Baudenkmäler in Veitshöchheim

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Die Liste der Baudenkmäler in Veitshöchheim umfasst die Einzeldenkmale innerhalb des Gemeindegebiets Veitshöchheim. Die fachlichen Beschreibungen basieren auf der entsprechenden Veröffentlichung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege (Stand November 2013).

Die Sortierung erfolgt hier i.d.R. über die nächst gelegene Adressangabe. Kursiv eingetragene Beschreibungen zeigen, dass sich dieses Objekt noch im Nachqualifizierungsprozess der Behörde befindet. Im Gemeindegebiet eingemeindete Orte sind entsprechend der ehemaligen Gemeinden am Ende der Aufstellung aufgeführt.

Der aktuelle Stand der Denkmalliste des Landesamts für Denkmalpflege kann hier eingesehen werden. Die meisten Objekte sind im BayernViewer Denkmal kartiert.

A[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Am Geisberg 21 Geisbergbad, 1964-68 von Bernhard Heid (Fürth), Flachdachgebäude aus schalungsrauhem Ortbeton, Umkleidegebäude um atriumartigen Innenhof, nach Süden zweigeschossig mit Freitreppe, westlich verbunden mit Wohnhaus des Bademeisters, Schwimmbecken mit Sprungturm, weiträumigem Freigelände. Nach Umbau aus der Denkmalliste entfernt. ehemalig
D-6-79-202-42
An der Steige 9 und 11 Bildhäuschen, rundbogiger Nischenaufsatz, darin Figurengruppe mit Tod des Hl. Josef, auf Postament mit Inschrift, Sandstein, bez. 1762 D-6-79-202-33 Veitshöchheim - Bildhäuschen An der Steige.jpg

B[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Bahnhofstraße 6 Türrahmung, geohrtes Gewände, bez. 1700 D-6-79-202-3 Türrahmung Veitshöchheim DSCF2734.JPG
Bahnhofstraße 10 Wohngebäude, sog. Kehr'sches Haus, im 17./18. Jahrhundert Wohnhaus des Hofgärtners, zweigeschossiger, unregelmäßiger Massivbau mit Satteldach, mit profilierten, gestelzten Fensterrahmungen und östlichem Anbau, Kellerbogen bez. 1580 D-6-79-202-4 Kehr'sches Haus.jpg
Bahnhofstraße 11 Bahnhofsempfangsgebäude, erhöhter Mittelbau als dreigeschossiger, reich gegliederter Sandsteinquaderbau mit Walmdach, flankiert von loggienartigen Flankenbauten mit sog. Königspavillon im Norden sowie südlich anschließenden Bahnsteigen, von Gottfried von Neureuther, 1855 D-6-79-202-5 Bahnhof Veitshöchheim.JPG
Bahnhofstraße 20 Wohngebäude dreigeschossiger, verputzter Krüppelwalmdachbau mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-79-202-6 Veitshöchheim, Bahnhofstrasse20.jpg
Bahnlinie Würzburg-Aschaffenburg Wasserdurchlass der Ludwig-Westbahn, Rundbogen, Sandsteinquader, 1850/54, am nördlichen Ortsausgang bei Strecken-km 7,599 D-6-79-202-41

