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Portrait Julius Echter 1586.jpg

Julius Echter von Mespelbrunn (* 18. März 1545 in Mespelbrunn; † 13. September 1617 auf der Festung Marienberg in Würzburg) war seit dem 1. Dezember 1573 bis zu seinem Tode der 62. Fürstbischof von Würzburg und Herzog zu Franken. Er galt als großer Bauherr und Verwaltungsreformer und war ein bedeutender Vertreter der Gegenreformation, die mit der Landesvertreibung von Protestanten und der Gründung der Universität Würzburg vor allem als theologischer Ausbildungsstätte (1582) einherging. Unter seiner Herrschaft wurden auch die Hexenverfolgungen intensiviert.

Am 10. November 1569 wurde Julius Echter Domkapitular in Würzburg, 1570 auch in Mainz, und 1571 auch in Bamberg. Schon 1570 wurde er Domscholaster und Rat der bischöflichen Regierungskanzlei und am 4. August desselben Jahres Domdechant. Am 1. Dezember 1573 wurde er nach dem Tod von Friedrich von Wirsberg, der am 12. November starb, zum Fürstbischof von Würzburg gewählt. Die Priesterweihe fand erst am 20. Mai 1575 statt, die Bischofsweihe folgte zwei Tage später. Julius Echters wichtigster historischer Beitrag war die Gegenreformation im Hochstift Würzburg.

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Trennsymbol gerahmt.png Kalenderblatt: 26. September
783
Megingoz (auch Megingaud genannt), zweiter Würzburger Bischof, stirbt im Alter von 73 Jahren in Neustadt am Main.
794
Berowelf, dritter Würzburger Bischof, stirbt in Würzburg.
1856
König Maximilian II. Joseph von Bayern hebt die Festungseigenschaft des rechtsmainischen Stadtgebiets auf.
1868
Die Stadt Würzburg kauft das Glacis vom Königreich Bayern, um es zu einer Parkanlage (heutiger Ringpark) umzugestalten.
1917
Paul Heinrich Otte, Architekt und von 1947 bis 1982 Stadtbaurat der Stadt Würzburg, wird in Neunkirchen bei Saargemünd geboren.


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