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Vor 150 Jahren, am 25. Juli 1867, wurde der Dichter und Maler Max Dauthendey in Würzburg geboren. Hier wuchs er als Sohn wohlhabender Eltern auf und erlebte eine glückliche Kindheit, die nur durch den frühen Tod seiner Mutter Caroline Dauthendey 1873 getrübt wurde. Er war kein einfacher Schüler, da seine Interessen schon früh der Wort- und Malkunst und weniger dem schulischen Lernen zugewandt waren.

Dauthendey wollte Maler werden, musste sich jedoch dem Willen seines Vaters, einem Pionier der deutschen Fotografie, beugen, der ihn als Nachfolger für den Inhaber seines Fotoateliers bestimmte. Die ungeliebte Tätigkeit im Atelier seines Vaters führte in den Jahren 1886 bis 1891 immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen. Dauthendeys renitentes Verhalten veranlasste seinen Vater sogar, ihn kurzzeitig in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen. 1891 erlitt er einen körperlichen Zusammenbruch und zog auf den Würzburger Gutshof Neue Welt zu seiner Freundin Gertraud Rostosky und ihrer Familie.

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1944
Die US-Luftwaffe wirft ca. 50 schwere Sprengbomben auf die Gegend am Fuß des Nikolausberges.
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