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Wuerzburg Luitpold Lichtspiele Domstrasse.jpg

Das Luitpold-Lichtspiel-Theater - abgekürzt Lu-Li - war ein Kino in der Domstraße 1. Es bestand von 1913 bis 1945 und wurde seinerzeit wegen seiner luxuriösen Innenausstattung als eines der Vorzeigekinos in Deutschland angesehen.

Nach einem vollständigen Umbau im Innern des vormaligen Kaffeerestaurants „Zum Schönbrunnen” unter dem Architekten Bruno Scholz eröffneten die „Luitpold-Lichtspiele” am 13. Oktober 1913 mit 550 bequemen Sitzplätzen ihre Pforten. Über die Ausstattung schreibt Heiner Reitberger: „Treppen und Gänge waren so romantisch wie in kleinen Hoftheatern... Die Türme mit ihren hohen Laternen-Schieferhauben von 1763 trugen Kronen, die gotischen Rotsandsteingalerien stammten von 1418.”

Ab 27. Dezember 1913 liefen in den Luitpold-Lichtspielen ausschließlich Filme der dänischen Stummfilmgesellschaft „Nordisk“, eines der weltgrößten Produktions- und Verleihunternehmen. Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges erkannte die deutsche Reichsregierung die enormen Potenziale des neuen Massenmediums Film und griff entscheidend in den deutschen Kinomarkt ein.

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