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		<title>WürzburgWiki - Neue Seiten [de]</title>
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		<description>Aus WürzburgWiki</description>
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			<title>Arion-Brunnen</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Arion-Brunnen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Arion-Brunnen</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: siehe auch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Arion-Brunnen''' von [[Johann Wolfgang van der Auwera]] bildete bis [[1945]] den gestalterischen Höhepunkt der ursprünglich barocken Gartenanlage am Gerhardschen Hof in der [[Kapuzinerstraße]] 6 (heutiges [[Julianum]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Hinter dem Gebäude des Gerhardschen Hofs befand sich eine Gartenanlage, die zur einen Hälfte als geometrisch durchformtes Gartenparterre und zur anderen Hälfte als Lustwäldchen gestaltet war. Das rechteckige, streng barock gestaltete Gartenparterre erstreckte sich im Anschluss an den leicht abgesenkten Hofraum in Richtung Südosten und wurde von einem Wegkreuz durchzogen, in desssen Mittelpunkt ein quergelagertes Wasserbassin eingelassen war. Optischen Zeilpunkt der Gartenachse und Hauptgestaltungselement war ein großer figürlicher Wandbrunnen, der sogenannte Arion-Brunnen, welcher um 1740 von Johann Wolfgang van der Auwera geschaffen wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt der Brunnenanlage stand der griechische Sänger Arion in Siegerpose auf dem wuchtigen Kopf eines Delphins. Die lange Schwanzflosse des Fischs ringelte sich im Hintergrund nach oben bis auf Kopfhöhe des Sängers. Kulissanartig war im Halbrund um die Sandsteinfiguren eine hohe Mauer als Nische aufgebaut. Ausgeschmückt war die Anlage durch seitliche Rokokopilaster mit vorgesetzten Büsten und bekrönende Ziervasen. Die Mauernische wurde oben durch eine bärtige Büste abgeschlossen. Zudem befanden sich im oberen Bereich der Mauer wohl zunächst zwei Putten, die dem Sänger Pfeil und Bogen (als Zeichen der Lüfte) und einen Lorbeerkranz darboten. Arion selbst trug wohl in der emporgereckten rechten Hand seine Lyra, die aber wie die Putten im Lauf der Jahrhunderte verlorenging. Das Wasser der Brunnens spie der Delphin aus seinen Nüstern. Vis à vis des Brunnens befanden sich vermutlich zwei Statuen auf runden Steinsockeln, über sie ist allerdings nichts Näheres bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945|Bombenangriffen am 16. März 1945]] wurde die Brunnenanlage zerstört. Der damals verbliebene Torso des Arion ist verschollen. Lediglich ein Teil der geschuppten Schwanzflosse des Delfins hat sich bis heute erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei fotographische Aufnahmen des Brunnens, welche den Erhaltungsstand um 1910 und vor 1945 dokumentieren. Darüber hinaus befindet sich im Besitz des [[Martin-von-Wagner-Museum]]s eine Federzeichnung Johann Wolfgang van der Auweras, welche als Entwurf für die Brunnengestaltung identifiziert wurde. Die Skizze ist nicht signiert, jedoch konnte ein handschriftlicher Vermerk auf der Rückseite eindeutig dem berühmten Künstlers zugeordnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arion-Legende==&lt;br /&gt;
Arion war eine berühmter griechischer Dichter und Sänger des 7. Jahrhunderts. Bekannt ist über ihn nur folgende Legende: Um seinen künstlerischen Ruhm zu mehren besuchte Arion Sizilien, wo er zum Sieger eines Sängerwettbewerbs gekürt wurde. Mit Reichtümern überhäuft machte er sich per Schiff auf den Heimweg nach Korinth. Die Schiffsleute beraubten ihn seiner Schätze und zwangen ihn unter Androhung der Ermordung, über Bord zu springen. Jedoch gewährten sie Arion seine letzte Bitte, noch ein Lied singen zu dürfen. Als er danach ins Meer sprang war ein Delphin - bezaubert von  dem Gesang – herbeigeschwommen, nahm den Sänger auf seinen Rücken und trug ihn wohlbehalten an Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Michaela Neubert: ''Der Arion-Brunnen des ehemaligen Gerhardschen Hofs zu Würzburg von Johann Wolfgang van der Auwera.'' In: ''Architektur und Figur – Das Zusammenspiel der Künste. Festschrift für Stefan Kummer zum 60. Geburtstag.'' Hrsg.: Nicole Riegel und Damian Dombrowski. Deutscher Kunstverlag München Berlin, 2007. ISBN978-422-06745-5. S. 405-424 ([[UB]] 20/NZ 90380 K96)&lt;br /&gt;
*''Gärten und Grünanlagen in Würzburg. Ihre Bedeutung und Entwicklung''. Ausstellungskatalog der staatlichen Archive Bayerns. 1990. ISBN 3-921635-15-2. &lt;br /&gt;
*''Festschrift 400 Jahre Studienseminar Julianum 1607-2007''. Hrsg.: Stiftung Studienseminar Julianum. Würzburg, 2007&lt;br /&gt;
*Thomas Memminger: ''Würzburgs Straßen und Bauten.'' S. 216&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Kunstwerk]][[Kategorie:Altstadt]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:25:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Arion-Brunnen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Trachten- und Heimatmuseum</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Trachten-_und_Heimatmuseum</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Trachten-_und_Heimatmuseum</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Trachten- und Heimatmuseum''' in [[Ochsenfurt]] sind eigentlich zwei Museen in unterschiedlichen Räumlichkeiten, die aber unter gleicher Trägerschaft und mit einer gemeinsamen Eintrittskarte besucht werden können. Das Trachtenmuseum zählt zu den überregional bedeutenden nicht-staatlichen Museen Bayerns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
*Das Trachtenmuseum befindet sich im Greisinghaus, das Heimatmuseum im Alten Schlössle nahe der [[Alte Mainbrücke (Ochsenfurt)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exponate und Themen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenfurt Trachtengruppe.jpg|thumb|250px|right|Ochsenfurter Trachtengruppe]]&lt;br /&gt;
Das Trachtenmuseum widmet sich der kostbaren Tracht des Ochsenfurter Gaus mit ihren zahlreichen Abstufungen und Varianten. Die am reichsten verzierte Tracht in Unterfranken ist Ausdruck des&lt;br /&gt;
Reichtums, der Freude und der Trauer. Neben der höchsten Festtracht, der Marienbild- und auch Werktagstracht, werden Accessoires wie Perlhandschuhe, Gebetbücher, bestickte Schuhe und&lt;br /&gt;
Strümpfe mit aufwändigen Strickmustern genaus so präsentiert, wie hochwertige Stoffe aus Kaschmir, Schultertücher aus Atlas, prächtige Mutzen (Oberteile) aus Samt und Seide sowie prunkvolle Granat-Kreuzgehänge. Den Themen „Wäschepflege“, „Herstellung“ und „Tracht heute“ ist im 2. Obergeschoss  ausreichend Raum gewidmet. Wenn Besucher Lust verspüren, selbst in eine Tracht zu schlüpfen, bietet das so genannte „Anziehkämmerle“ die Möglichkeit dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum bietet interessante Einblicke in die Ochsenfurter Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
Weinbau, Zunftwesen und Büttnerhandwerk sind weitere Themenschwerpunkte.&lt;br /&gt;
Ein bronzener Weineicheimer aus dem 15. Jahrhundert, reich verzierte Zunftstangen und –truhen, sowie&lt;br /&gt;
die schmiedeeiserne Stadtkasse und zwei Prunkbecher aus Silber gehören neben einer nach gestellten&lt;br /&gt;
Marktszene aus dem 19. Jahrhundert mit den typischen Waren wie Tongefäßen, Stoffen und Borten zu den optischen Höhepunkten beim Gang durch dieses Mueseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
:von Ostern bis Allerheiligen&lt;br /&gt;
:Sa, So &amp;amp; Feiertag 14:30 - 16:30 Uhr&lt;br /&gt;
:Eintritt: 1 Euro, Kinder frei&lt;br /&gt;
:Am 1. Sonntag im Monat ist freier Eintritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Trachtenmuseum, Spitalgasse 13 &lt;br /&gt;
:Heimatmuseum, Brückenstraße 26&lt;br /&gt;
:der Stadt Ochsenfurt&lt;br /&gt;
:Telefon: 0 93 31 / 58 55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
* Flyer: Freizeitangebote - Museen in Ochsenfurt, Hrsg. Landkreis Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.66574|10.06417|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:47:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Trachten-_und_Heimatmuseum</comments>		</item>