E[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Echterstraße Wasserkanäle zum ehemals fürstbischöflichen Schloss und Hofgarten gehörig, 17./18. Jahrhundert. D-6-79-202-43 Wasserkanäle Veitshöchheim DSCF2747.JPG
Echterstraße 10, Würzburger Straße 3, Kirchstraße 32 Schloss Veitshöchheim, ehemals Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe, zweigeschossiger Kernbau umgeben von vier quadratischen Türmen, errichtet unter Fürstbischof Peter Philipp von Dernbach, durch Heinrich Zimmer, 1680–1682, erweitert um die seitlich anschließenden, quadratischen, zweigeschossigen Anbauten mit östlichen Treppentürmen, errichtet unter Fürstbischof Johann Gottfried von Guttenberg, im Wesentlichen durch den Hofbaumeister Antonio Petrini, 1691/92, später erweitert um zwei flankierende, zweigeschossige Pavillonbauten sowie Erneuerung der geschweiften Mansardwalmdächer, unter Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau, nach Entwürfen von Balthasar Neumann, 1749–1753, mit Ausstattung. Hofgarten, seit dem 17. Jahrhundert Fasanerie, dann Umgestaltung zum Lustgarten unter Antonio Petrini, mit Futtermauern, Schlossparterre, hölzernen Eckpavillons, vier künstlichen Seen, darunter der sog. Große See sowie einem großzügigen Baum- und Heckengarten im Süden und einem Nutzgarten im Nordwesten, 1702/03, später Anlage des sog. Baluster- oder Kleinen Sees, 1721, Ausgestaltung mit Sandsteinplastiken wie die Schweizergardisten am Fasanentor sowie die Musen- und Göttergestalten der westlichen Futtermauer, von Johann Wolfgang von der Auwera, 1752–1756, erneute Umgestaltung zum Rokokolustgarten, unter Johann Philipp Geigel, mit dem Gros der Gartenplastik von Ferdinand Tietz, hervorzuheben hier die Fontänenskulptur Parnass (1766), weiterhin antike Göttergestalten, aber auch Skulpturen des höfischen Umfeldes sowie Fabelwesen nach Äsop und La Fontaine, 1765–1768, zuletzt Einbeziehung der sog. Dreieckszone im Osten, mit Resten der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kaskade, dem sog. Grottentempel und Ausgestaltung durch Skulpturen von Johann Peter Wagner, der auch die innere Balustrade des Schlosses mit den sog. Kindergruppen versah, 1772–1775 (nahezu sämtliche 320 Skulpturen und Zierstücke wurden mittlerweile durch Kopien oder Abgüsse ersetzt). Zwei Pavillons, sog. Indianische Tempel, mit auf Palmstämmen getragene Zeltdächer mit Ananasbekrönung und Sitzgruppe, Sandstein, von Ferdinand Tietz, 1768. Tempel, sog. Grottentempel oder Belvedere, zweigeschossiger, achteckiger Tempel mit Tuffsteinsockel, darin Tiergestalten, inkrustiert, von Materno Bossi, 1772/73. Treillagepavillons, hölzerne Pavillons mit Schieferdach im mittigen südlichen Laubengangbereich, mit Fresken von Franz Anton Ermeltraut, 1765. Wasserturm, sog. Gelber Turm, achteckiger, viergeschossiger Massivbau mit Welscher Haube und quadratischem Sockel, von Georg Zimmer, 1. H. 18. Jahrhundert. Einfriedung, Bruchsteinmauer, im Kernbereich 1702/03, im Laufe des 18. Jahrhunderts sukzessive erweitert. Einfahrtstor, sog. Kaisertor, im Süden, mit Putten von Johann Peter Wagner und schmiedeeisernem Gitter von Johann Anton Oegg, 1774. Einfahrtstor im Westen, sog. Fasanentor, Rundbogentor mit Wappenrelief, bez. 1702. Turm, sog. "Schießturm" oder "Blauer Turm", Rundturm, Bruchsteinmauer, 16. Jahrhundert. D-6-79-202-2 Veitshoechheim 01 Schloss Frontalansicht.jpg
Eremitenmühlstraße 7 bis 11 Ehemals Mühle, sog. Eremitenmühle, U-förmige Anlage mit westlichem, zweigeschossigen Hauptgebäude mit Mansardwalmdach sowie östlich daran anschließenden, zweigeschossigen Walmdachbauten mit Fachwerkobergeschossen, 18. Jahrhundert, im Kern älter. D-6-79-202-7 Veitshoechheim Eremitenmuehle Westansicht.jpg
Erwin-Vornberger-Platz 1 Wappensteine, fürstbischöfliche Wappenreliefs, Sandstein, 16./17. Jahrhundert. D-6-79-202-19
Erwin-Vornberger-Platz 1 bis 3 Ehemals Kavaliersbau des Schlosses, Anlage des 18. Jahrhunderts, seit dem späten 19. Jahrhundert Kneippkuranstalt, ab 1902 Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, jetzt Rathaus, Dreiflügelanlage mit zweigeschossigen Massivbauten mit Satteldächern, und pavillonartigen Eckbauten mit Mansarddächern, Nordflügel ehemals Kavaliersbau, Südflügel ehemals Küchenbau, beide 1748 errichtet, Ostflügel, ehemals eingeschossiges Wachgebäude, von 1922–1924 erneuert und baulich dem übrigen Bestand angeglichen. Tordurchfahrt mit Resten der Einfriedung, Bruchsteinmauerwerk, gleichzeitig. Brunnen, pfeilerartige Brunnensäule mit Pinienzapfenbekrönung und ovaler Brunnenschale, wohl 18. Jahrhundert. D-6-79-202-8 Veitshoechheim Kavaliersbau um1750 Rathaus.jpg

