Baudenkmale in der Gemarkung Würzburg

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Die Liste der Baudenkmale in der Gemarkung Würzburg basiert auf der Übersicht des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, wie sie 1985 veröffentlicht wurde. Seitdem eingetretene Veränderungen sind nur teilweise erfasst. Die Gemarkung Würzburg umfasst das Stadtgebiet ohne die Gemarkungen Heidingsfeld, Lengfeld, Oberdürrbach, Rottenbauer, Unterdürrbach und Versbach. Die Gebiete am Heuchelhof und am Dallenberg sind der Gemarkung Heidingsfeld zugeordnet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] A

[Bearbeiten] Äußerer Neubergweg

  • Äußerer Neubergweg, Mariensäule des 18. Jahrhunderts, aufgesetzt auf einer Weinbergsmauer. [Fl.-Nr. 2540, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Alte Höchberger Straße

  • Figurennische über dem Toreingang zu einem Weinberg. [Fl.-Nr. 936, Gemarkung Würzburg]
  • Ein Sockel mit Inschrift, eingelassen in einer Weinbergsmauer, bez. 1778. [Fl.-Nr. 936, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Alte Kasernstraße

  • Alte Kasernstraße 18: Die Tür- und Fensterrahmungen des ehemaligen fürstbischöflichen Gästehauses aus der Zeit der 1. Häfte des 18. Jahrhunderts (Planung von Balthasar Neumann) wurden in den Neubau integriert. [Fl.-Nr. 10990, Gemarkung Würzburg]
  • Alte Kasernstraße 32: Alte Kaserne, erbaut im späten 17. Jahrhundert durch Antonio Petrini, ein langgestreckter Walmdachbau. [Fl.-Nr. 11066, Gemarkung Würzburg]
  1. Ende der 1980er-Jahre abgebrochen

[Bearbeiten] Alte Mainbrücke

[Bearbeiten] Am Exerzierplatz

  • Am Exerzierplatz 4 1/2: Wohnhaus aus dem Jahr 1883 im Neurenaissance-Stil errichtet. [Fl.-Nr. 3380/4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Am Pleidenturm

  • Reste der mittelalterlichen Uferbefestigung zwischen Wirsbergstraße und Reibeltgasse. [Fl.-Nr. 10216, Gemarkung Würzburg]
  • Am Pleidenturm 16: "Hirtenturm", ursprünglich der mittelalterlichen Stadtbefestigung angehörend, im 17. Jahrhundert erneuert und nach Kriegszerstörung wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10388, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Am Riedelskreuz

  • Am Riedelskreuz: Sog. "Riedelskreuz", Sockel einer Kreuzigungsgruppe, bez. 1737. [Fl.-Nr. 113720, Gemarkung Würzburg].

[Bearbeiten] Am Schenkenturm

[Bearbeiten] Arndtstraße

  • Arndtstraße 19: Ein 1895 errichtetes Mietshaus in Backstein mit Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 2150/5, Gemarkung Würzburg]
  • Arndtstraße 22: Ein 1898 im Neurenaissance-Stil erbautes Mietshaus. [Fl.-Nr. 2152, Gemarkung Würzburg]
  • Arndtstraße 37: Ein 1907 errichtes Mietshaus dessen neugotische Hausteingliederung nur noch in Fragmenten vorhanden ist. [Fl.-Nr. 2067/9, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Augustinerstraße

  • Augustinerstraße 7: Ein 1901 errichtetes Wohn- und Geschäftshaus. In Formen der Spätgotik und der Renaissance. [Fl.-Nr. 10086, Gemarkung Würzburg]
  • Augustinerstraße 9: Städtisches Hochhaus, Hochhaus Augustinerstraße, ein 1928 bis 1930 nach Plänen von Christoph Mayer und Franz Kleinsteuber errichtetes Verwaltungs-Hochhaus. [Fl.-Nr. 10089, Gemarkung Würzburg]
  • Augustinerstraße 17: Kath. Ursulinenkloster, Klosterkirche, im Kern spätgotisch, um 1725 umgestaltet. Beim Wiederaufbau 1972 wurde die Kirche nach Westen verkürzt. Kloster von 1738, nach Kriegszerstörung wieder aufgebaut. [Fl.-Nr. 10093, Gemarkung Würzburg]
  • Augustinerstraße 24: Gartenpavillon des ehemaligen Augustinerklosters aus dem frühen 18. Jahrhundert. Vermutlicher Baumeister war Joseph Greising. [Fl.-Nr. 10105, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] B

[Bearbeiten] Badergasse

  • Badergasse 13: Hofportal aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10434, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bahnhofsplatz

[Bearbeiten] Bahnhofstraße

  • Bahnhofstraße 2: Katholische Pfarrkirche St. Johannes im Stift Haug. Nach Zerstörung 1945 durch Luftangriff wurde die Anlage bis 1964 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8735, Gemarkung Würzburg]
  • Bahnhofstraße 4: Ehemaliges Hauger Kapitelhaus, wurde von Valentino Pezzani nach Plänen von Antonio Petrini in den Jahren 1699 bis 1703 errichtet. Durch Luftangriff 1945 zerstört, wurde der Bau in den Jahren 1969-1973 wiedererrichtet. [Fl.-Nr. 8735, Gemarkung Würzburg]
  • Bahnhofstraße 11: Stiftshof Murrelini des Stift Haug. Mansarddachbau mit frühklassizistischer Gliederung, nach Plänen von Ignaz Neumann erbaut. 1945 durch Luftangriff zerstört, wurde er bereist 1946-1949 wieder erbaut. [Fl.-Nr. 8884, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Barbarastraße

[Bearbeiten] Barbarossaplatz

  • Barbarossaplatz 2: "Hotel Würzburger Hof". Die Fassade ist mit neubarocker Dekoration aus den Jahren 1924-1925 versehen. [Fl.-Nr. 9715, Gemarkung Würzburg]
  • Barbarossaplatz 4: Wohn- und Geschäftshaus. Im Neurenaissannce-Stil mit Rotsandsteinfassade. In den Jahren 1878-1879 von Friedrich Buchner erstellt. [Fl.-Nr. 8832, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Beim Grafeneckart

  • Vierröhrenbrunnen, ein Werk von Johann Peter Wagner, geschaffen 1763-1766 nach Plänen von Lukas van der Auwera [Fl.-Nr. 9506, Gemarkung Würzburg]
  • Spiegel- oder Schwanentor von 1584. [Fl.-Nr. 1020, Gemarkung Würzburg]
  • Zur Büttnerstraße n: eingemauerte Spolien von Fenster- und Türrahmung aus dem 17. und 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 1020, Gemarkung Würzburg]
  • Beim Grafeneckart 1: Grafeneckart, Teil des Rathauses der Stadt Würzburg. [Fl.-Nr. 9501, Gemarkung Würzburg]
  • Beim Grafeneckart 11: "Haus zum Hirsch". Ein von Balthasar Neumann in den Jahren 1726 bis 1727 errichteter Mansarddachbau mit Eckpilastern. Durch Kriegshandlungen 1945 zerstört, wurde das Haus 1952 wiedererbaut. [Fl.-Nr. 10167, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Berliner Platz

  • Berliner Platz 7: Wohn- und Geschäftshaus. Erbaut 1903, durch Luftangriff 1945 zerstört, beim Wiederraufbau vereinfacht wiederhergestellt. Hausteinfassade. [Fl.-Nr. 5394, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bibrastraße

  • Frühgotische Doppeltoranlage um 1200 [Fl.-Nr. 9891, Gemarkung Würzburg]
  • Bibrastraße 6: Barockes Tor aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9891, Gemarkung Würzburg]
  • Bibrastraße 14: ein Traufseithaus mit Gliederung des Spätbarocks aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9855, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bismarckstraße

  • Bismarckstraße ohne Nr. (zwischen Rotkreuz- und Bismarckstraße): Mietshaus von 1891, Backstein mit Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 5460/16, Gemarkung Würzburg]
  1. vermutlich Hausnummer 4
  • Bismarckstraße 5: Eck-Mietshaus aus dem Jahr 1891, in Backstein (mit Hausteingliederung) ausgeführt. [Fl.-Nr. 5460/15, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarckstraße 6: Mietshaus. Backstein (mit Hausteingliederung) aus dem Jahr 1891. [Fl.-Nr. 5460/10, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarckstraße 7: Mietshaus. Neubarocker Bau von Georg Schacht aus dem Jahr 1896. [Fl.-Nr. 5416, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarckstraße 13: Villa mit Gartenzaun, erbaut in der Gründerzeit 1891 von J. Weber. Backstein mit Hausteingliederung in Formen der Renaissance. [Fl.-Nr. 5471/2, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarckstraße 15: Mietshaus mit Gartenzaun. Neubarockes Haus aus dem Jahr 1896 erbaut durch Georg Schacht. [Fl.-Nr. 5460/10, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarckstraße 16: Gründerzeitvilla mit Gartenzaun. Erbaut durch Franz Osterberg 1896 in Backstein (mit Haustein-Gliederung) in Formen der Renaissance. [Fl.-Nr. 5466, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bismarckwäldchen

  • Parkanlage, angelegt um 1900. [Fl.-Nr. 8068, 8070, 8085, Gemarkung Würzburg]
  • Bismarck-Turm, errichtet 1905 von Wilhem Kreis. [Fl.-Nr. 8087/3, Gemarkung Würzburg]
  • Gedenkbank im Jugendstil für Franz Morelli. [Fl.-Nr. 8070, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Blasiusgasse

  • Blasiusgasse 9: An diesem Anwesen befinden sich eine Madonna aus dem 18. Jahrhundert und ein schmiedeeiserner Laternenhalter, angefertigt um 1740. [Fl.-Nr. 9580, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bohnesmühlgasse

  • Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit Turmstumpf hinter dem Anwesen Bohnesmühlgasse 9. [Fl.-Nr. 6968, Gemarkung Würzburg]
  • Bohnesmühlgasse 1: Klassizistisches Wohnhaus mit Belvedere, wohl von Peter Speth errichtet. [Fl.-Nr. 8973, Gemarkung Würzburg]
  • Bohnesmühlgasse 5: Walmdachhaus mit geohrter Fensterrahmung aus dem späten 18. Jahrhundert.[Fl.-Nr. 8970, Gemarkung Würzburg]
  • Bohnesmühlgasse 7: Im Hof eine Balustrade von ca. 1730. [Fl.-Nr. 8969, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Brettreichstraße

  • Brettreichstraße 1: Wohnhaus der Stadtgemeinde Würzburg aus dem Jahr 1929. Errichtet durch Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 2: Zwei Quaderportale im Stile von Joseph Greising aus dem frühen 18. Jahrhundert. Derzeit im Bauhof Würzburg eingelagert. [Fl.-Nr. 3512/2, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 3: Wohnhaus der Stadtgemeinde Würzburg aus dem Jahr 1929. Errichtet durch Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288/, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 5: Wohnhaus der Stadtgemeinde Würzburg aus dem Jahr 1929. Errichtet durch Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288/, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 7: Wohnhaus der Stadtgemeinde Würzburg aus dem Jahr 1929. Errichtet durch Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288/, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 9: Wohnhaus der Stadtgemeinde Würzburg aus dem Jahr 1929. Errichtet durch Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288/, Gemarkung Würzburg]
  • Brettreichstraße 11: König-Ludwig-Haus, welches in den Jahren 1915-1916 verändert wurde. [Fl.-Nr. 3269, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Bronnbachergasse

  • Bronnbachergasse 1: Ruine des Bronnbacher Hofes. Die noch stehende Erdgeschoßmauer aus dem 17. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9307, 9312, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 8, 8 a: Fichtelhof, ehemalige Niederlassung des Klosters Himmelspforten. Ursprünglich ein Bau von Balthasar Neumann über einem älteren Kern. Nach Luftangriff im Jahr 1945 zerstört und wieder errichtet 1952-1954. [Fl.-Nr. 9448, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 14: Daran eine Hausmadonna aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9444, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 18: Hof zur Lommel oder auch Dietricher Viertelhof. Traufseithaus des 18. Jahrhunderts. Nach Kriegszertsörung 1950 wieder erbaut. [Fl.-Nr. 9437, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 18 a: Daran eine Hausfigur "Maria Himmelfahrt" aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9435, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 41: Wohnhaus mit Barockgliederung von ca. 1715. Nach Kriegszerstörung 1949 bis 1950 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 9377, Gemarkung Würzburg]
  • Bronnbachergasse 43: Hof Friedberg, ursprünglich von Joseph Greising in den Jahren 1712 bis 1714 errichtet. Kriegszerstört 1945 und wiederaufgebaut in den Jahren 1972 bis 1973. [Fl.-Nr. 9378/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Büttnerstraße