		<item>
			<title>Feuerwehrmuseum</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Feuerwehrmuseum</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Feuerwehrmuseum</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Feuerwehrmuseum''' im [[Ochsenfurt]]er Feuerwehrhaus zeigt Uniformen und Gerätschaften der Ochsenfurter Feuerwehr früher und heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Im Feuerwehrhaus im Stadtteil Lindhard direkt an der Südtangente ([[Staatsstraße 2418]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exponate und Themen==&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrmuseum im Feuerwehrhaus zeigt historische&lt;br /&gt;
Geräte und Ausrüstungsgegenstände verschiedenster Art aus&lt;br /&gt;
dem Feuerlöschwesen der Stadt Ochsenfurt vom 16. bis zum&lt;br /&gt;
Ende des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind die Uniformen aus den letzten 150 Jahren&lt;br /&gt;
und die Musikinstrumente des ehemaligen Spielmannszuges&lt;br /&gt;
der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
nach telefonischer Voranmeldung. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
* Flyer: Freizeitangebote - Museen in Ochsenfurt, Hrsg. Landkreis Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fraenkisches-weinland.de/poi/feuerwehrmuseum-8042/ Feuerwehrmuseum auf fraenkisches-weinland.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Feuerwehrmuseum im Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
:Pestalozzistr. 1&lt;br /&gt;
:97199 Ochsenfurt &lt;br /&gt;
:Tel.: 0176-23 86 48 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.66245|10.07442|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:01:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Feuerwehrmuseum</comments>		</item>
		<item>
			<title>Mittlerer Steinbachweg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Mittlerer_Steinbachweg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Mittlerer_Steinbachweg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Straßenverlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Mittlerer Steinbachweg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Steinbachtal]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97082&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Der '''Mittlere Steinbachweg''' verläuft als Stichstraße von der [[Hubertusschlucht]] zur [[Annaschlucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der Weg an der mittleren Flanke des [[Nikolausberg]]es über dem [[Steinbachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Der Mittlere Steinbachweg ist verkehrsberuhigt und endet als Stichstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straßen==&lt;br /&gt;
*[[Hoher Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Hubertusweg]] der [[Buslinie 8S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.77264|9.90983|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße im Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 19:17:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Mittlerer_Steinbachweg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ochsenfurter Bratwurstfest</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ochsenfurter_Bratwurstfest</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ochsenfurter_Bratwurstfest</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Ochsenfurter Bratwurstfest''' ist ein jährlich vom Pfingstsamstag bis Dienstag nach Pfingsten stattfindendes Volksfest in [[Ochsenfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfgangskapelle Ochsenfurt.jpg|thumb|250px|right|Wolfgangskapelle Ochsenfurt - Ziel des Ochsenfurter Pfingstritts]]&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Bratwurstfestes wird eng mit der Geschichte des kirchlichen St. Wolfgangsritt verknüpft. Im Anschluss an die Pferdesegnung an der St. [[Wolfgangskapelle (Ochsenfurt)]] gab es die Möglichkeit für alle Gläubigen, sich dort zu stärken. Die einfache Stärkung (mit Bratwürsten und Bier) nach der Pferdesegnung artete jedoch dermaßen aus, daß die Kirche 1803 diese weltlichen Auswüchse verbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ochsenfurter sich nicht mit dem Verlust der irdischen Festtagsfreuden abfinden konnten, vollzogen sie einfach eine räumliche Trennung des weltlichen Feierns vom religiösen Brauch. Von nun an wurden die Bratwürste nicht mehr in der Nähe der Kapelle, sondern in öffentlichen Gärten und Bierkellern der Stadt verzehrt. Irgendwann bündelten sich die Festaktivitäten und man traf sich im Gehringpark der ehemaligen Ochsenfurter Brauerei Gehring (heute: [[Kauzen-Bräu]]) zu einem organisierten &amp;quot;Bratwurstfest&amp;quot;. Die räumliche Trennung von Pfingstritt mit Pferdesegnung und Festbetrieb besteht bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf==&lt;br /&gt;
Das Fest beginnt am Samstag mit einem Umzug vom Marktplatz ins Festzelt am [[Main]]. Hier gibt es auch die prächtige fränkische Gautracht zu sehen. Der amtierende Bürgermeister sticht das erste Fass an. Dann ist der Bier- und Bratwurstbetrieb eröffnet. Die Bratwürste gibt es auch in Form einer Bratwurstschnecke. Daneben werden belegte Brote oder Mettzwiebelbrot verkauft. Die zwei Ochsenfurter Bierbrauereien [[Privatbrauerei Oechsner]] und Kauzen-Bräu wechseln sich jährlich mit dem Ausschank ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partybands und Musikkapellen spielen Musik, die zum gemütlichen Schunkeln, lauten Mitsingen oder zum ausgelassenen Tanzen einlädt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten des Festes gehört der alle zwei Jahre stattfindende Pfingstritt zur Wolfgangskapelle am Pfingstmontag und das Abschluss-Feuerwerk am Dienstag, dem Ochsenfurter Stadtfeiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstalter==&lt;br /&gt;
Seit 1963 wird das Bratwurstfest vom [[Volkstrachtenverein Ochsenfurt]] auf den Mainwiesen veranstaltet. Dieser Verein pflegt die [[Ochsenfurter Gautracht]], fränkische Tänze und auch die Volksmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.brauchwiki.de/Bratwurstfest_in_Ochsenfurt Ochsenfurter Bratwurstfest auf brauchwiki.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.derdreispitz.de/ Homepage des Volkstrachtenvereins Ochsenfurt auf dreispitz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bratwurstfest,Ochsenfurter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fest]][[Kategorie:Ochsenfurt]][[Kategorie:Veranstaltung]] [[Kategorie:Brauchtum]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 18:40:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Ochsenfurter_Bratwurstfest</comments>		</item>
		<item>
			<title>Keltenstraße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Keltenstra%C3%9Fe</link>
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			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* ÖPNV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße|Name=Keltenstraße|Bild=|PLZ=97076 |Stadtteil=[[Lengfeld]]|Straßenbahn=|Bus=}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Keltenstraße''' verläuft ab der [[Heisenbergstraße]] als Stichstraße westwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Als Kelten bezeichnete man mittel- und nordeuropäische Volksgruppen der Eisenzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Keltenstraße ist durchgehend 30-Zone und Stichstraße.&lt;br /&gt;
