbaden wieder aufgenommen. Die Fertigstellung des 3,5 km langen Abschnittes bis Weilbach war 1951, die folgenden 17,4 km bis Frankfurt-Süd wurden am 10. Juli 1956 eingeweiht. Dabei entstand nahe dem Frankfurter Rhein-Main-Flughafen zur Verknüpfung mit der Bundesautobahn 5 das Frankfurter Kreuz und damit das erste Autobahnkreuz in Westdeutschland.

Der 214 km lange Abschnitt von Frankfurt bis Erlangen-Tennenlohe wurde innerhalb von neun Jahren errichtet. Die Gesamtkosten betrugen zirka 1 Milliarde DM. 21 tödlich verunglückte Bauarbeiter gab es bei den Bauarbeiten. Ende 15. Dezember 1959 war die Autobahn mit dem maximal 4 % steilen Spessartaufstieg bis Rohrbrunn durchgehend befahrbar. Die Verkehrsfreigabe bis Würzburg-West folgte bis 27. Oktober 1961. Im weiteren Verlauf in den Nürnberger Raum wurde in den nächsten Jahren sukzessive weitergebaut. Das 42 km lange Lückenstück zwischen Rottendorf und Schlüsselfeld wurde am 26. November 1964 dem Verkehr übergeben. Mit insgesamt 54 Rastplätzen in Richtung Nürnberg und 64 in Richtung Frankfurt sowie vier Rastanlagen wurde die Strecke ausgestattet. Zwischen Aschaffenburg und Würzburg wurden dabei 11 Quellen und Brunnen den Autofahrern angeboten.[2]

Von Tennenlohe bis zum Kreuz Nürnberg war die Autobahn bereits 1941 befahrbar, aber nur im Abschnitt AS Nürnberg/Behringersdorf bis AS Nürnberg-Mögeldorf zweibahnig. Die komplette Freigabe für diesen Bereich konnte erst 1959 erfolgen. Die Strecke war ab dem 19. Dezember 1963 aus Richtung Nürnberg bis nach Schlüsselfeld befahrbar.

Der nachfolgende Teil bis Regensburg wurde in den 1960er Jahren gebaut. Die Autobahn war zum damaligen Zeitpunkt von den Niederlanden bis zur Anschlussstelle Rosenhof östlich Regensburg durchgehend befahrbar. Ab Regensburg verläuft die A 3 parallel zur Donau.

1968 wurde mit dem Bau der Autobahn zwischen Deggendorf und Passau begonnen und bis zum Jahr 1979 dem Verkehr übergeben. 1983 wurde die österreichischen Grenze erreicht. Das letzte Teilstück zwischen Straubing und Deggendorf wurde 1984 freigegeben. Somit war die Autobahn durchgehend befahrbar.

Neuordnung[Bearbeiten]

1992 erfolgte eine generelle Neuordnung des Autobahnnetzes in Deutschland. In Folge dessen musste die Wegweisung überarbeitet werden, die Anzahl der Ziele auf den Wegweisertafeln wurde reduziert, was teilweise mit einem erheblichen Informationsverlust einherging. Gleichzeitig wurde eine Nummerierung aller Anschlussstellen, Dreiecke und Kreuze im deutschen Autobahnnetz durchgeführt.

Aktueller Ausbauzustand Aschaffenburg bis Fürth[Bearbeiten]

Von der Anschlussstelle Hösbach bis zum Kreuz Fürth/Erlangen mit der A 73 ist die A 3 Ende 2008 noch vierstreifig. Lediglich am Spessartaufstieg bei Waldaschaff und in Steigungsbereichen bei Würzburg steht ein zusätzlicher Fahrstreifen zur Verfügung. Für den gesamten Bereich ist für die nächsten Jahre ein Ausbau auf sechs Spuren geplant.

Planungen/Bau[Bearbeiten]

Sechsstreifiger Ausbau Aschaffenburg bis Biebelried[Bearbeiten]

Mit dem Status Vordringlicher Bedarf ist im Bundesverkehrswegeplan geplant, die Autobahn von Aschaffenburg über den Spessart und Mainfranken bis zum AK Biebelried sechsstreifig auszubauen[3].

Der 19 km lange westliche Unterabschnitt, für den die Autobahndirektion Nordbayern Baukosten von 257 Millionen Euro angibt[3], beginnt bei der Anschlussstelle Aschaffenburg und endet östlich der Kauppenbrücke. Ende 2008 waren die ersten 11,3 km bis östlich der Anschlussstelle Hösbach fertiggestellt. Der Ausbau des abschließenden 7,8 km langen Abschnittes bis zum östlichen Ende der Kauppenbrücke begann mit vorbereitenden Arbeiten im September 2008. Die Bauzeit beträgt zirka drei Jahre. Mit der Fertigstellung wird im November 2011 gerechnet. Ab Höhe Keilberg wird die Trasse mit der Kauppenbrücke aus Lärmschutzgründen von Waldaschaff weg Richtung Süden verlegt[4].