  • Büttnerstraße 64, 66, 68: Verbaute Reste der mittelalterlichen Uferbefestigung. [Fl.-Nr. 10235, 10236 u. 10237, Gemarkung Würzburg]
  • Büttnerstraße 70: Das Erdgeschoß verfügt über Fensterrahmungen, die datiert sind mit der Jahreszahl 1725. Auf den Grundstück finden sich auch Reste der mittelalterlichen Uferbefestigung. [Fl.-Nr. 10239, Gemarkung Würzburg]
  • Büttnerstraße 72: Auf den Grundstück finden sich Reste der mittelalterlichen Uferbefestigung. [Fl.-Nr. 10239, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Burkarderstraße

  • Wallpavillon auf der Tivoli-Bastion. Ein barockes Gartenhaus mit Mansarddach. Ein 1945 zerstörtes Bauwerk des 18. Jahrhunderts, rekonstruiert 1968. [Fl.-Nr. 108743, Gemarkung Würzburg]
  • Reliefplatte, wohl mittelalterlich, in der Stützmauer hinter der Burkarderkirche eingelassen. [Fl.-Nr. 10780/2, Gemarkung Würzburg]
  • Andreasbrunnen, Pfeilerbrunnen mit Andreasfigur nächst dem Burkarder Tor. Geschaffen im frühen 18. Jahrhundert von Andreas Müller. [Fl.-Nr. 10760/2, Gemarkung Würzburg]
  • Bastion der barocken Uferbefestigung mit Wappen des Fürstbischofs Peter Philipp von Dernbach. Östlich des Burkarder Tors, um 1680 geschaffen. [Fl.-Nr. 10756/2, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 22: Ein von Johann Wolfgang van der Auvera 1755 erbautes Mansarddachhaus. Portal mit Marienfigur, bezeichnet 1755. Nach Kriegszerstörung 1945 im Jahr 1954 wiedererbaut. [Fl.-Nr. 10800, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 26: Ruine des Konvikthofes von St. Burkard, das Portal stammt aus dem 17. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10798, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 28: Mansarddachhaus, errichtet 1719 durch Balthasar Neumann. 1945 Opfer des Luftangriffs und 1949 rekonstruiert. [Fl.-Nr. 10793, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 30: Mansarddachhaus, errichtet 1719 durch Balthasar Neumann. 1945 Opfer des Luftangriffs und 1949 rekonstruiert. [Fl.-Nr. 10792, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 32: Mansarddachhaus, errichtet 1719 durch Balthasar Neumann. 1945 Opfer des Luftangriffs und 1949 rekonstruiert. [Fl.-Nr. 10790, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 38: Mansarddachhaus des 18. Jahrhunderts. Die Toreinfahrt stammt aus dem 17./18. Jahrhundert [Fl.-Nr. 10788, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 40: Pfarrhaus St. Burkard. Frühes 18. Jahrhundert, Barocknische mit Madonnenfigur. [Fl.-Nr. 10785, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 42: Katholische Pfarrkirche St. Burkard. [Fl.-Nr. 10784, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 44: Ehemaliges Frauenzuchthaus, heute Schule und Jugendherberge. Errichtet 1809-1810 durch Peter Speeth im Sinne der Revolutionsarchitektur. [Fl.-Nr. 10779, Gemarkung Würzburg]
  • Burkarderstraße 45: Burkarder Tor, Tordurchgang der Bastionärsbefestigung, von Antonio Petrini 1680 errichtet. [Fl.-Nr. 10761, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] D

[Bearbeiten] Domerpfarrgasse

  • Domerpfarrgasse 10: Daran befindet sich eine Madonna aus dem 18. Jahrhundert. Das Anwesen verläuft an der Spiegelgasse entlang und wird durch eine Mauer von dieser getrennt; in dieser Mauer ein Portal um 1700/1710. [Fl.-Nr. 9794, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Domerschulstraße

  • Domerschulstraße 1: Hof Heideck, Teil der Theresienklinik. Ursprünglich von Michael Kern 1626 erbaut, nach Kriegszuertsörung 1952-1953 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 9842, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 2: Hof Marmelstein, errichtet 1747 von Balthasar Neumann, nach Kriegszerstörung um 1950 wiedererrichtet. [Fl.-Nr. 10037, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 3: Hof Seebach oder Hof Luden. Teil der Theresienklinik, nach Kriegszerstörung 1945 wieder erbaut von 1952-1957. Erhalten: Spätgotische Kapelle von 1492, Treppenturm mit Portal. [Fl.-Nr. 9840, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 13: Hof zum kleinen Stern. Portal aus dem 17. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9835, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 16: Alte Universität, durch Wolfgang Beringer nach Plänen von Georg Robin aufgrund der Stiftung des Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn in den Jahren 1582-1591 erbaut. Nach Kriegszerstörung 1945 bis 1957 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 9834, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 17: Gartenmauer mit Portal von ca. 1799, eingelassen ein Wappenstein, datiert 1568. [Fl.-Nr. 9861, Gemarkung Würzburg]
  • Domerschulstraße 18: Ehemaliges Jesuitenkolleg, heute bischöfliches Klerikalseminar. Erbaut von Joseph Greising und Balthasar Neumann zwischen 1715 und 1729. Nach Kriegszerstörung wiedererrichtet. [Fl.-Nr. 9830, Gemarkung Würzburg].

[Bearbeiten] Dominikanergasse

  • Dominikanergasse 2: Barocknische mit Madonnenfigur aus dem frühen 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9661, Gemarkung Würzburg]
  • Dominikanergasse 4: Hof zum Kleinen Löwen, Traufseitbau aus dem Jahr 1654. Kriegszerstört 1945 im Jahr 1950 wiedererrichtet. [Fl.-Nr. 9656, Gemarkung Würzburg]
  • Dominikanergasse 6: Hof zum Großen Löwen, Trauifseitbau mit geohrten Fensterrahmungen und zwei Pilasterportalen. Nach Kriegszerstörung 1945 im Jahr 1949 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 9655, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Dominikanerplatz

  • Dominikanerplatz 2: Augustinerkirche. [Fl.-Nr. 9660, 9659, Gemarkung Würzburg]
  • Dominikanerplatz 8: zum Grabenberg ein Barock-Portal aus dem frühen 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9712, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Domstraße

  • Domstraße 40: Barocke Arkaden. [Fl.-Nr. 9945, Gemarkung Würzburg]
  • Domstraße 42: Dom St. Kilian. [Fl.-Nr. 9929, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Dreikronenstraße

  • Dreikronenstraße 2: Auf dem Anwesen finden sich Reste der barocken Uferbefestigung des 17. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 11066/2, Gemarkung Würzburg]
  • Dreikronenstraße 7: Am Gebäude ein Hauszeichen aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 11016, Gemarkung Würzburg]
  • Dreikronenstraße 11: Am Gebäude eine Hausmadonna aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 11013, Gemarkung Würzburg]
  • Dreikronenstraße 13: Am Gebäude ein Hauswappen aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 11012, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Dürerstraße

  • Flurdenkmal: Bildstock mit Immaculata gegenüber der Einmündung Annastraße. Entstanden um 1750. [Fl.-Nr. 3507, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] E

[Bearbeiten] Ebracher Gasse

  • Ebracher Gasse 1: Schulbau in den Jahren 1897-1899, durch Peter Bernatz errichtet. [Fl.-Nr. 9921, Gemarkung Würzburg]
  • Ebracher Gasse 2: Portal um 1690. [Fl.-Nr. 9846, Gemarkung Würzburg]
  • Ebracher Gasse 6: Ehemaliger Ebracher Hof. Vierflügelanlage um 1712. Der Straßentrakt von Peter Speeth um 1810. Im Gartenhof eine Kapelle, welche von Joseph Schmitz 1895-1897 erbaut wurde. [Fl.-Nr. 9848, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Edelstraße

  • Edelstraße 5: Neubarocke Villa von 1908. [Fl.-Nr. 2849, Gemarkung Würzburg]
  • Edelstraße 11: Neurenaissance-Villa mit Fachwerkteilen. [Fl.-Nr. 2850, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Egloffsteinstraße

  • Egloffsteinstraße 7: Ein im Jugendstil um 1900 errichtetes Doppeleckhaus mit reichem Fassadenstuck. [Fl.-Nr. 2053/5, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Eichendorffstraße

  • Eichendorffstraße 2, 4: Das Doppelhaus wurde 1912 in historisierenden Formen errichtet. [Fl.-Nr. 2089, 2089/4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Eichhornstraße

  • Eichhornstraße 20: Zwei Bossenportale von 1738. [Fl.-Nr. 9743, Gemarkung Würzburg]
  • Eichhornstraße 23 a: Eingemauerter Schlussstein von 1739. [Fl.-Nr. 9681/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Erthalstraße

  • Erthalstraße 17, 19: Mietshaus errichtet 1928. [Fl.-Nr. 3415/9, Gemarkung Würzburg]
  • Erthalstraße 21, 23: Mietshaus errichtet um 1928. [Fl.-Nr. 3415/11, Gemarkung Würzburg]
  • Erthalstraße 34: Wohnanlage der Stadtgemeinde Würzburg. 1929 durch Heinz Moll und Ch. Miller errichtet. [Fl.-Nr. 3218/17, Gemarkung Würzburg]
  • Erthalstraße 36: Wohnanlage der Stadtgemeinde Würzburg. 1929 durch Heinz Moll und Ch. Miller errichtet. [Fl.-Nr. 3218/17, Gemarkung Würzburg]
  • Erthalstraße 38: Wohnanlage der Stadtgemeinde Würzburg. 1929 durch Heinz Moll und Ch. Miller errichtet. [Fl.-Nr. 3218/17, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] F

[Bearbeiten] Fechenbachstraße

[Bearbeiten] Felix-Dahn-Straße

  • Madonnenfigur des 18. Jahrhunderts vor der Maria-Stern-Schule. [Fl.-Nr. 3344, Gemarkung Würzburg]
  • Felix-Dahn-Straße 4: Das Gebäude, in dem sich die Schiller-Schule befindet, wurde 1906-1911 in historisierendem Jugendstil erbaut. [Fl.-Nr. 2755, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Florastraße

  • Florastraße 1: Mietshaus mit Gliederung aus verschiedenfarbigen Backsteinen. Errichtet um 1895. [Fl.-Nr. 2736, Gemarkung Würzburg]
  • Florastraße 3: Mietshaus mit Gliederung aus verschiedenfarbigen Backsteinen. Errichtet um 1895. [Fl.-Nr. 2736/5, Gemarkung Würzburg]
  • Florastraße 5: Mietshaus mit Gliederung aus verschiedenfarbigen Backsteinen. Errichtet um 1895. [Fl.-Nr. 2736/6, Gemarkung Würzburg]
  • Florastraße 7: Mietshaus mit Gliederung aus verschiedenfarbigen Backsteinen. Errichtet um 1895. [Fl.-Nr. 2736/7, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Frankfurter Straße

  • Bildstock von 1599 an der Stützmauer des Anwesens Nr. 91a
  • Frankfurter Straße 3: Wohnhaus von 1884, in klassizistischen Formen errichtet. [Fl.-Nr. 560/3, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 10: Mietshaus im Jugendstil, errichtet 1903-1904. Mit floralem Fassadenstuck und Hoftorbogen. [Fl.-Nr. 137/5, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 12: Das Mietshaus wurde in gotisierenden Formen 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 137/1, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 14: Ein im Jugendstil 1912 errichtetes Mietshaus. [Fl.-Nr. 138, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 15: Ehemalige Hufbeschlags-Lehranstalt, in den Jahren 1903-04 mit barockisierender Hausteingliederung erbaut. [Fl.-Nr. 553/2, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 19, 21: Eine Ecce Homo-Figur, wohl um 1590. [Fl.-Nr. 550, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 23: Ein Mietshaus im Neurenaissance-Stil, 1890 errichtet. [Fl.-Nr. 548/3, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 87: Die Gebäude der Brauerei Würzburger Hofbräu wurden ab 1886 durch Friedrich Buchner errichtet, die Villa 1887 in historisierenden Formen. [Fl.-Nr. 493, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 91 a: Fachwerkvilla im Jugendstil, im Jahr 1904 von Anton Eckert erbaut.[Fl.-Nr. 326/2, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 94: Ehemaliger Industriebau der Firma Koenig und Bauer, langgestreckter Backsteinbau von 1860/70. [Fl.-Nr. 230, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 99: Antoniusheim , Kirche und Klostergebäude des 17. Jahrhunderts. Reliefplatte, bez. 1715.[Fl.-Nr. 275, 279, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 120: Ehemaliges Zollhaus, errichtet im Neurenaissance-Stil um 1890. [Fl.-Nr. 265/4, Gemarkung Würzburg]
  • Frankfurter Straße 142: Landhaus von 1862 mit Fachwerkteilen und Terassengarten. [Fl.-Nr. 270, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Franziskanergasse

  • Mauerrest mit Portal des späten 17. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 10035, Gemarkung Würzburg]
  • Franziskanergasse 1: Mauerrest des 16. Jahrhunderts, im Neubau einbezogen (ehemal. Wohnhaus von Tilman Riemenschneider).
  • Franziskanergasse 2: "Neumann-Kanzel" (18. Jhd.) auf der Dachterrasse. Portal aus dem 18. Jhd. (ehem. Hof Oberfrankfurt) im Neubau aus dem 1950er Jahren einbezogen.
  • Franziskanergasse 7: Franziskaner-Minoritenkloster, 1221 gegründet. Chor und Kreuzgang erhalten. Barockportal, bez. 1725.