* Am Straßenende bestehen Fußgängerwege zur [[Florian-Geyer-Straße]] und [[Auf der Schanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Auf der Schanz]] der [[Buslinie 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Kelten Die Kelten in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.80711|9.97420|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:45:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Keltenstra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Robert-Kirchhoff-Straße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Robert-Kirchhoff-Stra%C3%9Fe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Robert-Kirchhoff-Stra%C3%9Fe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße|Name=Robert-Kirchhoff-Straße|Bild=|PLZ=97076 |Stadtteil=[[Lengfeld]]|Straßenbahn=|Bus=[[Buslinie 21]]}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Robert-Kirchhoff-Straße''' verläuft ab der [[Werner-von-Siemens-Straße]] bis zur Straße [[Auf der Schanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengeber ==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist Gustav Robert Kirchhoff (* 12. März 1824 in Königsberg (Preußen); † 17. Oktober 1887 in Berlin), ein deutscher Physiker, der sich insbesondere um die Erforschung der Elektrizität verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Robert-Kirchhoff-Straße ist durchgehend 30-Zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Heisenbergstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unternehmen==&lt;br /&gt;
* Pension Wild und Ferienwohnung (Robert-Kirchhoff-Str. 65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Heisenbergstraße]] und [[Haltestelle Robert-Kirchhoff-Straße]] der [[Buslinie 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Robert_Kirchhoff Gustav Robert Kirchhoff in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.80371|9.97409|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:36:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Robert-Kirchhoff-Stra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ochsenfurter Sauerbraten</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ochsenfurter_Sauerbraten</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ochsenfurter_Sauerbraten</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ochsenfurter Sauerbraten.jpg|thumb|250px|right|Ochsenfurter Sauerbraten, in der Marinade eingelegt]]&lt;br /&gt;
Eine regionale Spezialität ist der '''Ochsenfurter Sauerbraten''', ein speziell eingelegter Festtagsbraten aus Rindfleisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Das Ochsenfurt eine namentliche Bindung zu Rindfleisch hat, liegt auf der Hand. Das &amp;quot;Sauere&amp;quot; kommt von der Marinade, in die das Fleisch vorher eingelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte &amp;amp; Zubereitung ==&lt;br /&gt;
Das Rindfleisch (z.B. Tafelspitz) waschen, dann zwei bis drei Tage in eine aufgekochte Marinade einlegen und kühl stellen. Die Marinade besteht aus Wasser, Zwiebel, Gelber Rübe und Weinessig. Gewürzt wird sie mit Pfefferkörnern, Gewürznelke, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren. Am Zubereitungstag das Fleisch herausnehmen und gut abtropfen lassen. Gewürfelten Speck in einer Pfanne auslassen, das Fleisch hineingeben, von allen Seiten gut anbraten und mit der durchpassierten Marinade aufgießen. Etwa 60 bis 90 Minuten schmoren. Das Fleisch herausnhemen und die Soße durch ein Sieb geben, mit einem Soßenlebkuchen binden und aufkochen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer pikant abschmecken und Sauerrahm, Frankenwein sowie nach Geschmack Preiselbeeren und/oder Rosinen zugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passende Beilage==&lt;br /&gt;
* Kartoffelklöße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passendes Getränk==&lt;br /&gt;
* Bier oder Wein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.chefkoch.de/forum/2,1,64540/Sauerbraten-Ochsenfurt.html Ochsenfurter Sauerbraten auf chefkoch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sauerbraten, Ochsenfurter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:12:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Ochsenfurter_Sauerbraten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Paul Lehrieder</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Paul_Lehrieder</link>
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			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paul Lehrieder.jpg|thumb|250px|right|Paul Lehrieder, MdB]]&lt;br /&gt;
'''Paul Lehrieder''' (* 20. November 1959 in Ochsenfurt), deutscher Politiker (CSU) und direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des [[Wahlkreis|Wahlkreises Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
1981 begann er eine Lehre zum Augenoptiker in Würzburg, die er 1984 mit der Gesellenprüfung abschloss. Anschließend absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaft an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], welches er 1989 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Er legte nach demright Referendariat 1993 auch das zweite Staatsexamen ab und ist seitdem als Rechtsanwalt zugelassen. Paul Lehrieder war von 1990 bis 2006 Erster Bürgermeister der Gemeinde [[Gaukönigshofen]] und von 2002 bis 2005 stellvertretender Landrat des [[Landkreis Würzburg|Landkreises Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestagsabgeordneter==&lt;br /&gt;
Die CSU wählte Paul Lehrieder zum Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2005 als Nachfolger von [[Wolfgang Bötsch]]. Paul Lehrieder ist als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Würzburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 47,2 % der Erststimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 erhielt er wiederum ein Direktmandat mit 44 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.paul-lehrieder.de/ Homepage von Paul Lehrieder]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Lehrieder Paul Lehrieder in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lehrieder,Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaukönigshofen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:55:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Paul_Lehrieder</comments>		</item>
		<item>
			<title>Steckerlfisch</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Steckerlfisch</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Steckerlfisch</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Passendes Getränk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Steckerlfisch.jpg|thumb|250px|right|Steckerlfischzubereitung auf einem Volksfest]]&lt;br /&gt;
'''Steckerlfisch''' sind eine gerne auf mainfränkischen Volksfesten zubereitete und verzehrte Fischspezialität, die über offener Holzkohlenglut gegart wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist die Zubereitungsart, wo der Fisch auf ein Steckerl (bairisch für „kleiner Stecken, Stab“) gesteckt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt &amp;amp; Zubereitung==&lt;br /&gt;
In Mainfranken werden frische Zuchtmakrelen oder Süßwasserfische im Ganzen ausgenommen und mit einer kräftigen Marinade aus Öl, Gewürz und Knoblauch eingerieben und der Länge nach vom Maul her auf entrindete Weidenzweige oder gewässerte Holzstäbe gesteckt. Zum Grillen werden die Stöcke oft so neben einer Glutstrecke in die Erde gesteckt, dass sich die Steckerlfische kopfunter schräg über oder neben der Holzkohleglut befinden. Während der Garzeit nach Bedarf mit Marinade oder mit Butter bepinseln, damit die Haut knusprig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passende Beilagen==&lt;br /&gt;
* Frisch vom Grill auf dem Papier mit Weck oder Brezn.&lt;br /&gt;
* Als Tellergericht auch gerne mit Kartoffelsalat und / oder Weißbrot gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passendes Getränk==&lt;br /&gt;
* Bier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Traditionell erhältlich auf dem [[Kiliani-Volksfest]] &lt;br /&gt;
* Am Wochenende angeboten z. B. im [[Zollhaus]] oder in der [[Marina Hafenbar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Steckerlfisch Steckerlfisch in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:38:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Steckerlfisch</comments>		</item>
		<item>
			<title>Most</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Most</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Most</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Most''' ist ein ursprünglich alkohohlhaltiges bäuerliches Getränk aus Kernobst (meist gemischt aus Birnen und Apfelsaft, manchmal auch mit Speierling oder Quitte ergänzt), das früher gerne zur Erntezeit als Durstlöscher in Steinkrügen mit aufs Feld genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber== &lt;br /&gt;
