12. Panzerdivision

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Verbandsabzeichen der 10. Panzerdivision

Die 12. Panzerdivision war eine Heeresdivision der Bundeswehr, deren Kommando sich in Veitshöchheim befand.

Geschichte

Als letzter der geplanten Großverbände des Heeres wurde die Division zum 1. Januar 1961 mit Sitz in Tauberbischofsheim unter dem II. Korps in Ulm in Dienst gestellt. 1961 hieß die Division noch 12. Panzergrenadierdivision. Am 17. März 1965 der Sitz des Stabes nach Veitshöchheim verlegt und der NATO angegliedert. 1990 wechselte die 34. Brigade zum Wehrbereichskommando IV. 1993 wurde die Panzergrenadierbrigade 35 außer Dienst gestellt, im Jahr 1994 die 12. Panzerdivision.

Kommandeure

  • Brigadegeneral Artur Weber (1961-1962)
  • Brigadegeneral Kurt von Einem (1962-1964)
  • Generalmajor Peter von Butler (1964-1967)
  • Generalmajor Gerd Kobe (1967-1971)
  • Generalmajor Hans Teusen (1971-1973)
  • Generalmajor Paul-Georg Kleffel (1973-1976)
  • Generalmajor Gert Bastian (1976-1980)
  • Generalmajor Gerd-Helmut Komossa (1980-1982)
  • Generalmajor Lutz Moek (1982-1984)
  • Generalmajor Siegfried Storbeck (1984-1986)
  • Generalmajor Gert Verstl (1986-1989)
  • Generalmajor Hartmut Foertsch (1989-1990)
  • Generalmajor Hartmut Bagger (1990-1992)
  • Generalmajor Manfred Eisele (1992-1994)

Verbandsabzeichen

Das Verbandsabzeichen zeigt im Hintergrund den fränkischen Rechen in silber-rot. Das zweite Symbol ist das Rennfähnlein der Stadt Würzburg. Das Divisionswappen war von einer schwarz durchwirkten silbernen Kordel umrandet.

Siehe auch

Weblinks

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