[Bearbeiten] Franziskanerplatz

  • Franziskanerplatz 1: An der Fassade dieses Hauses befindet sich eine Madonnenfigur aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10041, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Franz-Ludwig-Straße

  • Franz-Ludwig-Straße 9: Pieta Gruppe von 1764 (nicht mehr vorhanden). [Fl.-Nr. 3385/1, Gemarkung Würzburg]
  • Franz-Ludwig-Straße 11: Ein um 1900 entstandenes Eckmietshaus mit barockisierender Gliederung. [Fl.-Nr. 3387, Gemarkung Würzburg]
  • Franz-Ludwig-Straße 15: Wohnhaus aus der Neurenaissance. [Fl.-Nr. 3395/3, Gemarkung Würzburg]
  • Franz-Ludwig-Straße 18: Hausmadonna, spätes 19. Jahrhundert, dazu eine Heiligenfigur aus dem 18. Jahrhundert und im Garten eine Pieta des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 3342, 3342/1, Gemarkung Würzburg]
  • Franz-Ludwig-Straße 21: Das Haus der Blindeninstitutsstiftung (vormals Kreistaubstummenanstalt) wurde 1885 in Neurenaissance erbaut. [Fl.-Nr. 3398, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Frauenlandplatz

[Bearbeiten] Friedensbrücke

  • Friedensbrücke, ehemals Luitpoldbrücke, erbaut 1885-1887 nach Plänen von Joseph Scherf. [Fl.-Nr. 9004, 10719, 11052, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Friedenstraße

  • Friedenstraße 4: Villa in barockisierenden Formen, um 1905 erbaut. [Fl.-Nr. 3451/3, Gemarkung Würzburg]
  • Friedenstraße 5: Wohnhaus, um 1885/1890 in reicher Neurenaissance-Gliederung erbaut. [Fl.-Nr. 3458, Gemarkung Würzburg]
  • Friedenstraße 6: Ein von Friedrich Buchner 1870 erbautes Wohnhaus im Neurenaissance-Stil. [Fl.-Nr. 3450/3, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Friedrich-Ebert-Ring

  • Bildstock des 16. Jahrhunderts zwischen Hausnummer 15 und 16. [Fl.-Nr. 3454, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Friedrich-Spee-Straße

  • Friedrich-Spee-Straße 26: Wohnhaus in barockisierenden Formen aus dem Jahr 1910. [Fl.-Nr. 2154/3, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrich-Spee-Straße 47: Wohnhaus das im Neurenaissance-Stil im Jahr 1898 errichtet wurde. [Fl.-Nr. 2733, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrich-Spee-Straße 52: Wohnanlage aus dem Jahr 1926, von Fritz Saalfrank erbaut.

[Bearbeiten] Friedrichstraße

  • Friedrichstraße 3: Wohnhaus aus dem Jahr 1892 mit Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 132/4, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrichstraße 5, 7: Doppelhaus aus dem Jahr 1892, in Backstein und Hausteingliederung erbaut. [Fl.-Nr. 132, 132/3, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrichstraße 9: Zellerauer Schule in barockisierendem Jugendstil 1908-09 erbaut. [Fl.-Nr. 133, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrichstraße 11: Backstein-Villa mit reicher Hausteingliederung aus dem Jahr 1891. [Fl.-Nr. 134/2, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrichstraße 26: Katholische Pfarrkirche Heiligkreuz. Errichtet 1934-35 von Michael Niedermeier. [Fl.-Nr. 161/4, Gemarkung Würzburg]
  • Friedrichstraße 27: Barockisierende Vílla von 1928. [Fl.-Nr. 158/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] G

[Bearbeiten] Gegenbaurstraße

  • Gegenbaurstraße 1, 3, 5: Wohnanlage der Stadtgemeinde Würzburg, 1929 erbaut von Heinz Moll und Chr. Miller. [Fl.-Nr. 3288/2, /3 u. /4, Gemarkung Würzburg]
  • Gegenbaurstraße 10: Wohnanlage, 1912 von Andreas Pfannes erbaut. [Fl.-Nr. 3281, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Georg-Eydel-Straße

  • Georg-Eydel-Straße 3: Das um 1850 errichtete Gebäude mit spätklassizistischer Gliederung beherbergt heute die Bayerische Landespolizei. [Fl.-Nr. 86, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Gerberstraße

  • Barocknische mit Madonnenfigur um 1700. Das Standbild befindet sich zwischen den Häusern Nr. 7 und 9. [Fl.-Nr. 9028 u. 9029, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Greiffenklaustraße

  • Greiffenklaustraße 1, 3: Wohnanlage, von Fritz Saalfrank 1926 erbaut. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Greisingstraße

[Bearbeiten] Gressengasse

  • Gressengasse 1: Haus zum Stachel. Im Kern ist das Anwesen, das 1945 durch Luftangriff zerstört wurde, aus dem 17. Jahrhundert. Bauteile davon wurden in den Neubau von 1957 mit einbezogen. [Fl.-Nr. 9491, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] H

[Bearbeiten] Häfnergasse

  • Häfnergasse 3: Aschaffenburger Hof. Eckhaus des 18. Jahrhunderts mit Barockgliederung. [Fl.-Nr. 9462, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Handgasse

  • Handgasse 8: Rest der Mittelmauer aus dem 15. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 8526/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Haugerpfarrgasse

  • Brunnen aus der Zeit des Klassizismus, frühes 19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 8811, Gemarkung Würzburg]
  • Haugerpfarrgasse 8: Hausmadonna des 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 8835, Gemarkung Würzburg]
  • Haugerpfarrgasse 14: Katholisches Pfarramt Stift Haug. [Fl.-Nr. 8810, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Haugerring

  • Haugerring 7: Ein Wohn- und Geschäftshaus von 1883, Neurenaissance. [Fl.-Nr. 8670, Gemarkung Würzburg]
  • Haugerring 8: Ein um 1880 errichtetes Mietshaus, Neurenaissnace. [Fl.-Nr. 8669, Gemarkung Würzburg]
  • Haugerring 9: Ehemals zwei Mietshäuser, die 1880 im Neurenaissance-Stil erbaut wurden. Sie beherbergen heute das St.-Raphaels-Altersheim. [Fl.-Nr. 8666, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Heinestraße

  • Heinestraße 2: Barockportal, datiert 1696. [Fl.-Nr. 8741, Gemarkung Würzburg]
  • Heinestraße 5: Kurie Großburckstatt. Ein Traufseitbau von 1716, die daran angebrachte Figur des hl. Johann Nepomuk stammt von Johann Wolfgang von der Auwera. Kriegszertört 1945. Wiederaufbau 1975-1976. [Fl.-Nr. 8724, Gemarkung Würzburg]
  • Heinestraße 7: Kurie Kleinburckstatt. Ein Traufseitbau von 1721, die daran angebrachte Figur des hl. Johannes wurde geschaffen von Johann Wolfgang von der Auwera. Kriegszertört 1945. Wiederaufbau. [Fl.-Nr. 8723/1, Gemarkung Würzburg]
  • Heinestraße 9: Kurie Wirtenberg. Ein Traufseitbau von 1721, die daran angebrachte Figur des hl. Johannes stammt von Johann Wolfgang von der Auwera. Kriegszertört 1945. Wiederaufbau. [Fl.-Nr. 8722, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Hexenbruchweg

  • Hexenbruchweg 10: Villa "Wittelsbacher Höhe". Um 1880 historisierend mit Turm und Fachwerkteilen erbaut. [Fl.-Nr. 906, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Höchberger Straße

  • Flurdenkmal, Bildstock mit Kreuztragung von 1626. Stellt die 1. Station der "Sieben Fälle" nach Höchberg dar. [Fl.-Nr. 570, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock von 1626 zeigend die Niederschlagung Christi. Stellt die 2. Station der "Sieben Fälle" nach Höchberg dar. [Fl.-Nr. 995/4, gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock von 1626 zeigend die Geißelung Christi. Stellt die 3. Station der "Sieben Fälle" nach Höchberg dar. [Fl.-Nr. 949, Gemarkung Würzburg]
  • Höchberger Straße 37: Zollhaus. Dieses Amtsgebäude wurde um 1895/1900 im Schweizer Stil errichtet. [Fl.-Nr. 995/4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Hofgarten

  • Hofgarten. [Fl.-Nrn. 10700, 1701, 1704, 10705, 10706, 10707, 10708, 10709 u. 10710, Gemarkung Würzburg].

[Bearbeiten] Hofmannstraße

[Bearbeiten] Hofstraße

[Bearbeiten] Huttenstraße

  • Huttenstraße 10: Mietshaus, Neurenaissance, 1895 erbaut in Backstein und Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 2122, Gemarkung Würzburg]
  • Huttenstraße 14: Mietshaus, Neurenaissance, um 1890 erbaut in Backstein und Hausteingliederung. Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]
  • Huttenstraße 16: Mietshaus, Neurenaissance, um 1895 erbaut. [Fl.-Nr. 2116, Gemarkung Würzburg]
  • Huttenstraße 18: Mietshaus, Neurenaissance, um 1895 erbaut in Backstein und Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 2114, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] I

[Bearbeiten] Innerer Graben

  • Innerer Graben 1: Ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Traufseithaus mit geohrten Fensterrahmungen. [Fl.-Nr. 9203, Gemarkung Würzburg]
  • Innerer Graben 9: Ein um 1800 errichtetes Traufseithaus mit Fachwerkobergeschossen. [Fl.-Nr. 9199, Gemarkung Würzburg]
  • Innerer Graben 11: Ein aus dem 18. Jahrhundert stammender Traufseitbau mit verputzem Fachwerk. [Fl.-Nr. 9198, Gemarkung Würzburg]
  • Innerer Graben 53: An diesen Gebäude befinden sich eine Gedenktafel aus dem Jahr 1693 und eine Hausfigur des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 558/5, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] J

[Bearbeiten] Jägerstraße

  • Jägerstraße 2: Wohnhaus, 1904 in Formen der Neurenaissance erbaut. [Fl.-Nr. 558/5, Gemarkung Würzburg]
  • Jägerstraße 14: An diesem Gebäude ist eine Gedenktafel aus dem Jahr 1823 angebracht. [Fl.-Nr. 552/8, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Jakob-Riedinger-Straße

  • Jakob-Riedinger-Straße 2, 4, 6, 8, 10: Wohnanlage der Stadt Würzburg, durch Heinz Moll und Chr. Miller 1929 erbaut. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Johanniterplatz

  • Pfeilerbrunnen des späten 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 10253, Gemarkung Würzburg]
  • Johanniterplatz 4: In diesem Anwesen eingebaut ist ein Portal aus dem Jahr 1694 mit Madonna aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10271, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Josef-Schneider-Straße

  • Josef-Schneider-Straße 2: Staatliches Luitpoldkrankenhaus, erbaut in barockisierenden Formen 1912-25 durch August Lommel. [Fl.-Nr. 4400, Gemarkung Würzburg]
  • Josef-Schneider-Straße 3 a: Ein Eckhaus, historisierend, 1904 erbaut. [Fl.-Nr. 5316, Gemarkung Würzburg]
  • Josef-Schneider-Straße 4: Universitäts-Frauenklinik und Hebammenschule, erbaut 1930. [Fl.-Nr. 4400, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Josef-Stangl-Platz

[Bearbeiten] Judenbühlweg

  • Einbogige Brücke mit gemauerten Bruststegen. Bau des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 1798, Gemarkung Würzburg]
  • Judenbühlweg 7: Das Haus ist das Corpshaus der Studentenverbindung "Franconia" und wurde von 1928 bis 1932 in den Formen der Neuen Sachlichkeit errichtet. [Fl.-Nr. 1902/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Juliuspromenade

  • Pfeilerbrunnen des späten 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9170 Gemarkung Würzburg]
  • Denkmal aus Bronze für den Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn. Gegossen von Ferdinand von Miller nach Entwurf von Max Widnmann. Enthüllt im Jahr 1847. [Fl.-Nr. 9170 Gemarkung Würzburg]
  • Juliuspromenade 2: Hirsch-Apotheke. Mansarddachbau des späten 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9204, Gemarkung Würzburg]
  • Juliuspromenade 4: Traufseithaus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9203, Gemarkung Würzburg]
  • Juliuspromenade 5: Hotel Strauß. Eckhaus mit geohrter Fensterrahmung des 18. /19. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9115, Gemarkung Würzburg]
  • Juliuspromenade 19: Juliusspital. [Fl.-Nr. 8959, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] K

[Bearbeiten] Käppele

  • Käppele, Kath. Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Gnadenkapelle, im Kern 17. Jhd., Hauptkirche von Balthasar Neumann. Vor der Kapelle Steinkruzifix von 1713.