Namensgeber ist das lat. Wort mustum, das soviel bedeutet wie &amp;quot;junger Wein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zubereitung==&lt;br /&gt;
Most wird aus Obstsorten gewonnen, die meist in fränkischen Streuobstwiesen beheimatet sind und einen höheren Gerbstoffanteil besitzen als Früchte, die für den Verzehr gedacht sind. Mit einer Mostpresse wird der Saft aus den Früchten gepresst. Durch Hefepilze wird der enthaltene Fruchtzucker zu Alkohol vergoren. Die Gärung dauert zehn Tage bis drei Wochen. Anschließend kann der Most naturtrüb oder klar (filtriert und geklärt) getrunken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Most wird saisonal im Frühherbst nach der Apfel- und Birnenernte in Landgasthäusern ausgeschenkt, oder selbst im heimischen Keller hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Most_%28Getr%C3%A4nk%29 Most in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:03:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Most</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fränkische Schnickerli</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schnickerli</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schnickerli</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schnickerli.jpg|thumb|200px|right|Fränkische Schnickerli vor dem Kochvorgang]]&lt;br /&gt;
'''Fränkische Schnickerli''' (in anderen Regionen auch als saure Kutteln bezeichnet) sind gekochte und in Streifen geschnittene Innereien von Wiederkäuern. In Franken wird das Gericht zumeist aus dem Kuheuter oder dem Vormagen (Pansen) von Kälbern oder Rindern hergestellt. Schnickerli galten früher als typisches Arme-Leute-Essen, heutzutage aber als kulinarische Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt &amp;amp; Zubereitung==&lt;br /&gt;
Das in Streifen geschnittene Kuheuter bzw. Rinder- oder Kalbspansen in sprudelndem Wasser mit Zwiebel, Nelken und Lorbeerblatt ca. 90 Minuten gar kochen. Aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze herstellen und mit etwas Sud aufgießen. Die gewünschte Säure wird durch die Zugabe von Essig oder Silvaner erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passende Beilagen==&lt;br /&gt;
* Kartoffelbrei oder Salzkartoffeln&lt;br /&gt;
* frisches Bauernbrot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Passende Getränke==&lt;br /&gt;
* [[Silvaner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Insbesondere in Würzburger Gasthöfen mit regionaler Küche oder Landgasthäusern im Osten oder Süden des Landkreises erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.chefkoch.de/rezepte/378101124129923/Fraenkische-Schnickerli.html Fränkische Schnickerli auf chefkoch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schnickerli, Fränkische}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen &amp;amp; Trinken]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:41:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Fr%C3%A4nkische_Schnickerli</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rembrandtstraße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Rembrandtstra%C3%9Fe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Rembrandtstra%C3%9Fe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Besondere Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße|Name=Rembrandtstraße|Bild=|PLZ=97076 |Stadtteil=[[Lengfeld]]|Straßenbahn=|Bus=}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Rembrandtstraße''' verbindet die [[Heisenbergstraße]] mit der [[Keltenstraße]] und verläuft dann als Stichstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669 in Amsterdam; bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt) gilt als einer der bedeutendsten und bekanntesten niederländischen Künstler des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Rembrandtstraße ist durchgehend 30-Zone.&lt;br /&gt;
* Ab der Einmündung [[Keltenstraße]] als Stichstraße östwärts.&lt;br /&gt;
* Am Ende der Straße Fußgängerverbindung zur [[Florian-Geyer-Straße]] und [[Auf der Schanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unternehmen==&lt;br /&gt;
* Malerbetrieb Armin Wegmann (Rembrandtstraße 2a)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Jahnstraße]] der [[Buslinie 20]].&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Heisenbergstraße]] der [[Buslinie 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Rembrandt_van_Rijn Rembrandt van Rijn in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.80741|9.97502|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:30:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Rembrandtstra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Heisenbergstraße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Heisenbergstra%C3%9Fe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Heisenbergstra%C3%9Fe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Straßenverlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße|Name=Heisenbergstraße|Bild=|PLZ=97076 |Stadtteil=[[Lengfeld]]|Straßenbahn=|Bus=}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Heisenbergstraße''' verläuft ab der [[Werner-von-Siemens-Straße]] westwärts als Stichstraße zur Stadtbezirksgrenze nach [[Grombühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengeber ==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist [[Werner Heisenberg]] (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München), deutscher Wissenschaftler, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts und Nobelpreisträgern zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Heisenbergstraße ist durchgehend 30-Zone.&lt;br /&gt;
* Ab der Kreuzung mit der [[Robert-Kirchhoff-Straße]] Stichstraße in westlicher Richtung&lt;br /&gt;
* Am Straßenende Fußgängerweg zur [[Lengfelder Landwehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Pizza Station (Heisenbergstr. 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unternehmen==&lt;br /&gt;
* Pizza (Heisenbergstr. 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Rembrandtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Bergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Robert-Kirchhoff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Auf der Schanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Jahnstraße]] der [[Buslinie 20]].&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Heisenbergstraße]] der [[Buslinie 21]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.80533|9.97483|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:51:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Heisenbergstra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Matthias Grünewald</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Matthias_Gr%C3%BCnewald</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Matthias_Gr%C3%BCnewald</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Matthias Grünewald.jpg|thumb|250px|right|Matthias Grünewald als Brunnenfigur auf dem Frankoniabrunnen vor der Würzburger Residenz]]&lt;br /&gt;
'''Matthias Grünewald''' (* 1475/1480 in [[Würzburg]](?); † 31. August 1528 in Halle(?)), auch Matthias von Aschaffenburg, war ein bedeutender Maler und Grafiker in der Zeit der Renaissance. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken &amp;amp; Werke==&lt;br /&gt;
Um 1500 tauchte er als Geselle des Malers Hans Fyoll in Frankfurt auf, ist aber möglicherweise auch  Schüler Dürers gewesen. Im Jahre 1503 malte er in Nürnberg den Lindenhardter Altar. 1512 erhielt der den Auftrag, für das Antoniterkloster in Isenheim den Hochaltar zu malen. Im Jahre 1519 vollendete Grünewald den Mariaschneealtar für eine Seitenkapelle der Stiftskirche Aschaffenburg. In seiner letzten Schaffensphase entstanden die beiden Karlsruher Kreuzigungstafeln des sogenannten Tauberbischofsheimer Altars (nach 1528), sowie als letztes Werk die Aschaffenburger Beweinung (um 1530).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Posthume Ehrung==&lt;br /&gt;
* Matthias Grünewald ist Namensgeber des [[Matthias-Grünewald-Gymnasium]]s im Stadtbezirk [[Frauenland]]&lt;br /&gt;
* Nach ihm ist auch die [[Grünewaldstraße]], eine Querstraße der [[Valentin-Becker-Straße]] benannt.&lt;br /&gt;