Der 30 km lange mittlere Unterabschnitt, für den die Autobahndirektion Nordbayern Baukosten von 279 Millionen Euro angibt[3], liegt zwischen der Kauppenbrücke und der Mainbrücke Bettingen. Für die 7,7 km lange Strecke bis zur Anschlussstelle Rohrbrunn läuft Ende 2008 das Planfeststellungsverfahren. In Fahrtrichtung Würzburg soll im Steigungsbereich des Spessartaufstiegs ein zusätzlicher vierter Fahrstreifen gebaut werden. Der 5,3 km lange Strecke zwischen der Anschlussstelle Rohrbrunn und der Haseltalbrücke ist seit November 2008 planfestgestellt. Die Bauzeit soll rund vier Jahre betragen. Hierbei wird die Anschlussstelle aus der T+R Spessart heraus verlegt[5]. Im Vorgriff auf den Streckenausbau wurde 2008 mit den Bauarbeiten an einem Ersatzneubau der rund 0,7 km langen Haseltalbrücke begonnen. Die Fertigstellung ist für November 2011 geplant. Für den folgenden 6,5 km langen Abschnitt bis westlich Marktheidenfeld liegt seit Juli 2008 der Planfeststellungsbeschluss vor[6]. Der Ausbau soll vier Jahre dauern. Für den 9,7 km langen Abschnitt bis zum Main liegt seit Oktober 2008 der Planfeststellungsbeschluss vor[7]. Es wird mit einer Bauzeit von drei Jahren gerechnet. Die daran anschließende Mainbrücke Bettingen wurde vorab bereits 2001 nach 3 1/2 jähriger Bauzeit fertiggestellt. Die Brücke ist aber vorläufig nur vierstreifig befahrbar.

Der 45 km lange östliche Unterabschnitt, für den die Autobahndirektion Nordbayern Baukosten von 475 Millionen Euro angibt[3], liegt zwischen der Mainbrücke Bettingen und dem Autobahnkreuz Biebelried. Er besteht aus sieben Planungsteilen. Der erste umfasst den 6,5 km langen Streckenabschnitt der östlich der Mainbrücke Bettingen beginnt und in Baden-Württemberg liegt. Für diesen liegt seit Februar 2007 der Planfeststellungsbeschluss vor. Die Bauzeit wird zirka zwei Jahre betragen. In Fahrtrichtung Würzburg wird ein zusätzlicher vierter Fahrstreifen vorgesehen. Der folgende 8,4 km lange Teil bis westlich der Anschlussstelle Helmstadt ist seit Juni 2007 planfestgestellt. Die sieben bislang im Planungsabschnitt vorhandenen kleinen Rastplätze werden geschlossen. Bei Uettingen ist ersatzweise für beide Richtungsfahrbahnen ein Park- und Rastplatz mit WC vorgesehen[8]. Der Bau der PWC begann im Frühjahr 2009 und soll Mitte 2010 beendet werden. Für den 4,9 km langen Abschnitt bis zum Autobahndreieck Würzburg West liegt seit Mai 2005 der Planfeststellungsbeschluss vor[9]. Für den Ausbau der beiden Abschnitte zwischen der Landesgrenze und dem Autobahndreieck wurden die finanziellen Mittel im Rahmen der Konjunkturprogramme der Bundesregierung freigegeben. Der Spatenstich für den gemeinsamen Bau der beiden Abschnitte war im Juni 2009, die Fertigstellung ist bis Ende 2011 geplant[10]. Der Ausbau des 8,0 km langen Abschnitts bis zur Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld erfolgte von Mitte 2007 bis Dezember 2009[11]. Zum Abschluss der Bauarbeiten in diesem Abschnitt wird im Jahr 2010 noch der offenporige Asphalt eingebaut. In Fahrtrichtung Frankfurt ist im Steigungsbereich ein 2,0 km langer vierter Fahrstreifen vorhanden[12]. Der aufwändigste Abschnitt liegt zwischen den Anschlussstellen Würzburg-Heidingsfeld und Würzburg/Randersacker, und ist 5,4 km lang. Im Mai 2008 wurde nach Widersprüchen durch die Stadt Würzburg ein neues Planfeststellungsverfahren eingeleitet, welches im Dezember 2009 abgeschlossen wurde. Es soll danach die Autobahnbrücke Heidingsfeld tiefer gelegt, und der Stadtteil Heuchelhof mit einem Tunnel durch den Katzenberg unterquert werden. Es wird mit einer Bauzeit von zirka fünfeinhalb Jahren gerechnet, der Baubeginn wird für das Jahr 2011 angestrebt[13]. Gegen den Beschluss wurde Klage eingereicht um die Troglösung zu verhindern und die Autobahn durch einen Heuchelhoftunnel zu führen. Näheres dazu findet sich im Artikel Autobahn-Ausbau.