[Bearbeiten] Kaiserstraße

  • Kaiserstraße 4: Das Anwesen, das um 1875/1880 errichtet wurde, ist im Neurenaissance-Stil mit Rotsandsteinfassade erbaut worden. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kantstraße

  • Kantstraße 2: Das 1898 durch Johann Hofmann errichtete Wohnhaus ist in neubarocken Formen erbaut worden. [Fl.-Nr. 3339/7, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kapuzinerstraße

  • Kapuzinerstraße 1, 1 a: Hausmadonna des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 8499, Gemarkung Würzburg]
  • Kapuzinerstraße 2: Ehemal. Hutten-Hof, jetzt Rotkreuzklinik. Balthasar Neumann-Bau aus dem Jahr 1724. Mansarddachbau mit Eckpilastern. 1945 zerstört, wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8413, Gemarkung Würzburg]
  • Kapuzinerstraße 3: Ehemaliges Wohnhaus des Kunstschlossers Johann Georg Oegg, jetzt Universitätsbauamt. Balthasar Neumann-Bau aus dem Jahr 1746. Mansarddachbau mit Rokokoportal. 1945 zerstört, wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8497, Gemarkung Würzburg]
  • Kapuzinerstraße 4: Ehemals Zobelscher Hof, später "Hüberspflege". Ein 1945 durch Luftangriff zerstörter Balthasar Neumann-Bau aus dem Jahr 1724. 1956 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8497, Gemarkung Würzburg]
  • Kapuzinerstraße 6: Das Studienseminar Julianeum, 1945 zerstörter Balthasar Neumann Bau aus dem Jahr 1726, 1952-1954 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8497, Gemarkung Würzburg]
  • Kapuzinerstraße 31: Ehemalige Mühle des Kartäuserklosters Engelgarten, ein Satteldachbau mit Volutengiebl aus dem Jahr 1677, wurde 1945 durch Luftangriff zerstört und 1951 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 8450, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kardinal-Döpfner-Platz

  • Kardinal-Döpfner-Platz 1: Hof Guttenberg. Um 1710 als Mehrflügelanlage von Andreas Müller erbaut. Nach Kriegszerstörung ab 1952 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9610, Gemarkung Würzburg]
  • Kardinal-Döpfner-Platz 2: Hausmadonna des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9611, Gemarkung Würzburg]
  • Kardinal-Döpfner-Platz 4: Hof Conti, Bischöfliches Palais. Einn Zweiflügelbau mit Spätrenaissance-Gliederung welcher 1588-1609 errichtet wurde. Kriegszerstört 1945, bis 1961 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9768, Gemarkung Würzburg]
  • Kardinal-Döpfner-Platz 5: Hof Maßbach. Satteldachbau aus den 16 bis 18. Jahrhundert. Kriegszerstört 1945 und von 1953-1956 wiederaufgebaut. Immaculata als Hausfigur. [Fl.-Nr. 9769, Gemarkung Würzburg]
  • Kardinal-Döpfner-Platz 6: Wappenstein aus der 2. Häfte des des 16. Jahrhunderts in der Tordurchfahrt. [Fl.-Nr. 9771, Gemarkung Würzburg]
  • Kardinal-Döpfner-Platz 9: Torhaus des ehemaligem Hofs Weinberg, welches 1796 von Andreas Gärtner errichtet wurde. [Fl.-Nr. 9771, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Karmelitenstraße

  • Karmelitenstraße 20: Rückermainhof ein ehemaliger Amtshof des Ritterstift St. Burkard. Errichtet von Joseph Greising, die figürliche Ausstattung schuf Jakob van der Auwera. [Fl.-Nr. 9488, Gemarkung Würzburg]
  • Karmelitenstraße 28: Hof zum Großen Willmuth. Das Wohnhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde 1945 kriegszerstört und 1949 wiederhergestellt. Daran angebracht eine Madonnenfigur. [Fl.-Nr. 9475, Gemarkung Würzburg]
  • Karmelitenstraße 29: Gasthaus zum Reichsapfel. Barockfassade von Joseph Greising 1715, das Anwesen wurde 1945 kriegszerstört, die rekonstruierte Fassade dem Neubau von 1955 vorgeblendet. [Fl.-Nr. 9282, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Katzengasse

  • Katzengasse 1: Mansarddachhaus des 18. Jahrhundert mit Dreifaltigkeitsgruppe. [Fl.-Nr. 11027, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Keesburgstraße

  • Bildstock mit Marienkrönung aus dem 18. Jahrhhundert bei dem Anwesen Keesburgstraße 32.
  • Keesburgstraße 1: Wohnhaus in neubarocken Formen im Jahr 1898 von Johann Hofmann errichtet [Fl.-Nr. 3339/6, Gemarkung Würzburg]
  • Keesburgstraße 3: Wohnhaus in historisierenden Formen im 1898 von Johann Hofmann errichtet[Fl.-Nr. 3339/5, Gemarkung Würzburg]
  • Keesburgstraße 19: Eine Villa in historisierendem Jugendstil 1912 erbaut. [Fl.-Nr. 3335, Gemarkung Würzburg]
  • Keesburgstraße 19 a: Eine Villa im späten Jugendstil 1913 erbaut. [Fl.-Nr. 3304/6, Gemarkung Würzburg]
  • Keesburgstraße 29, 29 a: Doppelwohnhaus, dreigeschossiger gestufter Flachdachbau, Neue Sachlichkeit, 1928 von Peter Feile
  • Keesburgstraße 32: Bildstock mit Marienkrönung aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 2863, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kettengasse

  • Kettengasse 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17: Reste der mittelalterlichen Stadtmauer. [Fl.-Nrn. 9818, 9819, 9822, 9823, 9824 u. 9826, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kleiststraße

  • Kleiststraße 9: Historisierende Fachwerk-Villa von 1897. [Fl.-Nr. 2825, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Klinikstraße

  • Flurdenkmal: Kreuzdachbildstock wohl aus dem 17. Jahrhundert, im Hof des Altersheims. [Fl.-Nr. 8939, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal: Bildstock mit Kreuzigung Christi datiert 1605, im Hof des Altersheims. [Fl.-Nr. 8939, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 3: Ehemaliges Botanisches Institut der Universität Würzburg, ein Mansarddachbau des 18. Jahrhunderts mit Barockportal. [Fl.-Nr. 8946, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 6: Ehemaliges Mathematisches Institut der Universität Würzburg, ein Walmdachbau mit Barockportal des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 8946, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 10: Reste der mittelalterlichen Stadtmauer. [Fl.-Nr. 8939, 8940, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 12: Eckmietshaus, Neurenaissance, um 1880, mit Rotsandsteingliederung. [Fl.-Nr. 8911, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 14: Mietshaus, Neurenaissance, um 1880 errichtet. [Fl.-Nr. 8909, Gemarkung Würzburg]
  • Klinikstraße 16: Mietshaus, Neurenaissance, um 1880 errichtet. [Fl.-Nr. 8910, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Koellikerstraße

  • Koellikerstraße 1/2: Eckhaus, historisierend, 1907 durch Rudolf Hofmann erbaut
  • Koellikerstraße 3: Ein in gotisierenden Formen um 1900 erbautes Wohnhaus. [Fl.-Nr. 9149, Gemarkung Würzburg]
  • Koellikerstraße 4: Ehemaliges Pathologisches Institut der Universität Würzburg. Spätklassizistisches Haus mit Mittelrisalit aus dem Jahr 1878. [Fl.-Nr. 8956, Gemarkung Würzburg]
  • Koellikerstraße 5: Ein um 1900 in gotisierendem Stil erbautes Wohnhaus.[Fl.-Nr. 9148, Gemarkung Würzburg]
  • Koellikerstraße 6: Anatomisches Institut der Universität Würzburg. Der Vierflügelbau wurde in den Jahren 1880 bis 1883 errichtet. [Fl.-Nr. 8955, Gemarkung Würzburg]
  • Koellikerstraße 7, 9: Ein Doppel-Wohnhaus aus dem Jahr 1903, in barockisierenden Formen errichtet.[Fl.-Nr. 9147, Gemarkung Würzburg]
  • Koellikerstraße 11: Das Elisabethenheim, eine Dreiflügelanlage, wurde 1911 errichtet. [Fl.-Nr. 8955, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kolpingstraße

  • Kolpingstraße 11: Hausfigur hl. Joseph nach Vorbild des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9667, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kranenkai

  • Kranenkai 1: Ochsenschanze. Rest der mainseitigen Stadtbefestigung des 17. Jahrhunderts. Niederlagehaus des Alten Kranen. Dreiflügeliger Massivbau des späten 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9207, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Kürschnerhof

[Bearbeiten] L

[Bearbeiten] Leistenstraße

  • Leistenstraße 1: Eck-Wohnhaus in historisierenden Formen, 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 1249/3, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 2: Wohnhaus, Neurenaissance, 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 1998/4, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 3: Wohnhaus, Backstein mit Hausteingliederung, 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 1249, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 4: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 1014, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 5: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1899 erbaut. [Fl.-Nr. 1247, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 6: Wohnhaus, Backstein mit Hausteingliederung, 1896 erbaut. [Fl.-Nr. 1014/2, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 7: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1899 erbaut. [Fl.-Nr. 1246/2, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 8: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1898 erbaut. [Fl.-Nr. 1015, Gemarkung Würzburg]
  • Leistenstraße 9: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1899 erbaut. [Fl.-Nr. 1246, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Lerchenhain

  • Lerchenhain 2: Feilehaus, ein 1930 von Peter Feile in "Neuer Sachlichkeit" erbautes Wohnhaus. Dreistufiges Terrassenhaus mit Flachdach [Fl.-Nr. 2887, Gemarkung Würzburg]
  • Lerchenhain 4: Villa, dreigeschossiger kubischer Flachdachbau mit Terrasse und Treppenhausturm, Neue Sachlichkeit, 1930 von Peter Feile [Gemarkung Würzburg]
  • Lerchenhain 5. Villa, dreigeschossiger kubischer Flachdachbau mit Terrasse und Dachaufsatz, Neue Sachlichkeit, 1930 von Peter Feile [Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Leutfresserweg

  • Leutfresserweg 10: Gotisierende Backsteinvilla mit Turm, um 1900 erbaut. [Fl.-Nr. 1192/2, Gemarkung Würzburg]
  • Leutfresserweg 83: Aussichtsturm Frankenwarte, in neugotischen Formen mit Anbauten 1893 bis 1899 nach Plänen des Architekten Franz Osterberg erichtet. [Fl.-Nr. 1340, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ludwigkai

  • 1903 vollendeter Abschnitt einer bis Heidingsfeld geplanten Kaianlage. Bestehend aus: Hochkai mit baumbepflanzter Promenadenstraße und Tiefkai. Die Kaianlagen sind verbunden durch zwei doppelläufige barockisierende Freitreppenanlagen zwischen Obeliskenpaaren. [Fl.-Nr. 2102, Gemarkung Würzburg]
  • an der Einmündung der Lessingstraße ein Gartenpavillon mit Mansarddach des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 2101, Gemarkung Würzburg]
  • Ludwigkai 1: Villa, erbaut 1925 in barockisierenden Formen. [Fl.-Nr. 2129/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ludwigsbrücke

Ludwigsbrücke. [Fl.-Nrn. 2003, 2031 u. 2031/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ludwigstraße

  • Ludwigstraße 10 1/2: Mietshaus mit spätklassizistischer Hausteinfassade, wurde 1875 durch G. Vollmer erbaut. [Fl.-Nr. 8741, Gemarkung Würzburg]
  • Ludwigstraße 25: Das Rückgebäude des Finanzamts Würzburg in barockisierenden Jugendstil in den Jahren 1915-18 errichtet. [Fl.-Nr. 8601, Gemarkung Würzburg]
  • Ludwigstraße 31: Mietshaus mit spätklassizistischer Hausteinfassade, 1875 durch Friedrich Buchner erbaut. [Fl.-Nr. 8741, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Luitpoldstraße

  • Luitpoldstraße 3, 5, 7, 9: Kontereskarpe der barocken Bastionärbefestigung des ausgehenden 17. Jahrhunderts. [Fl.-Nrn. 11064 u. 11107, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] M

[Bearbeiten] Mainaustraße

  • an der Einmündung der Frankfurter Straße ein Kruzifix aus dem Jahr 1777. [Fl.-Nr. 48/2, Gemarkung Würzburg]
  • Mainaustraße 40, 42: Ehemalige Zisterzienserinnen-Abtei Himmelspforten, nun Karmelitinnenkloster. [Fl.-Nrn. 62, 65, 65/2, 66, 67, 68 u. 70, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mainkai