* Auf dem [[Frankoniabrunnen]] ist er als Figur verewigt, neben [[Tilman Riemenschneider]] und [[Walther von der Vogelweide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Grünewald Matthias Grünewald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Grünewald Matthias Grünewald] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Matthias_Grünewald&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Grünewald,Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:07:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Matthias_Gr%C3%BCnewald</comments>		</item>
		<item>
			<title>Von-Mieg-Straße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Von-Mieg-Stra%C3%9Fe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Von-Mieg-Stra%C3%9Fe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Von-Mieg-Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Zellerau]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97082&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Von-Mieg-Straße''' verläuft als Stichstraße ab dem [[Bohlleitenweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der Würzburger Ehrenbürger [[Arnold Friedrich Ritter von Mieg]] (* 21. Januar 1778 in Heidelberg, † 7. Januar 1842 in Frankfurt/Main). Er war Ministerialrat, Politiker und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
*Die Von-Mieg-Straße ist verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
* Ein Treppenaufgang verbindet sid mit dem [[Weg zur Zeller Waldspitze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Haafstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle DJK-Sportzentrum]] bzw. [[Haltestelle Sieboldmuseum]] der [[Straßenbahnlinie 2]] und [[Straßenbahnlinie 4|4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79185|9.89700|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in der Zellerau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:02:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Von-Mieg-Stra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kirchplatz</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kirchplatz</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kirchplatz</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Besondere Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Am Salmannsturm&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Heidingsfeld]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97084&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Der '''Kirchplatz''' verläuft westlich der [[Rupprechtsgasse]] um namensgebende [[Heidingsfeld]]er Pfarrkirche mit Treppenzugang zur [[Münchgasse]]/[[Antonius-Lauck-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist die katholische Pfarrkirche [[St. Laurentius (Heidingsfeld)]], um die herum der Platz verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Der Kirchplatz ist ausschließlich Fußgängern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichtungen==&lt;br /&gt;
* kath. Pfarramt St. Laurentius (Kirchplatz 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Waltherschule]] der [[Buslinie 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
* Bruno Rottenbach, Würzburger Straßennamen Band II., Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg, 1969, S. 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.76298|9.95149|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Heidingsfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:54:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Kirchplatz</comments>		</item>
		<item>
			<title>Am Salmannsturm</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Am_Salmannsturm</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Am_Salmannsturm</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Am Salmannsturm&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Heidingsfeld]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97084&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die Gasse '''Am Salmannsturm''' verläuft ab [[Ruppertsgasse]] als Stichweg östwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Am Salmannsturm erinnert an den Salmannsturm (auch Salomonsturm), einem Teil der ehemaligen Heidingsfelder Stadtbefestigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Am Salmannsturm ist verkehrsberuhigte Sackstraße und 30-Zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Waltherschule]] der [[Buslinie 16]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
* Bruno Rottenbach, Würzburger Straßennamen Band II., Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg, 1969, S. 88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.76217|9.95170|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Heidingsfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:43:55 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Am_Salmannsturm</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ernst von Seebach</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ernst_von_Seebach</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ernst_von_Seebach</guid>
			<description>&lt;p&gt;WolfgangKeller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebach-Wappen.png|thumb|150|right|Wappen der von Seebach]]&lt;br /&gt;
'''Ernst von Seebach''' war von 1326 bis 1336/37 Propst des [[Neumünster|Stiftes Neumünster]] in [[Hochstift Würzburg|Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entstammte dem thüringischen, nach ''Seebach'' bei Erfurt benanntem Ministerialiengeschlecht [http://de.wikipedia.org/wiki/Ministeriale]. Seit dem 4. November 1308 wurde er als Domherr genannt. Papst Johannes XXII. verlieh ihm am 2. August 1319 das Kanonikat &amp;lt;ref&amp;gt;Kanoniker (weibliche Formen: Kanonikerinnen, Kanonissen), auch Stiftsherren (Stiftsdamen) oder Chorherren (Chorfrauen) genannt, sind Kleriker aller Weihestufen, die als Mitglieder eines Domkapitels oder eines Stiftskapitels an einer Kathedrale, Basilika oder Ordenskirche (Regularkanoniker) an der gemeinsamen Liturgie mitwirken.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Exspektanz &amp;lt;ref&amp;gt;Exspektanz ist ein Begriff aus der Rechtssprache und bedeutet tatsächliche Anwartschaft, also bloß faktische Aussichten auf zukünftige Mehrung des Vermögens, die sich allerdings noch nicht in einem Anwartschaftsrecht verdichtet haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf eine Pfründe [http://de.wikipedia.org/wiki/Pfründe] im [[Stift Haug]]. Dort ist er allerdings nicht nachweisbar. Seit dem 27. Oktober 1327 wurde er als Archidiakon &amp;lt;ref&amp;gt;Im Mittelalter der Vorsteher des Kirchensprengels&amp;lt;/ref&amp;gt; [http://de.wikipedia.org/wiki/Archidiakonat] (für den Bezirk Ochsenfurt/Mergentheim) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst von Seebach starb vor dem 17. April 1338.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Erklärungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Alfred Wendehorst: ''Das Stift Neumünster in Würzburg''. In ''Germania Sacra'', Neue Folge 26, Das Bistum Würzburg, Band 4, de Gruyter, Berlin 1989, S. 300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:05:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>WolfgangKeller</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Ernst_von_Seebach</comments>		</item>
		<item>
			<title>Josef-Martin-Weg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Josef-Martin-Weg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Josef-Martin-Weg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Namensgeber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Josef-Martin-Weg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Frauenland]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97074&lt;br /&gt;
|Straßenbahn= &lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Der '''Josef-Martin-Weg''' verbindet die [[Emil-Fischer-Straße]] mit dem [[Matthias-Lexer-Weg]]&lt;br /&gt;
Er gehörte vormals zum Wohnareal der [[Leighton-Barracks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber==&lt;br /&gt;