F[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Fachtalweg, Talberg, B 27 Bildstock, erneuerte Madonnenfigur nach historischem Vorbild, auf Postament mit historischer Frontplatte mit Inschrift, Sandstein, bez. 1764 D-6-79-202-31

H[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Herrnstraße 1 Ehemals Pfarrhof, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Schweifgiebeln und gestelzten profilierten Fenstergewänden, Spätrenaissance, 1611, Garteneinfriedung mit Portal und Kreuzigungsrelief, bez. 1614 D-6-79-202-9 Veitshoechheim Katholisches Pfarrhaus Sankt Vitus.jpg
Herrnstraße 7 Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Halbwalmdachbau teilweise mit geohrten Fensterrahmungen, Westseite mit Vollwalm, frühes 18. Jahrhundert. D-6-79-202-36
Herrnstraße 8 Gartenhaus, kleiner zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, Gartentor, 17. Jahrhundert. D-6-79-202-10
Herrnstraße 8 und 13a Ehemals Würzburgische Kellerei, zwei gestaffelte, eingeschossige Massivbauten mit Satteldächern, geohrten Fensterrahmungen und tonnengewölbten Weinkellern, 18. Jahrhundert, zugehörig Stallungen, eingeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, wohl 18./19. Jahrhundert. D-6-79-202-11 Veitshoechheim Fuerstbischoefliche Kellerei.jpg
Herrnstraße 17 Wohngebäude, von 1867 bis 1932 Ehemalige Mädchenschule, Krankenstation und Kinderbewahranstalt, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und geohrten Fenstergewänden, 18. Jahrhundert, Hoftor, gleichzeitig D-6-79-202-12 Veitshöchheim Mädchenschule.JPG
Herrnstraße 19 Gasthof Blauer Traube, zweigeschossiger Walmdachbau mit Sockelgeschoss und geohrten Fensterrahmungen, zweites Obergeschoss teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert. Hoftor, barock, gleichzeitig D-6-79-202-13 Veitshoechheim Wiener Botschaft 2014.jpg

K[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Kirchstraße 12 Wohngebäude, eingeschossiger Massivbau mit Halbwalmdach über hohem Sockel, 1. H. 19. Jahrhundert. Hofeinfahrt, Rundbogentor, bez. 1705 D-6-79-202-14 Halbwalmdachhaus Kirchstraße 12 Veitshöchheim DSCF2749.JPG
Kirchstraße 19 Ehemals Wohngebäude, jetzt Gasthaus, zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-6-79-202-15 Spundloch Hotel Weinrestaurant.jpg
Kirchstraße 20 Hausmadonna, Sandstein, 17. Jahrhundert, Hoftor 17. Jahrhundert. D-6-79-202-16 Hausmadonna Veitshöchheim DSCF2700.JPG
Kirchstraße 32 Katholische Pfarrkirche Sankt Vitus, Saalbau mit eingezogenem Chor und westlichem Turm mit Spitzhelm, Turm 1. Hälfte 13. Jahrhundert, Langhaus 1690–1692 erneuert, mit Ausstattung, Kreuzigungsgruppe, Kruzifix des späten 19. Jahrhunderts, flankiert von Maria und Johannes in der Art Johann Peter Wagners, auf gemeinsamem Sockel, Sandstein, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. D-6-79-202-18 Veitshoechheim Sankt Vitus Schaufassade Nordseite.jpg
Kirchstraße 32 Bildstock mit Kreuzigung und Heiligen, 17. Jahrhundert. D-6-79-202-28 Bildstock Veitshöchheim DSCF2725.JPG
Kreuzelle Bildstock, rundbogiger Nischenaufsatz, darin modernes Ölbergrelief, auf Postament mit Inschrift, Kalkstein, bez. 1670. D-6-79-202-34

M[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Martinstraße 2 Wohngebäude, zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, mit anthroposophischen Gestaltungsmerkmalen, von Alfred Pirling, 1934 D-6-79-202-37
Mühlgasse 7 Ehemals jüdisches Wohnhaus, jetzt Jüdisches Kulturmuseum, zweigeschossiger verputzter Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, mit östlichem Vorbau, 1. H. 18. Jahrhundert. D-6-79-202-38