  • Mainkai 3: Bischöfliches Wappen des 17. Jahrhunderts. Das Wappen stammt von der Mainmühle. [Fl.-Nr. keine Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mainleitenweg

  • Flurdenkmal, Bildstock mit Pieta des 17. Jahrhunderts an der Grundstücksmauer unterhalb des Käppele. [Fl.-Nr. 1984, Gemarkung Würzburg]
  • Mainleitenweg 268 1/4: Heiligenfigur, datiert 1777 und 1869. [Fl.-Nr. keine Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mariannhillstraße

[Bearbeiten] Marienberg

[Bearbeiten] Marienplatz

  • Marienplatz 1: Hausmadonna des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9465, Gemarkung Würzburg]
  • Marienplatz 2: Katholische Marienkapelle. [Fl.-Nr. 9420, 9421, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Marktplatz

  • Marktplatz 1: Vorderer Gressenhof, auch Hof Castell (heute befindet sich hier die Castell-Bank). Eckhaus mit Volutengiebel von 1591. Nach Kriegszerstörung 1945 im Jahr 1955 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9490, Gemarkung Würzburg]
  • Marktplatz 7: Läden ("Schwalbenlädle") an der Marienkapelle. [Fl.-Nr. 9422, Gemarkung Würzburg]
  • Marktplatz 9: Haus zum Falken. Im Kern aus dem 17. Jahhrundert. Fassade mit reicher Stuckausstattung von 1751. Im Jahr 1945 kriegszerstört, 1950 bis 1953 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9419, Gemarkung Würzburg]
  • Marktplatz 12: Eckhaus mit Barockgliederung. Im Jahr 1945 kriegszerstört, 1949 bis 1955 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9530/2, 9530/1 Gemarkung Würzburg]
  • Marktplatz 36, 38: Großer Mansarddachbau mit Eckpilastern, 1725 bis 1727 von Georg Bayer und Balthasar Neumann errichtet. 1945 kriegszerstört, 1948-50 wiederhergestellt. [Fl.-Nr. 9576, 9573 Gemarkung Würzburg

[Bearbeiten] Martin-Luther-Straße

[Bearbeiten] Martinstraße

  • Martinstraße 1: Haus zum schönen Eck. Ursprünglich ein Bau von 1590, durch Luftangriff 1945 zerstört, 1950-1952 in Anlehnung an den Vorgängerbau wiedererrichtet. [Fl.-Nr. 9622 Gemarkung Würzburg]
  • Martinstraße 4: Lusamgärtchen. [Fl.-Nr. 9597 Gemarkung Würzburg]
  • Martinstraße 5: Hof Emeringem. Ein Kanonikatshof des Stifts Neumünster. Walmdachbau mit Barockgliederung von Antonio Petrini, bezeichnet 1699. Nach Kriegszerstörung rekonstruierend aufgebaut 1968. [Fl.-Nr. 9620 Gemarkung Würzburg

[Bearbeiten] Matterstockstraße

[Bearbeiten] Max-Dauthendey-Straße

  • Nepomukfigur des 18. Jahrhunderts vor dem Altersheim. [Fl.-Nr. 3342, Gemarkung Würzburg]
  • Max-Dauthendey-Straße 12-17: Wohnanlage von 1926 und 1927, dazu gehört auch das Anwesen Neubergstraße 25. [Fl.-Nrn. 2821/6 u. 2820/6/7, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Maxstraße

[Bearbeiten] Mergentheimer Straße

  • Terrasse und Freitreppenanlage der Ludwigsbrücke von 1896 [Fl.-Nr. 1997, 2004, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock mit hl. Georg aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Figurengruppe "Engel mit toten Christus auf einer Säule", datiert 1621. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 6: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1896 durch Andreas Pfannes errichtet, mit Hausteingliederung. Im Garten: Fachwerkgartenhaus. [Fl.-Nr. 1996/3, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 10: Wohnhaus in historisierenden Formen von 1895, Neurenaissance. [Fl.-Nr. 1249/2, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 14: Corpsheim Moenania, eine neugotische Gartenvilla mit Turm, 1896 erbaut und nach Kriegszerstörung 1945 von 1946-48 vereinfacht wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 1995, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 16: Eine Gartenvilla, Neurenaissance, um 1900 erbaut. Fl.-Nr. 1994, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 21: Pumpwerk der Stadtwerke in Ziegelbauweise 1894 errichtet. Fl.-Nr. 7434, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 26: Wohnhaus in historisierenden Formen, um 1900, Backstein mit Hausteingliederung. [Fl.-Nr. 1998, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 28: Wohnhaus in historisierenden Formen, 1904, Backstein. [Fl.-Nr. 1987, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 30: Auf dem Gartentor zwei Büsten des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 1988/2, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 32: Walhalla-Verbindungshaus, wurde 1910 barockisierend von Paul Schultze-Naumburg erbaut. [Fl.-Nr. 1979, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 36 a: Gartenvilla, Jugendstil, um 1905/10. [Fl.-Nr. 1960, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 40: Gartenvilla, Jugendstil, 1912 errichtet. [Fl.-Nr. 1959, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 44: Gartenvilla, historisierender Jugendstil, 1902. [Fl.-Nr. 1902, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 46: Makaren-Guestphalenheim, eine neugotische Gartenvilla mit Turm und Fachwerkteilen, um 1895 erbaut. [Fl.-Nr. 1950, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 58: In der Gartenmauer ein Relief mit Pieta-Darstellung. [Fl.-Nr. 1933/2, Gemarkung Würzburg]
  • Mergentheimer Straße 62: In der Gartenmauer eingelassen ein Bildstock von 1644. [Fl.-Nr. 1909, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Methfesselstraße

  • Methfesselstraße 2: Hausfigur des hl. Joseph aus dem 18./19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 3196, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mittlerer Schalksbergweg

  • Flurdenkmal, Kreuzigungsrelief des späten 16. Jahrhunderts oberhalb des Anwesens Schalksbergweg 4. [Fl.-Nr. 5622, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mittlerer Steinbergweg

  • Brunnen an der Kreuzung Rotkreuzsteige. Errichtet 1895. [Fl.-Nr. 5690, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock datiert 1587, oberhalb des Rotkreuzsteigbrunnens. [Fl.-Nr. 5709, 5725, 5779, Gemarkung Würzburg]
  • Mittlerer Steinbergweg 100, Hotel Schloss Steinburg, ursprünglich das Künstlergesellschaftshaus der "Roßperger". Erbaut von A. Pfannes 1897-98, wurde es 1937 vereinfacht und 1959 erneuert. [Fl.-Nr. 5778, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Mönchbergstraße

  • Mönchbergstraße 2: Villa aus dem Jahr 1923, von K. Zippelius erbaut. [Fl.-Nr. 3775/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Münzstraße

  • Münzstraße 1: Dreiflügelanlage, erbaut 1689 durch Antonio Petrini. Nach Kriegszerstörung 1945 wiederaufgebaut 1955. [Fl.-Nr. 10637, Gemarkung Würzburg]
  • Münzstraße 19: Sanderschule, erbaut 1880, Neurenaissance. [Fl.-Nr. 10658, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] N

[Bearbeiten] Neubaustraße

  • [[Ceresbrunnen]], ein Pfeilerbrunnen mit bekrönender Figur, geschaffen von Balthasar Heinrich Nickel im Jahr 1783. [Fl.-Nr. 10052/1, Gemarkung Würzburg]
  • Mauer mit Barockportal, zum Kloster der Franziskaner gehörig. [Fl.-Nr. 10049, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 4: Madonnenfigur des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 10530, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 5: Bossenportal, datiert 1725. [Fl.-Nr. 10100, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 6: Bürgerhaus mit reicher Barockfassade 1724-25 von Balthasar Neumann. [Fl.-Nr. 10531, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 7: Haus zum Rebstock. Das Haus wurde 1663 errichtet, Rokoko-Stuck-Fassade. [Fl.-Nr. 10053, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 8: Wohnhaus mit barocker Fassade um 1730. [Fl.-Nr. 10532, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 9: Neubaukirche bzw. Universitätskirche. [Fl.-Nrn. 9831, 9833 u. 9834, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 10: Ein Bürgerhaus mit reicher Barockfassade 1734-36. [Fl.-Nr. 10533, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 11: Alte Universität. [Fl.-Nr. 9830, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 12: Ehemaliger Hof zum roten Hahn. Bürgerhaus mit reicher Barockfassade 1734-36 von Balthasar Neumann. [Fl.-Nr. 10535, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 13 siehe Josef-Stangl-Platz 1
  • Neubaustraße 14: Hof zum Heuwagen, Bürgerhaus mit reicher Barockfassade, 1715-1716 von Georg Bayer. [Fl.-Nr. 10535, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 34: Mansarddachhaus mit Barockgliederung, bezeichnet 1728. [Fl.-Nr. 10547, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 58, 60: Portal des ehemaligen Groß-von-Trockau-Hofes in die Fassade integriert. [Fl.-Nr. 10583, Gemarkung Würzburg]
  • Neubaustraße 64 a: Madonna des 17. Jahhrhunderts. [Fl.-Nr. 10588, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Neuberg

  • Flurdenkmal, Bildstock aus dem 17. Jahrhundert, südöstlich der Werkkunstschule. [Fl.-Nr. 2320, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Neubergstraße

  • Neubergstraße 7, 7 a: Villa im Jugendstil, datiert 1904. [Fl.-Nr. 33346/4/5, Gemarkung Würzburg]
  • Neubergstraße 9: In der Fassade eingemauert ein Bildstockaufsatz mit Immaculata des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 3346/2, Gemarkung Würzburg]
  • Neubergstraße 25: Wohnanlage, erbaut 1926 bis 1927. [Fl.-Nr. 2820/4, Gemarkung Würzburg]
  • Neubergstraße 29: Eine im Jugenstil errichtete Villa. [Fl.-Nr. 2818/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Neunerplatz

  • Neunerplatz 2: Ehemaliges Offizierskasino, nun Max-Plank-Institut, Neurenaissance, Backstein mit Hausteingliederung, um 1880 errichtet. [Fl.-Nr. 11060, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Neydeckgasse

  • Neydeckgasse 2: Barocke Türrahmung aus dem 17./18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10903, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Nigglweg

  • Bastion der barocken Stadtbefestigung mit zwei Wappen des Fürstbischofs Johann Philipp von Schönborn. Die Wappen sind datiert mit 1666. [Fl.-Nr. 11101/1, Gemarkung Würzburg]
  • Nigglweg 1: Überreste der barocken Bastinärbefestigung. [Fl.-Nr. 11098, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Nikolausberg

  • Ein Park, der nach 1860 entstand. Der Aussichtsturm "Frankenwarte" in neugotischen Formen mit Anbauten wurde nach Plänen von Franz Osterberg in den Jahren 1893-99 errichtet. [Fl.-Nr. 1340, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Kruzifix-Fragment des 18. Jahrhunderts an der Einfahrt zum Vorderen Johannishof. [Fl.-Nr. 1420, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock mit der Darstellung der Kreuzigung, aus dem 17/18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 1841/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Nikolausstraße

  • Grotte mit Ölberg-Gruppe. Gegenüber von Hausnummer 4. 1907 erstellter Abguss der Originale von Tilman Riemenschneider. [Fl.-Nr. 1258, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock mit Pieta, datiert 1688, gegenüber des Nikolausstraße 8. [Fl.-Nr. 1255, Gemarkung Würzburg]
  • Ecke Maasweg befindet sich auf der Substruktionsmauer:
  1. eine Pieta-Gruppe des 16./17.Jahrhunderts, daran eingelasse Reliefs mit Zunftzeichen.
  2. an der Gartenmauer ein Relief zeigend den hl. Georg, aus dem 18. Jahrhundert.
  3. vor der Substruktionsmauer ein Bildstock mit der Darstellung "Flucht nach Ägypten" aus dem 17. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 1255/1, Gemarkung Würzburg]
  • Ecke Maasweg befindet sich eine Grotte mit Pieta-Darstellung des 19./20. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 1255/1, Gemarkung Würzburg]
  • Nikolausstraße 4: Ein 1898 erbautes Wohnhaus in historisierendem Stil. [Fl.-Nr. 1250/2, Gemarkung Würzburg]
  • Nikolausstraße 6: Ein 1901 erbautes Wohnhaus in historisierendem Stil. [Fl.-Nr. 1248, Gemarkung Würzburg]
  • Nikolausstraße 7: Bildstockaufsatz des 17. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 1238/3, Gemarkung Würzburg]
  • Nikolausstraße 21: Germanenheim, ein Mansarddachbau von Anton Eckert aus dem Jahr 1928