[[Josef Martin]] (* 13. Januar 1884 in St. Ingbert; † 21. November 1973 in Würzburg) war klassischer Philologe und Professor an der [[Universität Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Der Campus Nord ist nur für Anlieger und Bewohner frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Bibliothekszentrum]] der [[Buslinie 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Campus Nord]]&lt;br /&gt;
*[[Leighton-Barracks]]&lt;br /&gt;
*[[Straßenverzeichnis von Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|Josef-Martin-Weg,Würzburg,Deutschland|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]] [[Kategorie:Straße im Frauenland]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:22:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Josef-Martin-Weg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Josef Martin</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Josef_Martin</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Josef_Martin</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josef Martin''' (* 13. Januar 1884 in St. Ingbert; † 21. November 1973 in [[Würzburg]]) war   klassischer Philologe und Professor an der [[Universität Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Wirken==&lt;br /&gt;
Josef Martin studierte nach dem Abitur ab 1902 an der Universität München zunächst katholische Theologie, wechselte dann aber zur Klassischen Philologie, studierte dann von 1905 bis 1907 in Würzburg und dann wieder in München, wo er 1908 das Lehramtsexamen ablegte und als Gymnasiallehrer tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Martin zunächst Gymnasiallehrer und habilitierte sich 1921 an der Universität Würzburg. 1922 wurde er in Würzburg zum planmäßigen außerordentlichen Professor und 1933 als Nachfolger von Carl Hosius zum ordentlichen Professor ernannt. Martin hatte den Lehrstuhl für Klassische Philologie bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1952 inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rektor der Universität==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Distanz zum Nationalsozialismus wurde er 1945 erster Nachkriegsrektor der Universität Würzburg. In seiner dreijährigen Amtszeit machte er sich um den Erhalt und Wiederaufbau der Universität verdient. Er war außerdem 1946 Mitglied des Bayerischen Beratenden Landesausschusses und von 1947 bis 1949 Mitglied des Bayerischen Senats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen &amp;amp; Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* [[Ehrensenator der Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
* 1953 Großes Bundesverdienstkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Posthume Würdigung==&lt;br /&gt;
Es wurde ein Weg im [[Campus Nord]], dem künftigen Stadtteil [[Hubland]] der [[Josef-Martin-Weg]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Martin Josef Martin in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Martin Josef Martin] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Josef_Martin&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Martin, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]][[Kategorie:Person]][[Kategorie:Professor]][[Kategorie:Ehrensenator der Universität Würzburg]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:07:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Josef_Martin</comments>		</item>
		<item>
			<title>Dr.-Maria-Probst-Straße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Dr.-Maria-Probst-Stra%C3%9Fe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Dr.-Maria-Probst-Stra%C3%9Fe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Namensgeberin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Dr.-Maria-Probst-Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Zellerau]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97082&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Dr. Maria-Probst-Straße''' verbindet die [[Frankfurter Straße]] mit der [[Max-Planck-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeberin==&lt;br /&gt;
Maria Probst (geb. Mayer; * 1. Juli 1902 in München; † 1. Mai 1967 ebenda), deutsche Politikerin der [[CSU]] und Bundestagsvizepräsidentin. In der nahe gelegenen [[Sedanstraße]] ist eine nach ihr benannte Fachschule für Heilerziehungspflege beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Dr.-Maria-Probst-Straße ist verkehrsberuhigt und zu großen Teilen Spielstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straßen==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer-Paul-Nützel-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichtungen==&lt;br /&gt;
* Kinderzentrum SPIELI Zellerau, (Dr.-Maria-Probst-Str. 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle DJK-Sportzentrum]] der [[Straßenbahnlinie 2]] und [[Straßenbahnlinie 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Probst Dr. Maria Probst in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79634|9.90209|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in der Zellerau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:04:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Dr.-Maria-Probst-Stra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Franz-Horn-Straße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Franz-Horn-Stra%C3%9Fe</link>
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			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Besondere Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Franz-Horn-Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Zellerau]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97082&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Franz-Horn-Straße''' verbindet die [[Ludwig-Weis-Straße]] mit der [[Mainaustraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Franz-Horn-Straße ist verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unternehmen==&lt;br /&gt;
* DataM-Services GmbH, (Franz-Horn-Str. 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Sieboldmuseum]] der [[Straßenbahnlinie 2]] und [[Straßenbahnlinie 4|4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79631|9.89863|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in der Zellerau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:55:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Franz-Horn-Stra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ludwig-Weis-Straße</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Ludwig-Weis-Stra%C3%9Fe</link>
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			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Straßenverlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Ludwig-Weis-Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Zellerau]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97082&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Die '''Ludwig-Weis-Straße''' verläuft ab der Einmündung [[Franz-Horn-Straße]] als Stichstraße westwärts ab der [[Max-Planck-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist [[Ludwig Weis]] (*19. Januar 1813 in Zweibrücken; † 15. Mai 1880 in München), Erster Bürgermeister von Würzburg, Professor der Rechte an der Universität Würzburg und Mitglied des Bayerischen Landtags. 1862 wurde ihm die Ehrenbürgerwürde der Stadt Würzburg verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Ludwig-Weis-Straße ist Sackstraße und verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angrenzende Straße==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Horn-Straße]]&lt;br /&gt;
* Verbindung zur [[Frankfurter Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unternehmen==&lt;br /&gt;
* Druckereibedarf Sprintis Schenk GmbH &amp;amp; Co. KG (Ludwig-Weis-Str. 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Sieboldmuseum]] der [[Straßenbahnlinie 2]] und [[Straßenbahnlinie 4|4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79542|9.89841|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in der Zellerau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:40:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Ludwig-Weis-Stra%C3%9Fe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Theodor Boveri</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Theodor_Boveri</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Theodor_Boveri</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Familie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Boveri.jpg|thumb|250px|right|Prof. Theodor Boveri]]&lt;br /&gt;