Der anschließende Abschnitt im Bereich der Autobahnbrücke Randersacker wurde im Jahr 2007 bereits begonnen und ist im Sommer 2011 fertig gestellt worden. Der Abschnitt ist 2,0 km lang und umfasste den Neubau der Mainbrücke, sowie den Ausbau bis zur Anschlussstelle Randersacker[14]. Der letzte Teil des Streckenausbaus ist 9,7 km lang und endet am Autobahnkreuz Biebelried. Seit Dezember 2005 liegt der Planfeststellungsbeschluss vor. Von Juni 2007 bis Dezember 2009 wurde der vorgezogene Umbau der Anschlussstelle Rottendorf durchgeführt[15]. Der komplette Ausbau zwischen Randersacker und Biebelried ist aus den Mehreinnahmen der LKW-Mauterhöhung zum 1. Januar 2009 finanziert[16], Baubeginn war im Herbst 2009. Die Bauarbeiten in diesem Abschnitt sollen bis 2012 abgeschlossen werden.

Sechsstreifiger Ausbau Biebelried bis Schlüsselfeld[Bearbeiten]

Es ist ebenso mit dem Status Vordringlicher Bedarf geplant, die Autobahn vom Autobahnkreuz Biebelried bis zur AS Schlüsselfeld sechsstreifig auszubauen. Die Strecke ist in sechs Planungsabschnitte unterteilt. Im ersten 2,3 km langen Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz bis zur Mainbrücke Dettelbach ist der dritte Fahrstreifen in Richtung Würzburg bereits seit Ende 2005 unter Verkehr. Ebenso wurde die Mainbrücke bereits in entsprechender Breite neugebaut, ist aber vorläufig nur vierstreifig markiert. Für den Ausbau der Richtungsfahrbahn Nürnberg läuft Ende 2009 noch das Planfeststellungsverfahren. Der anschließende 12,4 km lange Abschnitt bis westlich der Anschlussstelle Wiesentheid befindet sich in Planung.

Der nächste 7,1 km lange Planungsabschnitt bis zum Fuchsberg findet sich Ende 2009 in Planfeststellung[17]. Es wird mit einer Bauzeit von drei Jahren gerechnet. Für den angrenzenden 5,3 km langen Abschnitt zwischen Fuchsberg und der Anschlussstelle Geiselwind wurde im Dezember 2009 der Planfeststellungsbeschluß erlassen[18]. Weiter bis in Höhe Aschbach (5,2 km) läuft die Planung, für die anschließenden 10,5 km bis zur Anschlussstelle Schlüsselfeld läuft Ende 2009 hingegen auch bereits das Planfeststellungsverfahren. Hier wird von einer Ausbauzeit von drei Jahren ausgegangen.

Umleitungen, Umfahrungen[Bearbeiten]

Die Bundesstraße 8 kann bei einem Stau auf der A 3 am Knoten durch die Abfahrt bei Autobahnanschlussstelle Helmstadt über Waldbrunn und Höchberg als Umgehungsstraße genutzt werden. Insbesondere wenn es dabei um die Verknüpfung mit der nordwärts führenden A 7 geht.

Zwischen der Autobahnanschlussstelle Würzburg-Estenfeld und der Abfahrt Lengfeld ist die Bundesstraße 19 ebenfalls eine oft genutzte Umgehungsstraße..

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Julia Ströbel: Das Bergische Land in alten Fotografien 2003, ISBN 3-89702-638-4
  2. Der Bundesminister für Verkehr, die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium für Verkehr:Bundesautobahn Frankfurt Nürnberg, Druckhaus Nürnberg 1964
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Autobahndirektion Nordbayern: Bundesautobahn A3 Frankfurt-Nürnberg Stand:06/09
  4. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 315/06 - 20. Dezember 2006
  5. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 382/08 - 28. November 2008
  6. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 235/08 - 1. August 2008
  7. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 335/08 - 24. Oktober 2008
  8. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 205/07 - 29. Juni 2007
  9. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 125/05 - 18. Mai 2005
  10. Main-Post - 26. Juni 2009
  11. Pressemitteilung des BMVBS: Verkehrsfreigabe sechsstreifiger Ausbau A3 zwischen AD WÜ-West und AS WÜ-Heidingsfeld, 07. Dezember 2009
  12. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 009/06 - 13. Januar 2006
  13. Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken PI 434/09 - 17. Dezember 2009
  14. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 361/05 - 30. Dezember 2005
  15. Pressemitteilung der ABDNB: Halbes Kleeblatt an der AS Rottendorf fertig, 08. Dezember 2009
  16. BMV:Wichtige aus den Mautmehreinnahmen von 2009 - 2012 finanzierte Verkehrsinfrastrukturprojekte des Bundes, Dezember 2008
  17. Erläuterungsbericht zur Planfeststellung - 23. Oktober 2009
  18. Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Unterfranken PI 429/09 - 15. Dezember 2009

Weblinks[Bearbeiten]


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bundesautobahn 3 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.