[Bearbeiten] Nürnberger Straße

  • Nürnberger Straße 78: Ehemaliges Zollgebäude. Im Stil eines kleines historisierenden Landhauses, um 1890 erbautes Verwaltungsgebäude. [Fl.-Nr. 3838/2, Gemarkung Würzburg]
  • Nürnberger Straße 80: Josephshof, ein von 1878-81 durch G. Dürrlein erbauter Gutshof im Schweizerstil. Wurde in den 80er Jahren abgerissen. [Fl.-Nr. 4000, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] O

[Bearbeiten] Oberdürrbacher Straße

  • Flurdenkmal, Bildstock des 17. Jahrhunderts mit der Ölberg-Darstellung, kurz vor dem Rotkreuzhof. [Fl.-Nr. 8331, Gemarkung Würzburg]
  • Flurdenkmal, Bildstock mit dem Relief der Vierzehn Nothelfer in Formen der Nachgotik. An der Einmündung des Neuenbrunnerweges. [Fl.-Nr. 8337, Gemarkung Würzburg]
  • Ein Grenzstein mit der Jahreszahl 1572. [Fl.-Nr. 8341, Gemarkung Würzburg]
  • Ein weiterer Grenzstein mit der Jahreszahl 1572. [Fl.-Nr. 8341, Gemarkung Würzburg]
  • Ein Bildstock mit der Jahreszahl 1778, welcher 1917 erneuert wurde, trägt den Titel "Maria vom Guten Rat". [Fl.-Nr. 8313, Gemarkung Würzburg]
  • Oberdürrbacher Straße 100: Ehemaliges Rittergut "Rotkreuzhof". Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, Kapelle aus dem 17./18. Jahrhundert, Nebengebäude aus dem 19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 8316, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Oberer Bogenweg

  • Flurdenkmal, Tabernackel-Bildstock mit Darstellung des hl. Georg, mit 1752 datiert. [Fl.-Nr. 2961, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Oberer Geisbergweg

  • Flurdenkmal, Bildstock aus dem 17. Jahrhundert, nahe der Autobahn. [Fl.-Nr. 2897, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Oberer Mainkai

  • Verbauter Rest der mittelalterlichen Uferbefestigung mit Turmstumpf. [Fl.-Nr. 10241, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Oberer Steinbergweg

  • Eiserner Aussichtspavillon, um 1900, sogenannte "Moltkeruh". [Fl.-Nr. 5835, Gemarkung Würzburg]
  • Oberer Steinbergweg o.Nr.: Villa, die in historisierenden Formen mit Fachwerkteilen um 1900 errichtet wurde. [Fl.-Nr. 5775, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Otto-Hahn-Straße

  • Otto-Hahn-Straße 5: Sogenannter "Metzgerbildstock", datiert von 1679, zeigend die Kreuzigung Christ. [Fl.-Nr. 6919/4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ottostraße

  • Ottostraße 1, 2: Kilianeum. Das umfangreiche Anwesen wurde 1948-51 neu erbaut. In diesen Neubau wurden Bauteile des ehemaligen Benediktinerinnenklosters St. Afra integriert. [Fl.-Nr. 10689/1, Gemarkung Würzburg]
  • Ottostraße 3: Justizvollzugsanstalt. Der Gefängnisbau wurde 1890 bis 1895 errichtet.
  • Ottostraße 5: Justizgebäude. Das 1889-92 errichte Verwaltungsgebäude wurde in Formen der Neurenaissance nach Plänen des kgl. Oberbaurates Wilhelm von Langenfaß aus München errichtet. [Fl.-Nr. 10687, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] P

[Bearbeiten] Peterpfarrgasse

  • Peterpfarrgasse 2: Gehört zu Peterplatz 8 und 8a. [Fl.-Nr. 10635, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Peterplatz

  • Peterplatz 8: Katholisches Pfarramt St. Peter, Teil des sogenannten Peterbaus. Eine Dreiflügelanlage mit Frühbarockgliederung um 1690 von Antonio Petrini. Nach Zerstörung durch Luftangriff 1945 in den Jahren 1952/1953 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10636, Gemarkung Würzburg]
  • Peterplatz 10: Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul. [Fl.-Nr. 10604, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pfaffenbergstraße

  • Steinerner Sockel bezeichnet mit 1737, darauf ein Holzkreuz. Das Denkmal befindet sich an der Kreuzung mit dem Weg nach Veitshöchheim. [Fl.-Nr. 11372, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Plattnerstraße

  • Plattnerstraße 5, 7: Hausmadonna des 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9951, 9953, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pleicherkirchgasse

  • Pleicherkirchgasse 16: Giebelhaus mit Schopfwalm. Verputztes Fachwerk des 16./17. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9106, Gemarkung Würzburg]
  • Pleicherkirchgasse 18: Eckhaus mit vorkragendem Obergeschoß aus dem 17. Jahrhundert. Mit verputztem Fachwerk. [Fl.-Nr. 9109, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pleicherkirchplatz

  • Pfeiler-Brunnen des 18./19. Jahrhunderts, er befindet sich vor der Kirche. [Fl.-Nr. 9084, Gemarkung Würzburg]
  • Pleicherkirchplatz 2: Katholische Pfarrkirche St. Gertraud. Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm von 1612. Ölberg aus dem 16. Jhd.
  • Pleicherkirchplatz 7: Heiligenfigur in Barocknische, datiert 1726. [Fl.-Nr. 9089, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pleicherschulgasse

  • Pleicherschulgasse 2: Ehemalige Pfaffenmühle, im 18./19. Jahrhundert stark erneuert. Wandbrunnen um 1800. [Fl.-Nr. 9116, Gemarkung Würzburg]
  • Pleicherschulgasse 3: Eckhaus des 17./18. Jahrhunderts mit vorspringendem Obergeschoß. Das Fachwerk ist verputzt. [Fl.-Nr. 9038, Gemarkung Würzburg]
  • Pleicherschulgasse 4: Ein Mitte des 18. Jahrhunderts erbautes Wohnhaus mit Mansarddach. [Fl.-Nr. 9114, Gemarkung Würzburg]
  • Pleicherschulgasse 6: Ein um 1760 erbautes Wohnhaus mit Mansarddach und Barockgliederung. An der Fassade zeitgleiche Madonna in Barocknische. [Fl.-Nr. 9113, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pleichertorstraße

  • Pleichertorstraße 32: Zahnärztliches Institut der Universiät Würzburg. Erbaut durch Rudolf Hofmann, klassizisierender Jugendstil, 1912. [Fl.-Nr. 8989, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Pleicherwall

  • Pleicherwall 1: Geologisch-mineralogisches Institut der Universiät Würzburg. Aufgeführt 1900-1903 von Horstig d´Aubiogny, Neubarock. [Fl.-Nr. 8991, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] R

[Bearbeiten] Randersackerer Straße

  • Bildstock an der südlichen Auffahrt zur Konrad-Adenauer-Brücke [Fl.-Nr. 2551/1, Gemarkung Würzburg]
  • Bildstock, datiert 1651, mit Bildnis der Madonna. An der Einmündung des Äußeren Neubergwegs [Fl.-Nr. 2700, Gemarkung Würzburg]
  • Madonnenfigur des 18. Jahrhunderts beim Äußeren Neubergweg [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]
  • Pieta aus dem Jahr 1761, südlich der Einmündung des Äußeren Neubergwegs [Fl.-Nr. 2698/3, Gemarkung Würzburg]
  • Bildstock aus dem Jahr 1642 zeigend die Kreuzigung Christi, östlich der Einmündung des Äußeren Neubergwegs [Fl.-Nr. 2266, Gemarkung Würzburg]
  • Randersackerer Straße 5: Gartenhaus des 18. Jahrhunderts mit Freitreppe und plastischem Schmuck. Wiederhergestellt nach Kriegszerstörung 1945. [Fl.-Nr. 2757, Gemarkung Würzburg]
  • Randersackerer Straße 15: Ehemaliges Corpshaus Makaria. Villa, spätklassizistisch, erbaut 1860/70. [Fl.-Nr. 2764, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Reiserstraße

  • Reiserstraße 6: Wohnhaus in historisierenden Formen, um 1905 erbaut. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rennweg

[Bearbeiten] Rennweger Ring

  • Rennweger Ring 1: Evangelische Pfarrkirche St. Johannis. [Fl.-Nr. 8432, Gemarkung Würzburg]
  • Rennweger Ring 3: Haus der Handwerkskammer von Unterfranken, erbaut 1926. [Fl.-Nr. 8434, Gemarkung Würzburg]
  • Rennweger Ring 11: Siebold-Gymnasium, in Jugendstil 1905 erbaut. [Fl.-Nr. 8435, Gemarkung Würzburg]
  • Rennweger Ring 12: Riemenschneider-Gymnasium, um 1880 erbaut, Neurenaissance, erweitert 1968. [Fl.-Nr. 8436, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Residenzplatz

[Bearbeiten] Reuerergasse

  • Pieta des 18. Jahrhunderts an der Ecke Rosengasse. [Fl.-Nr. 10370, Gemarkung Würzburg]
  • Reuerergasse 8a: Fassadenruine des 18. Jhd.

[Bearbeiten] Reußenweg

  • Reußenweg 10: Villa Tusculum, um 1900 in historisierenden Formen erbaut. [Fl.-Nr. 5775, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Richard-Wagner-Straße

[Bearbeiten] Ringpark

  • Der Ringpark entstand um 1820 auf dem ehemaligen Glacis. Nachdem die Befestigunsgwerke 1880 abgeschlossen waren, wurde durch Jens Person Lindahl und Engelbert Sturm im Sinne der Gartenkunst des späten 19. Jahrhunderts im Planungszusammenhang mit dem Bau der Friedens- und Ludwigsbrücke dieser angelegt. Der Park beinhaltet ein 1932 errichtetes Kriegerdenkmal mit plastischer Gruppe von Fried Heuler. [Fl.-Nrn. 8998, 8657, 8650, 8402, 8403, 8404, 10712, 10714, 10715 u. 10717, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Robert-Koch-Straße

  • Robert-Koch-Straße 17: Pestalozzi-Schule. Errichtet um 1910 in historisierenden Formen. [Fl.-Nr. 5290, Gemarkung Würzburg]
  • Robert-Koch-Straße 19: Wickenmayersche Kinderpflege, im historisierenden Jugendstil 1907 erbaut. Das Anwesen verfügt über einen ummmauerten Garten. [Fl.-Nr. 5288, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Röntgenring

  • Röntgenring 3: Provinzialat der Marianhiller Mission, ein Bau aus dem Jahr 1876, Neurenaissance, von Johann Hofmann. [Fl.-Nr. 8904, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 4: Mietshaus, Neurenaissance, 1877 von Johann Hofmann. [Fl.-Nr. 8905, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 5: Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Johann Hofmann. [Fl.-Nr. 8906, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 6: Mietshaus, Neurenaissance, 1878 von Johann Hofmann. [Fl.-Nr. 8907, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 7: Eckmietshaus in Neurenaissance mit Rotsandsteingliederung von Johann Hofmann, 1879. [Fl.-Nr. 8908, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 8a: Ehem. Physikalisches Institut der Universität, in Neurenaissance um 1885 errichtet. Ort der Entdeckung der Röntgenstrahlen. [Fl.-Nr. 8951, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 9: Physiologisches Institut der Universität, in Neurenaissance 1885-88 von Rudolf Horstig d´Aubigny errichtet. [Fl.-Nr. 8952, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 11: Ehemaliges Institut für Biochemie der Universität, in Neurenaissance um 1890 errichtet. [Fl.-Nr. 8993, Gemarkung Würzburg]
  • Röntgenring 12: Augenklinik der Universität im Stile des Neubarocks 1900 von Rudolf Horstig d´Aubigny erbaut. Im Garten: Pavillon mit den Säulen des abgegangenen Pleichertorhauses. [Fl.-Nr. 8951, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rosengasse

  • Rosengasse 14: Portal des 18. Jahhrhunderts. An der Ecke zur Reuerergasse eine Hausmadonna, Kopie eines Vorbildes aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10312, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Roßbergweg

  • Bildstock von 1629 zeigend die Kreuzigung Christi. Er steht an der Ecke zum Langen Weg. [Fl.-Nr. 6851, 6680, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rotkreuzsteige

  • Lebensgroße Pieta-Gruppe von 1728, südlich des Rotkreuzhofes. [Fl.-Nr. 8323, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rotkreuzstraße

  • Rotkreuzstraße 5, 7, 9, 11: Einheitliche Reihe von Mietshäusern im Stil der Neurenaissance von Anton Eckert 1885 erbaut. [Fl.-Nrn. 5497/9, /10, /11 u. /14, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rotlöwengasse