'''Theodor Heinrich Boveri''' (* 12. Oktober 1862 in Bamberg; † 15. Oktober 1915 in [[Würzburg]]) war deutscher Biologe und Zoologe und ab 1893 Professor an der [[Universität Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Boveri promovierte und habilitierte an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Am 22. März 1893 wurde er von der Universität Würzburg, gerade dreißigjährig, zum ordentlichen Professor für Zoologie und vergleichende Anatomie berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissenschaftliches Erbe==&lt;br /&gt;
1880 bis 1882 beschrieben Eduard Strasburger und er die Konstanz der Chromosomenzahl bei unterschiedlichen Arten (diese ist für die jeweilige Art typisch) und die Individualität der Chromosomen. Im Jahr 1904 begründete er die Chromosomentheorie der Vererbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theodor-Boveri-Institut==&lt;br /&gt;
Im Theodor-Boveri-Institut für Biowissenschaften sind sieben biologische Lehrstühle, zwei medizinisch-vorklinische Lehrstühle, ein Lehrstuhl aus der Fakultät für Chemie und Pharmazie sowie die Zentrale Abteilung für Elekronenmikroskopie und eine ökologische Außenstation im Steigerwald zum Zwecke der interdisziplinären Forschung zusammen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Seine Tochter [[Margret Boveri]] (* 14. August 1900 in Würzburg; † 6. Juli 1975 in Berlin) war eine bedeutende deutsche Journalistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Posthume Würdigung==&lt;br /&gt;
* Nach Theodor Boveri ist der [[Theodor-Boveri-Weg]] benannt, eine Ringstraße um die Hubland-Universität im Stadtteil [[Frauenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Boveri_%28Biologe%29 Theodor Boveri in Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.biozentrum2.uni-wuerzburg.de/organisation/theodor_boveri_institut/ Theodor-Boveri-Institut auf uni-wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Boveri_%28Biologe%29 Theodor Boveri] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Boveri_%28Biologe%29&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Boveri,Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 18:40:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Theodor_Boveri</comments>		</item>
		<item>
			<title>Brunnen in der Domkrypta</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_in_der_Domkrypta</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_in_der_Domkrypta</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Dom_Krypta_Altarinsel_Luciabrunnen.jpg|thumb|275px|Luciabrunnen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Dom_Krypta_Sankt_Veits_Brunnen.jpg|thumb|150px|Veitsbrunnen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es befinden sich zwei '''Brunnen in der Domkrypta''': der ''Veitsbrunnen'' und der ''Luciabrunnen''. Die Geschichte der mittelalterlichen Brunnenschächte ist eng mit der Baugeschichte des [[Dom]]s verknüpft. Den Brunnen wurde seit jeher eine heilkräftige Wirkung zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veitsbrunnen==&lt;br /&gt;
Der Veitsbrunnen steht unmittelbar neben dem Brunograb im östlichen Teil der Krypta. Die spätgotische Einfassung mit der Zugvorrichtung ist noch im Original erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luciabrunnen==&lt;br /&gt;
Der Luciabrunnen unter der Vierung entstand möglicherweise sogar schon in vorchristlicher Zeit. Als er 1962 wieder entdeckt und ausgeräumt wurde, fanden sich Tierreste, die auf heidnische Rituale schließen lassen. Er wurde mit einer modernen Einfassung aus rotem Sandstein und einer Gitterabdeckung versehen. Der Standort mittig unter der Vierung hatte in früheren Jahrhunderten auch eine praktische Bedeutung. Über dem Brunnen befand sich ein Loch in der Decke, ein weiteres hoch darüber im Deckengewölbe des Doms. Mittels eines langen Seils konnte im Brandfall Löschwasser direkt vom Brunnen zum Deckengebälk befördert werden&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Erben: Unser Würzburger Dom.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baugeschichte==&lt;br /&gt;
Der erste Dom („Salvatordom“) unter Bischof [[Berowelf]] (768-800) verfügte noch nicht über eine Krypta im Osten. Der zweite Dom („Kiliansdom“) wurde unter Bischof [[Arn]] (855-892) errichtet und um 877 geweiht. Dabei wurde der Hauptchor nach Osten verlegt,  darunter entstand eine erste Ostkrypta. Das Entwässerungssystem im Fundament wurde dabei erweitert. Es sammelte mittels zahlreicher Kanälchen im Muschelkalkfelsen des Untergrunds anströmendes Wasser und leitete es durch einen Sammelkanal ab. Das von Norden und Osten kommende Wasser wurde nun bereits im Bereich der Krypta abgefangen. Die quadratische „Lucia-Krypta“ hatte eine Seitenlänge von 37 karolingischen Fuß (12,32 m). In ihrer Mitte, also unmittelbar unter der Vierung, befand sich bereits der 2,30 m tiefe Luciabrunnen. Er hat einen nördlichen Zulauf von einer Quelle, deren Wasser wohl zuvor entlang der [[Domstraße]] abgeflossen war. Es wird angenommen dass die Krypta auch als Taufkapelle diente. Wasserüberschuss aus dem Brunnen wurde in den Sammelkanal des Entwässerungssystems geleitet. Zusätzlich befanden sich in der Krypta noch zwei ausgehobene Gruben zum Grundwassersammeln für die Bauarbeiten, sie waren ca. 1,50 m tief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Heinrich begann mit der Erweiterung des Chors. Damit entstand auch eine neue, sich weiter nach Osten erstreckende Chorkrypta mit einer Weite von 42 römischen Fuß (12,42 m). Von der Lucia-Krypta blieben dabei zunächst Mauerreste und der Brunnen erhalten. Bischof [[Bruno]] (1034-45) ließ weiter an dem neuen Chor bauen und in der Chorkrypta einen neuen Brunnen (Veitsbrunnen) errichten, welcher das Wasser aus den Kanälchen im Untergrund sammelt. Unter Bischof Embricho wurde um 1133 der Westteil der Vierungskrypta abgemauert, die alten Kryptaabgänge vom Mittelschiff aufgefüllt. Ab 1390 hatte die alte Vierungskrypta keine Funktion mehr. 1699 wurde sie abgebrochen und großteils aufgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Dom]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnen im Domkreuzgang]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Helmut Schulze: ''Der Dom zu Würzburg.'' Teil I bis III.&lt;br /&gt;
*Richard Schömig: ''Ecclesia Cathedralis. Der Dom zu Würzburg.''&lt;br /&gt;
*Hanswernfried Muth: ''Der Dom zu Würzburg.'' &lt;br /&gt;
*Werner Dettelbacher: ''Würzburg. Eine Stadt der Brunnen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Altstadt]][[Kategorie:Dom]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:16:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Brunnen_in_der_Domkrypta</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtindianer</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Stadtindianer</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Stadtindianer</guid>
			<description>&lt;p&gt;89.12.208.97: /* Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtindianer Mantelsonntag.jpg|thumb|265px|Aktion der Stadtindianer am Mantelsonntag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtindianer Parking Day.png|thumb|265px|Parking Day 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtindianer Cairo2.jpg|thumb|265px|Pflanzkübel aus alten Paletten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtindianer Garten.jpg|thumb|265px|Anbaufläche im Innenhof des [[Cairo]]]]&lt;br /&gt;
