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Konrad-Adenauer-Brücke2.jpg

Die Konrad-Adenauer-Brücke ist eine von 1965 bis 1967 errichtete vierspurige Straßenbrücke, welche die Stadtbezirke Sanderau / Frauenland und Heidingsfeld verbindet. Sie wurde vor 50 Jahren am 30. Oktober 1967 für den Verkehr freigegeben. Über die Brücke führt die Bundesstraße 19. An der Außenseite der Brücke befinden sich beidseitig Rad- und Fußwege, welche von der Fahrbahn abgegrenzt sind.

Die Konrad-Adenauer-Brücke ist die südlichste Straßenbrücke Würzburgs, Teil des Stadtring Süd und Zufahrt zur Anschlussstelle Würzburg-Heidingsfeld der Bundesautobahn 3. Sie überspannt die Kurt-Schumacher-Promenade, den Main und die Mergentheimer Straße. Unmittelbar südlich befindet sich die zweigleisige Eisenbahnbrücke Würzburg-Süd.

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1436
Benediktinerabt Eberhard Lesch von Hilgartshausen stirbt in Würzburg.
1793
Der Bezirksgerichtsdirektor und Ehrenbürger der Stadt Würzburg Georg Josef von Seuffert stirbt im Alter von 67 Jahren.
1832
Der ehemalige Regierungspräsident von Unterfranken, Max Freiherr von Zu Rhein stirbt in München.
1848
An der deutschen Bischofskonferenz vom 21. Oktober bis 15. November in Würzburg nehmen 4 Erzbischöfe, 15 Bischöfe und 5 Koadjutoren teil.
1850
Hermann Müller (Thurgau), Namensgeber gleichnamiger Rebsorte, wird in Tägerwilen geboren. Er promovierte an der Universität Würzburg.
1926
Der Medienunternehmer Leo Kirch wird in Würzburg geboren.
1978
Im Wolfgang-Adami-Bad wird ein zweifacher Weltrekord im Staffelschwimmen aufgestellt.
1979
Paul-Werner Scheele wird durch den Bamberger Erzbischof Elmar Maria Kredel im Kiliansdom feierlich in sein Bischofsamt eingeführt.
1990
Die Landesgartenschau 1990 endet.
2009
Die Stadtbild-Kommission wird als Nachfolger des Baukunstbeirates offiziell eingesetzt.


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