  • Rotlöwengasse 2: An der Hausfassade Hl. Familie um 1880 von Arthur Schleglmünig. Auf dem Grundstück Rest der mittelalterlichen Stadtmauer. [Fl.-Nr. 10417, Gemarkung Würzburg]
  • Rotlöwengasse 4: Rest der mittelalterlichen Stadtmauer. [Fl.-Nr. 10417, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rottendorfer Straße

  • Bildstock, Darstellung der Kreuzigung aus dem Jahr 1654 (Kopie). Vor der Einfahrt zu den ehem. Leighton-Barracks. [Fl.-Nr. 3882/3, Gemarkung Würzburg]
  • Pfeilerbrunnen des 18. Jahrhunderts, östlich der Eisenbahnbrücke. [Fl.-Nr. 3951/2, Gemarkung Würzburg]
  • Spätgotischer Bildstock aus dem 16. Jahrhundert mit der Darstellung einer Pieta, in der Nähe Rottendorfer Straße 29. [Fl.-Nr. 3814/4, Gemarkung Würzburg]
  • Kartoffeldenkmal, welches an den Förderer des Kartoffelanbaus Philipp Adam Ulrich erinnert. Und eine Bildsäule mit Pieta aus dem Jahr 1737 in den Leighton-Barracks.[Fl.-Nr. 3950, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 20: Gartenvilla aus dem Jahr 1895, historisierend mit Fachwerkteilen. [Fl.-Nrn. 3629 u. 3629/2, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 20a: Gartenvilla aus dem Jahr 1929 von Karl Zibilius. [Fl.-Nr. 3627/4, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 22: Gartenvilla aus dem Jahr 1912 barockisierend von Fritz Saalfrank. [Fl.-Nrn. 3629 u. 3627/2, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 23: Gartenvilla aus dem Jahr 1895 im Schweizer Stil mit Fachwerkteilen. [Fl.-Nr. 3778, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 25: Gartenvilla aus dem Jahr 1895 im Schweizer Stil mit Fachwerkteilen. [Fl.-Nr. 3778/2, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 26: Gartenvilla aus dem Jahr 1929 von Karl Ziblius. [Fl.-Nr. 3624/3, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 28: Gartenvilla aus dem Jahr 1906, historisierend mit Fachwerkteilen. [Fl.-Nr. 3629 u. 3620/2, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 34: Gartenvilla um 1910, barockisierend. [Fl.-Nr. 3615/7, Gemarkung Würzburg]
  • Rottendorfer Straße 36: Ehemaliges Zollhaus, um 1895 mit Fachwerkteilen erbaut. [Fl.-Nr. 3611/3, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rudolf-Claudius-Straße

  • Bildstockaufsatz von 1648, eingemauert, mit Ölbergszene. [Fl.-Nr. 7105, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rückertstraße

  • Rückertstraße 8: Eck-Doppelhaus im Jugendstil, um 1900, mit reichem Fassadenstuck. [Fl.-Nr. 2053/7, Gemarkung Würzburg]
  • Rückertstraße 11, 13: Wohnhaus ín barockisierenden Formen, 1901-02 erbaut. [Fl.-Nrn. 2057/3 u. /4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Rüdigerstraße

  • Rüdigerstraße 2: Wohnhaus in barockisierenden Formen, 1901-02 von Anton Löhe erbaut. [Fl.-Nr. 8481, Gemarkung Würzburg]
  • Rüdigerstraße 4: Wohnhaus in barockisierenden Formen, 1901 von Anton Löhe erbaut. [Fl.-Nr. 8482, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] S

[Bearbeiten] Saalgasse

  • am Mainufer: Abschnitt der barocken Uferbefestigung mit Bastion und Wappen des Fürstbischofs Johann Gottfried von Guttenberg (1684-1698). [Fl.-Nrn. 10723 u. 10743 Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Salvatorstraße

  • Salvatorstraße 9, 11: Teil der Mariannhiller Mission. [Fl.-Nr. 3789, Gemarkung Würzburg]
  • Salvatorstraße 12: Villa, Neue Sachlichkeit, 1928 von Albert Boßlet erbaut. [Fl.-Nr. 3785, Gemarkung Würzburg]
  • Salvatorstraße 14: Villa, Neue Sachlichkeit, 1928 von Albert Boßlet erbaut. [Fl.-Nr. 3785/2, Gemarkung Würzburg]
  • Salvatorstraße 16: Villa, Neue Sachlichkeit, 1928 von Albert Boßlet erbaut. [Fl.-Nr. 3785/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Sanderglacisstraße

[Bearbeiten] Sanderring

  • Immaculata des 18. Jahrhunderts, Kopie, vor dem Anwesen Sanderring 3. [Fl.-Nr. 10663, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderring 2: Neue Universität. Neubarocker Monumentalbau, 1892-1896 von Rudolf Ritter Horstig d´Aubigny erbaut. Die skulpturale Ausstattung schufen Hubert Netzer und Hermann Hahn. 1966-73 erweitert und im Innern umgestaltet. [Fl.-Nr. 3785/2, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderring 8: Barockisierender Schulbau, in den Jahren 1908-10 durch Gablonsky erbaut. [Fl.-Nr. 10415/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Sanderstraße

  • Sanderstraße 2 a: Portal und Sandsteinerker von 1905. [Fl.-Nrn. 10272 u. 10273, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 4 a: Wohnhaus mit Fragmenten einer Jugendstilfassade. [Fl.-Nr. 10275, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 7: Hof zum Ellringen bzw. zum Heubarn. Traufseitbau mit Toreinfahrt und reicher Barockgliederung, 1714 von Joseph Greising erbaut. [Fl.-Nr. 10289, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 12: Kloster der Unbeschuhten Karmeliten, sog. Reurerkloster. [Fl.-Nr. 10371 u. 10372, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 20: Staatliche Bauten, historisierend um 1900 nach Plänen von Förtsch erbaut. [Fl.-Nr. 10412, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 27: Wohnhaus aus dem Jahr 1691, wurde nach Kriegszerstörung 1945 in den Jahren 1947-49 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10453, Gemarkung Würzburg]
  • Sanderstraße 31: Teile der klassizistischen Fassade von Peter Speeth aus dem Jahr 1810 wurden nach der Kriegszerstörung 1945 in den Neubau von 1955 mit einbezogen. [Fl.-Nr. 10433, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Sankt-Benedikt-Straße

[Bearbeiten] Schalksbergweg

  • Immaculata, um 1770 geschaffen von Johann Peter Wagner. Die Statue, deren Kopf erneuert ist, befindet sich östlich der Rotkreuzsteige auf einer Weinbergsmauer. [Fl.-Nr. 5666, Gemarkung Würzburg]
  • Schalksbergweg 10: Gründerzeit-Villa mit großem Park. Erbaut durch Anton Löhe 1893. In der Gartenmauer Relief mit der Kreuzigung Christi. [Fl.-Nr. 5607, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Schattbergweg

  • Bildstock von 1796 mit der Darstellung der Pieta. [Fl.-Nr. 4320, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Scheffelstraße

  • Scheffelstraße 5: Christus-Figur aus dem 19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 2763/1, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Schmalzmarkt

  • Schmalzmarkt 1, 3: Wohn- und Geschäftsblock, 1741 von Balthasar Neumann erbaut. Kriegszerstört und 1948 bis 1952 wiedererbaut.[Fl.-Nrn. 9535 u. 9536, Gemarkung Würzburg]
  • Schmalzmarkt 5: Hausmadonna des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9564, Gemarkung Würzburg]
  • Schmalzmarkt 10: Reste eine Barockfassade. [Fl.-Nr. 9562/1, Gemarkung Würzburg]
  • Schmalzmarkt 12: Hausmadonna des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 9561, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Schönleinstraße

  • Schönleinstraße 1, 3 a, 3 b: Mietshäuser von 1910, in klassizierendem Jugendstil erbaut.

[Bearbeiten] Schorkstraße

  • Anna-Selbdritt-Figur, vor dem Anwesen Schorkstraße 2

[Bearbeiten] Schottenanger

  • Schottenanger 2: Satteldachhaus mit profilierten Fensterrahmungen. [Fl.-Nr. 10935 Gemarkung Würzburg]
  • Schottenanger 5: Heiligenfigur des 19. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 11096, Gemarkung Würzburg]
  • Schottenanger 8: Ehemaliges Gießhaus. Das Haus besitzt ein diamantiertes Portal von 1606. [Fl.-Nr. 10939, Gemarkung Würzburg]
  • Schottenanger 13: Evang.-Luth. Pfarrhaus mit Barockgliederung aus dem Jahr 1708 von Peter Zwerger. Nach Kriegszerstörung 1945 wiedererrichter 1956-57. Ehemals Wohnhaus des Glockengießers Ignaz Knopp. [Fl.-Nr. 11091, Gemarkung Würzburg]
  • Schottenanger 15: Ehemaliges Schottenkloster. Katholische Kirche und Salesianerheim Don Bosco. Türme 12. Jhd., Chor 13. Jhd., Barockportal von Joseph Greising, 1720. Klostergebäude nach 1945 weitgehend wieder errichtet. [Fl.-Nrn. 11077/1 u. 11090, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Schustergasse

  • Schustergasse 5, 7: In der Fassade dieses Anwesen eingemauert ein Bildstockaufsatz des 18. Jahrhunderts zeigend die Marienkrönung. [Fl.-Nr. 9519, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Sedanstraße

  • neben der Pfarrkirche Heiligkreuz eine Madonnenfigur wohl aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 161/4, Gemarkung Würzburg]
  • Sedanstraße 7: Jugendstil-Villa, erbaut 1912 von Fritz Saalfrank. [Fl.-Nr. 158, Gemarkung Würzburg].

[Bearbeiten] Seinsheimstraße

  • Seinsheimstraße 8: Mietshaus, in barockisierenden Formen um 1905 erbaut. [Fl.-Nr. 3148/6, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Semmelstraße

  • Bäckerbrunnen, dieses dem Bildhauer Daniel Köhler zugeschriebene Werk stammt aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 8527, Gemarkung Würzburg]
  • Semmelstraße 2: Bürgerspital zum Heiligen Geist. [Fl.-Nrn. 8527 u. 8524, Gemarkung Würzburg]
  • Semmelstraße 25: Wohnhaus des 18. Jahrhunderts, nach Kriegszerstörung 1945 von 1949 bis 1957 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 8786, Gemarkung Würzburg]
  • Semmelstraße 27, 29: Madonnenfigur des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 8779, Gemarkung Würzburg]
  • Semmelstraße 67: Gampertshof. Wohnhaus mit Barockgliederung des frühen 18. Jahrhunderts, nach Kriegszerstörung 1945 bis 1954 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 8761, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Silcherstraße

  • Wegkreuz an der Ecke Popspfad aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 3233/14, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Simon-Breu-Straße

  • Simon-Breu-Straße 34: Ecce-Homo-Figur, wohl aus dem 19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 3564/11, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Sonnenstraße

[Bearbeiten] Spiegelstraße

  • Gartenmauer mit Portal, gehört zum Anwesen Domerpfarrgasse 10

[Bearbeiten] Spitalgasse

  • Spitalgasse

[Bearbeiten] Spitalweg

  • Bildstock, um 1700, mit einer Mariendarstellung. [Fl.-Nr. 1807, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ständerbühlstraße

  • Ständerbühlstraße 8: Gartenvilla um 1860/70 mit Holzgalerie. [Fl.-Nr. 5511, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Steinbachtal

  • Steinbachtal
  • Steinbachtal 52: Renaissanceportal mit Maskenschlussstein aus dem späten 17. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 1728, Gemarkung Würzburg]
  • Steinbachtal 60: Gasthaus Volksgarten. Im Garten hölzerner Pavillon im orientalischen Stil, um 1900. [Fl.-Nr. 1719/2, Gemarkung Würzburg]
  • Steinbachtal 76: Historisierende Gartenvilla erbaut von 1897-98 von Lehritter. [Fl.-Nr. 1695/3, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Stephanstraße

  • Stephanstraße 4: Evang.-Luth. Pfarrkirche St. Stephan. [Fl.-Nr. 10607, Gemarkung Würzburg]
  • Stephanstraße 6: Mansarddachhaus des 18. Jahrhunderts mit geohrten Fensterrahmungen. Nach Zerstörung im Luftkrieg 1945 in den Jahren 1964-65 wiederaufgebaut. Ursprünglich Wohnhaus von Johann Peter Wagner und Johann Martin von Wagner. [Fl.-Nr. 10609, Gemarkung Würzburg]
  • Stephanstraße 7: Mansarddachhaus des 18. Jahrhunderts mit geohrten Fensterrahmungen. Wiederaufgebaut nach Kriegszerstörung 1945. [Fl.-Nr. 10598, Gemarkung Würzburg]
  • Stephanstraße 8: Mansarddachhaus des 18. Jahrhunderts mit geohrten Fensterrahmungen. Nach Zerstörung im Luftkrieg 1945 in den Jahren 1951-52 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10610, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] T