N[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Nähe An der Steige Kreuzschlepper, Figur des kreuztragenden Christus auf Sockel mit Inschriftenkartusche, über Pfeiler auf Tischsockel, Sandstein, bez. 1723 D-6-79-202-32
Nähe Hofstattstraße, Nähe Martinstraße Friedhof, umfriedete Anlage mit Grabdenkmäler des 18.–20. Jahrhundert, Kreuzigungsgruppe, Kruzifix auf Postament mit Inschrift, flankiert von Maria und Johannes, Sandstein, um 1780, Peter Wagner zugeschrieben, Sockel bez. 1624.Kreuzweg, 14 Stationen, neugotische Gusseisenreliefs, um 1870/80. D-6-79-202-1
Nähe Hofstattstraße, Nähe Martinstraße Friedhofskapelle Sankt Martin, romanischer Saalbau mit westlichem Turm mit Spitzhelm, 12. Jahrhundert, gotisches Langhaus, 1589, mit Ausstattung. D-6-79-202-1 Martinskapelle Veitshöchheim.JPG

O[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Obere Maingasse 31 Hausfigur, Erzengel Michael in Muschelnische, Sandstein, 17. Jahrhundert. D-6-79-202-20 Veitshöchheim - Hausfigur Obere Maingasse 31.jpg

T[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Thüngersheimer Straße 5 Gasthof, dreigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Ausleger des 19. Jahrhunderts, 18./19. Jahrhundert, Nebengebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, gleichzeitig, überformt. D-6-79-202-21 Veitshöchheim, Thüngersheimer Straße 5 20170318 002.jpg
Thüngersheimer Straße 15 Hausmadonna, gefasst, 18. Jahrhundert. Hoftoranlage, Rundbogentor mit separater Pforte, profiliertes Gewände, bez. 1618. Toreinfahrt bez. 1618 D-6-79-202-22 Hausmadonna Thüngersheimer Straße 15 Veitshöchheim DSCF2752.jpg
Thüngersheimer Straße 19, Mühlgasse 6 Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Mansardhalbwalmdachbau über hohem Sockel, mit Sandsteingliederung, 18. Jahrhundert. Synagoge, tonnengewölbter Massivbau mit Halbwalmdach, 1727–1730. D-6-79-202-23 Veitshöchheim, Thüngersheimer Straße 19 20170318 002.jpg
Thüngersheimer Straße 32 Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert. Hoftor, rundbogig, bez. 1693. D-6-79-202-24 Kleines Halbwalmdachhaus Veitshöchheim DSCF2751.JPG
Tiergartenstraße 3 Wohngebäude, wohl in Zusammenhang mit dem Pumpwerk des Hofgartens stehend, eingeschossiger Massivbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert. D-6-79-202-25

W[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Würzburger Straße 3 Ehemals Hofgärtnerhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, teilweise mit Fachwerkobergeschoss und geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, Pforte, gleichzeitig. Ökonomiegebäude, eingeschossiger Massivbau mit Walmdach und geohrten Fensterrahmungen, gleichzeitig. D-6-79-202-26 Veitshöchheim - ehem Hofgärtnerhaus.jpg
Würzburger Straße 4 Wohngebäude, eingeschossiger verputzter Mansarddachbau über hohem Sockel mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert. Hoftor gleichzeitig. D-6-79-202-27 Veitshöchheim - Wohngebäude Würzburger Straße 4.jpg
Würzburger Straße 7 Wohngebäude, zweigeschossiger, verputzter Walmdachbau über L-förmigem Grundriss, mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert. D-6-79-202-39 Veitshöchheim - Wohngebäude Würzburger Straße 7.jpg
Würzburger Straße 26 Ehemals Mietshaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und einigen geohrten Fensterrahmungen, im Kern spätes 18. Jahrhundert, später verändert. D-6-79-202-40 Zweigeschossiges Mietwohnhaus mit Satteldach Veitshöchheim DSCF2723.JPG
Würzburger Straße 28 Hausfigur, Maria Immaculata, 19. Jahrhundert. D-6-79-202-29 Hausmadonna Veitshöchheim DSCF2724.JPG

Gadheim[Bearbeiten]

Straße Beschreibung Denkmalnummer Foto
Nähe Gadheimer Straße Katholische Kapelle Sankt Markus, Saalbau mit leicht eingezogenem Chor, dieser mit Walmbedachung, und Dachreiter, im Kern 1467, im 18. Jahrhundert verändert, mit Ausstattung. D-6-79-202-35 Gadheim Markuskapelle.jpg

Quelle[Bearbeiten]

Denkmäler in Bayern. Band VI. Unterfranken. Hrsg.: Generalkonservator Prof. Dr. Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. R. Oldenburg Verlag München 1985. ISBN 3-486-52397-x

Weblinks[Bearbeiten]