[Bearbeiten] Talavera

  • Gartenpavillon von 1719 des ehemaligen Hofguts Talavera. [Fl.-Nr. 2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Theaterstraße

  • Theaterstraße 2: Hotel Barbarossa. Das Gebäude wurde 1908-09 barockisierend erbaut. Nach Zerstörung 1945 durch Luftangriff wurde es 1956 wieder hergestellt. [Fl.-Nr. 9719, Gemarkung Würzburg]
  • Theaterstraße 4: Ursprünglich ein Bau von Balthasar Neumann aus dem Jahr 1743, 1945 durch Luftangriff zerstört, 1947 in Anlehung an den Vorgängerbau wieder als Mansarddachhaus errichtet. Erhalten hat sich das Rokokoportal und die Madonnenfigur, welche Lukas von der Auwera um 1760 schuf. [Fl.-Nr. 9720, Gemarkung Würzburg]
  • Theaterstraße 16: Ehemaliges Annastift, Gartenmauer mit Vasenaufsätzen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach Entwürfen von Balthasar Neumann. [Fl.-Nrn. 9735 u. 9736, Gemarkung Würzburg]
  • Theaterstraße 23: Greiffenclau-Palais, von 1706 bis 1709 durch Andreas Müller in Rotsandstein und Barockgliederung erbaut. [Fl.-Nr. 8507, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Tiepolostraße

  • Reste der mittelalterlichen Stadtmauer mit Türmen, zwischen der Straße und dem Reurergarten. [Fl.-Nr. 10385, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Traubengasse

  • Traubengasse 27: Wohnhaus, Neurenaissance, um 1900. [Fl.-Nr. 3384/9, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Turmgasse

  • Turmgasse 9: Gerichtsdienerhaus (Klassizistisches Wohnhaus), um 1810 von Peter Speeth errichtet. Hinter diesem Gebäude befindet sich der Schneidturm, ein Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung. [Fl.-Nrn. 9013 u. 9013/1, Gemarkung Würzburg]
  • Turmgasse 11: Würtzburg-Palais. Das im frühen 18. Jahrhundert erbaute Palais wurde 1945 durch Luftangriff zerstört und war noch 1985 eine Ruine. [Fl.-Nr. 9009, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] U

[Bearbeiten] Uhlandstraße

  • Uhlandstraße 17: Wohnhaus in barockisierenden Formen, 1912 erbaut. [Fl.-Nr. 2050/3, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Unterdürrbacher Straße

  • Pietà-Figur um 1800 vor dem Haus Nr. 79. [Fl.-Nrn. 7785 u. 7785/2, Gemarkung Würzburg]
  • Unterdürrbacher Straße 237: Bildstock von 1750 mit Marienkrönung. [Fl.-Nr. 7817, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Unterer Neubergweg

  • Unterer Neubergweg 7: Figur des hl. Franziskus aus dem 19. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 2670/3, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Unterer Steinbergweg

  • Weinberghäuschen, um 1840. [Fl.-Nr. 55120, Gemarkung Würzburg]
  • Bildstock von 1895 mit der Darstellung der Pietà. [Fl.-Nr. 5783, Gemarkung Würzburg]
  • Bildstock von 1886. [Fl.-Nr. 5809, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ursulinergasse

  • Ursulinergasse 2: Traufseitbau mit Toreinfahrt. Im Kern aus dem 18. Jahrhundert, 1945 durch Luftangriff zerstört und 1951 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10075, Gemarkung Würzburg]
  • Ursulinergasse 3: Wohnhaus mit rustiziertem Portal und geohrten Fensterrahmungen. Im Kern aus dem 18. Jahrhundert, 1945 durch Luftangriff zerstört und 1949 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10071, Gemarkung Würzburg]
  • Ursulinergasse 6: Mansarddachhaus mit Barockgliederung. Im Kern aus dem 18. Jahrhundert, 1945 durch Luftangriff zerstört und 1950 wiederaufgebaut. [Fl.-Nr. 10087, Gemarkung Würzburg]
  • Ursulinergasse 8: Barockportal aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 10088, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] V

[Bearbeiten] V.-A.-Fischer-Weg

  • V.-A.-Fischer-Weg: Soldatengrab aus dem Krieg von 1866. [Fl.-Nr. 1674; Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Veitshöchheimer Straße

  • Veitshöchheimer Straße 3: Hauptzollamt, ein 1903-07 nach Plänen von Förtsch errichteter Großbau in barockisierendem Jugendstil. [Fl.-Nr. 5496, Gemarkung Würzburg]
  • Veitshöchheimer Straße 5: Zoll- und Lagergebäude, dieses Gebäude wurde nach Plänen von Förtsch als Eisenbetonbau mit Steinverkleidung und historisierenden Giebeln um 1905 errichtet. [Fl.-Nr. 5506/4, Gemarkung Würzburg]
  • Veitshöchheimer Straße 28: Terrassengarten mit zwei Gartenhäuser in Neurenaissance um 1880. [Fl.-Nr. 5903, Gemarkung Würzburg]
  • Veitshöchheimer Straße 30: In historisierendem Jugendstil wurde dieses Weinberg-Wohnhaus um 1905 errichtet. Am Haus ist eine Relieftafel. [Fl.-Nr. 5901, Gemarkung Würzburg]
  • Veitshöchheimer Straße 98: Kath. Kuratiekirche Hl. Geist, Rotsandsteinquaderbau auf gerundetem Dreiecksgrundriß mit Stutzkuppel, 1958 von Alois Giefer und Hermann Mäckler (Frankfurt); mit Ausstattung. [Gemarkung Würzburg]
  • Veitshöchheimer Straße 162a. Bildstockaufsatz des 18. Jahrhundert mit dem Bildnis der Schmerzhaften Muttergottes. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Virchowstraße

  • Virchowstraße 2: Portal des ehemaligen Huttenschen Gartens, frühes 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 2123, Gemarkung Würzburg]
  • Virchowstraße 7: Ein Wohnhaus, das in Neurenaissance 1881 errichtet wurde. [Fl.-Nr. 3370/7, Gemarkung Würzburg]
  • Virchowstraße 9: Ein Eckhaus, welches in Neurenaissance 1881 errichtet wurde. [Fl.-Nr. 3370/4, Gemarkung Würzburg]
  • Virchowstraße 18: Mietshaus, Jugendstil, 1904 errichtet. [Fl.-Nr. 2087/6, Gemarkung Würzburg]
  • Virchowstraße 20: Mietshaus, Jugendstil, 1904 errichtet. [Fl.-Nr. 2087/2, Gemarkung Würzburg]
  • Virchowstraße 28: Ursprünglich Leprosenhaus, Ehehaltenhaus und Pfründnerhaus. Nun Alters- und Pflegeheim St. Nikolaus. Das aus dem 1. Viertel des 17. Jahrhundert stammende Gebäude wurde 1945 durch Luftangriff zerstört und bald darauf wiedererbaut. Erhalten hat sich der spätgotische Chor der Hauskapelle. [Fl.-Nrn. 2143 u. 2143/4, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Von-Luxburg-Straße

  • Von-Luxburg-Straße 4: Neurenaissancebau von 1898, nach Plänen von Osterberg errichtet. [Fl.-Nr. 3178, Gemarkung Würzburg]


[Bearbeiten] W

[Bearbeiten] Waltherstraße

  • Immaculata-Figur vor der Kinderklinik. [Fl.-Nr. ohne Angabe, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Weingartenstraße

[Bearbeiten] Werner-von-Siemens-Straße

[Bearbeiten] Wilhelmstraße

  • Wilhelmstraße 1: Hausmadonna, Kopie eines Vorbildes aus dem 18. Jahrhundert. [Fl.-Nr. 9636, Gemarkung Würzburg]
  • Wilhelmstraße 3: Neubarockes Wohn- und Geschäftshaus, das von 1898-99 erbaut wurde. [Fl.-Nr. 9635, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Winterleitenweg

  • Bildstock mit der Darstellung der Pietà. [Fl.-Nr. 1161/2, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Wittelsbacherplatz

  • Wittelsbacherplatz 1: Pädagogische Hochschule der Universität Würzburg. Ein in den Jahren 1894-98 errichteter neubarocker Dreiflügelbau. Die langgestreckte Fassadenfront verfügt über Eck- und Mittelpavillons. [Fl.-Nr. 3150, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Y

[Bearbeiten] Ysenburgstraße

Ysenburgstraße 1-3: Mainau-Kaserne, 1907-08 in historisierenden Formen erbaut.

[Bearbeiten] Z

[Bearbeiten] Zeller Straße

  • Ehemaliges Zeller Tor der Bastionärsbefestigung. Mit der Jahreszahl 1666 versehen. [Fl.-Nr. 11107, Gemarkung Würzburg]
  • Dreikronenbrunnen, klassizistischer Pfeilerbrunenn von 1779. [Fl.-Nr. 10857, Gemarkung Würzburg]
  • Neben Haus Nr. 11 befindet sich die Zobelsäule, welche an die Ermordung des Fürstbischofs Melchior Zobel von Giebelstadt (reg. 1544-1558) im Jahr 1558 erinnert. Die nach dem Tod errichtete Säule wurde 1949 erneuert. [Fl.-Nr. 10857, Gemarkung Würzburg]
  • Bei Haus Nr. 33 ein klassizistischer Wandbrunnen von 1778. [Fl.-Nr. 10857, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 1: Ehem. Hofspitalkirche, heute Ausstellungshalle Spitäle. Ursprünglich spätgotische Kirche von 1494. Durch Adam Valentin Fischer im Jahr 1793 klassizistisch umgestalteter Saalbau. [Fl.-Nr. 10861, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 2, 4: Teile der barocken Bastionärsbefestigung befinden sich hinter diesen Anwesen. [Fl.-Nr. 1089/I, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 11: Hauszeichen von 1677 und Madonnenfigur des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 10876, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 15: Walmdachhaus des 18. Jahrhunderts mit Barockgliederung. [Fl.-Nr. 10878, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 30: Korbbogiges Einfahrtsportal des 18. Jahrhunderts. [Fl.-Nr. 10933, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 36: Ev.-luth. Deutschhauskirche. [Fl.-Nr. 10932, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 38: Ehemalige Deutschordenskomturei, 1694 wohl von Antonio Petrini errichtet. Barocker Walmdachbau.
  • Zeller Straße 40: Ehemaliges Fürstbischöfliches Jagdzeughaus. Dieses wurde durch Balthasar Neumann 1724 verändert und erhielt durch Jakob van der Auwera ein Portal mit Diana-Gruppe nach dem Entwurf von Clemens Lünenschloß. [Fl.-Nr. 10922, Gemarkung Würzburg]
  • Zeller Straße 45: Ehemalige Zeller Torwacht, ein 1824 von Peter Speth errichteter Kuppelbau. [Fl.-Nr. 11115, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Zeppelinstraße

  • Zeppelinstraße 15: Ehemalige Kgl. Kreistaubstummenanstalt, errichtet 1908 in historisierenden Formen. [Fl.-Nr. 3168, Gemarkung Würzburg]
  • Zeppelinstraße 52, 54, 56, 56a: Wohnanlage, 1912 durch Andreas Pfannes errichtet; zusammen mit Gegenbaurstraße 10. [Fl.-Nrn. 3281/3, /5, /8 u. /10, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Ziegelaustraße

  • Ziegelaustraße 1 a, 1 b, 1 c: Wohnanlage errichtet 1913 von Anton Eckert. [Fl.-Nrn. 5497/26, /25 u. /24, Gemarkung Würzburg]
  • Ziegelaustraße 2: Mietshaus, errichtet 1903 von Anton Eckert im Jugendstil. [Fl.-Nr. 5485, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Zwinger

  • Zwinger, Reste der Stadtbefestigung entlang des Straßenverlaufs mit Turmstümpfen hinter der Neuen Universtät. [Fl.-Nrn. 10655, 10665, 10666, 10667, 10668 u. 10669, Gemarkung Würzburg]
  • Zwinger 4: Reste der Stadtbefestigung mit verbautem Turm. [Fl.-Nr. 10650, Gemarkung Würzburg]
  • Zwinger 12: Reste der Stadtmauer aus dem Mittelalter. [Fl.-Nr. 10651, Gemarkung Würzburg]
  • Zwinger 18: Reste der Stadtbefestigung mit verbautem Turm. [Fl.-Nr. 10652, Gemarkung Würzburg]
  • Zwinger 32: Hexenturm, runder Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung. [Fl.-Nr. 10676, Gemarkung Würzburg]

[Bearbeiten] Quelle

Denkmäler in Bayern. Band VI. Unterfranken. Hrsg.: Generalkonservator Prof. Dr. Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. R. Oldenburg Verlag München 1985. ISBN 3-486-52397-x

[Bearbeiten] Weblinks

Zugang zum Bayern-Viewer Denkmal

[Bearbeiten] Siehe auch