Die '''Stadtindianer''' sind eine Würzburger Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt mit verschiedenen Projekten nach eigenen Angaben grüner, bunter, verrückter und essbarer zu machen. Die '''Urban Gardening Gruppe''' setzt sich aus einer bunt gemischten Truppe (dem &amp;quot;Indianerstamm&amp;quot;) zusammen: Studenten, Arbeiter, Schüler - egal ob mit oder ohne Gartenerfahrung. Die Stadtindianer treffen sich regelmäßig alle zwei Wochen immer Donnerstag Abends im [[Cairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Die Stadtindianer sehen das &amp;quot;Urban Gardening&amp;quot; (übersetzt: städtische Gartenarbeit, städtisches Gärtnern, urbaner Gartenbau) zum einen als eine Form des stillen, friedlichen Protestes an: Mit den Projekten soll gezeigt werden, dass man Lebensmittel wie Gemüse oder Kräuter ohne größeren Aufwand auch in der Stadt selbst anbauen kann. Dies hat zur Folge, dass man unabhängiger vom Handel und auch von politischen und globalen Strukturen wird und durch den eigenen Anbau auch Einkaufswege und Geld einspart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang setzt sich die Gruppe auch für die Anlage von Mietergärten bei Neubauten ein: Durch Rückmeldungen haben die Stadtindianer erfahren, dass viele Mieter sich ein kleines Stück Garten wünschen, das sie bepflanzen können. Bauträger im Wohnungsbau werden deshalb auf die Schaffung dieser Mietergärten hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aktionen unmittelbar im städtischen Raum (&amp;quot;Stadtbild mitgestalten&amp;quot;) soll auch aufgezeigt werden, dass es in Würzburg noch viele Straßen und Plätze gibt, die durch Bepflanzung grüner und damit auch lebenswerter werden könnten. Eine besondere Form ist dabei das &amp;quot;Guerilla Gardening&amp;quot; bei dem öffentliche Plätze, Verkehrsinseln etc. begrünt / bepflanzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Zielen der Gruppe zählt es auch, Wissen über den regionalen Obst-und Gemüseanbau zu erhalten, weiterzugeben und diesbezüglich neue Konzepte auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vision===&lt;br /&gt;
Ihre Vision schildert die Urban Gardening Gruppe hier am Beispiel Sanderstraße: [http://stadtindianer.wordpress.com/stadtindianer/was-wollen-die-stadtindianer/ Die essbare Stadt Würzburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte==&lt;br /&gt;
Eine Auswahl an Projekten der Stadtindianer:&lt;br /&gt;
*Im Innenhof des [[Cairo]] hat die Urban Gardening Gruppe eine Anbaufläche gefunden: Die Pflanzen werden dabei in Hochbeeten aus alten Paletten angebaut.&lt;br /&gt;
*Im [[Luftschloss]] zeigten die Stadtindianer beim ersten Geburtstag, wie man aus Zeitungen Anzuchttöpfe für Pflanzen baut.&lt;br /&gt;
*Am Mantelsonntag [[2012]] begrünten die Stadtindianer zusammen mit &amp;quot;Schaufenster Semmelstraße&amp;quot; einen asphaltierten Platz an der Kreuzung [[Theaterstraße]] / [[Semmelstraße]] / [[Textorstraße]]. Bepflanzte Weinkisten, Oleander, Palmen, Wüstengras, Birkenstämmchen zeigten den Weg zu Geschäften in der Semmelstraße und zeigten, wie die Begrünung den Platz deutlich aufwertete.&lt;br /&gt;
*Beim &amp;quot;Park(ing) Day&amp;quot; im September 2012 wurden Parkplätze in grüne Oasen umgewandelt: Inmitten des städtischen Raums wurden fünf PKW-Stellplätze in der [[Semmelstraße]] mit Pflanzenkisten und Sitzgelegenheiten aufgewertet. Die Aktion sorgte auch bei der Presse für aufsehen, die von den &amp;quot;grünen Parkplätzen&amp;quot; berichtete. Der Parking Day findet jährlich in vielen Großstädten auf der Erde statt und holt das Grün zurück in die Stadt.&lt;br /&gt;
*Vor dem [[Programmkino Central]] ist eine große rechteckige Betonfläche. Diese könnte nach dem Vorbild des Prinzesinnengartens [http://prinzessinnengarten.net/] mit Reissäcken, Kisten, Nutz- und Zierpflanzen begrünt werden.Im Gartenjahr 2012 hatten die Stadtindianer dort anlässlich der Filmvorführung „Voices of Transition“ [http://www.voicesoftransition.org/] bepflanzte Wein- und Obstkisten gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
*[http://www.wuerzburgerleben.de/2013/05/09/gruner-verruckter-essbarer-stadtindianer-in-wurzburg/ Würzburg erleben: Grüner, verrückter, essbarer – Stadtindianer in Würzburg (09.05.2013)]&lt;br /&gt;
*[http://www.mainpost.de/regional/franken/Urban-Gardening-Gaertnern-in-der-Stadt-wird-immer-populaerer;art1727,6918529 Main-Post: &amp;quot;Urban Gardening&amp;quot;: Gärtnern in der Stadt wird immer populärer (die Stadtindianer heißen im Artikel noch &amp;quot;Urban Gardening Gruppe&amp;quot;; 25.07.2012)]&lt;br /&gt;
*[http://www.wvv.de/flippingbook/wvvmagazin201301/files/assets/basic-html/page11.html WVV-Magazin: Gärtnern in der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Christa Müller (Hrsg.): ''Urban Gardening - Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt.'' oekom verlag München, 2011. ISBN 978-3-86581-244-5 [http://www.urban-gardening.eu/]&lt;br /&gt;
*Martin Rasper: ''Vom Gärtnern in der Stadt. Die neue Landlust zwischen Beton und Asphalt'' 2012, ISBN 978-3865811837.&lt;br /&gt;
* Andritzky, M., Spitzer, K. (Hrsg.): ''Grün in der Stadt – von oben von selbst für alle von allen.'' Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg 1981. ISBN 3-499-17464-2&lt;br /&gt;
* Josie Jeffery : ''Mit Samenbomben die Welt verändern: Für Guerilla-Gärtner und alle, die es werden wollen.'' Ulmer Verlag, Stuttgart 2012. ISBN 978-3-8001-7693-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
===Stadtindianer===&lt;br /&gt;
*[http://stadtindianer.wordpress.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
*[https://www.facebook.com/StadtindianerWuerzburg Offizielle Facebook-Seite]&lt;br /&gt;
===Urban Gardening===&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Gardening Wikipedia: Urbaner Gartenbau]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla_Gardening Wikipedia: Guerilla Gardening]&lt;br /&gt;
*[https://www.stadt.bamberg.de/index.phtml?La=1&amp;amp;mNavID=1829.376&amp;amp;object=tx|1829.2441.1&amp;amp;kat=&amp;amp;kuo=1&amp;amp;sub=0/ Urban Gardening am Beispiel Bamberg]&lt;br /&gt;
*[http://prinzessinnengarten.net/ Prinzessinnengarten in Berlin]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeit.de/themen/lebensart/urban-gardening/index Zeit online: Urban Gardening]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Mit dem Gemeinschaftsgarten ''Garten Eden'' auf dem Würzburger Stein verfolgt auch die Evangelische Studentengemeinde Würzburg (ESG) ein Urban Gardening Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]] [[Kategorie:Natur]] [[Kategorie:Grünanlage]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 21:47:06 GMT</pubDate>			<dc:creator>Jan</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Stadtindianer</comments>		</item>
		<item>
			<title>Missionsmuseum</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Missionsmuseum</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Missionsmuseum</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20120401 Herz-Jesu-Kirche Gesamtansicht 01.jpg|thumb|300px|right|Missionsmuseum im Turm der Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
Das '''Missionsmuseum''' befindet sich im Turm der [[Herz-Jesu-Kirche]], der Klosterkirche der Kongregation Mariannhiller Missionare. Die Ausstellungsräume erstrecken sich über drei Stockwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ausgestellt sind Zeugnisse aus der Anfangszeit der Missionstätigkeit im Süden Afrikas, die vom Trappistenkloster Mariannhill in der Nähe der Hafenstadt Durban ihren Anfang nahm, und von der Kongregation Mariannhiller Missionare weitergeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exponate und Themen==&lt;br /&gt;
Das Museum zeigt Gegenstände des Alltagslebens und Einblicke in das Leben der verschiedenen Stämme der afrikanischen Missionsgebiete, Beispiele der afrikanischen Tierwelt, Zeugnisse des religiösen Lebens und der religiösen Volkskunst, sowie Informationen über die Missionstätigkeit verschiedener Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Missionsmuseum der Kongregation Mariannhiller Missionare&lt;br /&gt;
:Mariannhillstraße 1&lt;br /&gt;
:97074 Würzburg&lt;br /&gt;
:Telefon: 0931 79699-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.wuerzburg.de/de/themen/kultur-bildung-kulturangebot/bildendekunst/16850.Missionsmuseum_der_Missionare_von_Mariannhill.html Missionsmuseum in wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 20:34:28 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Missionsmuseum</comments>		</item>
		<item>
			<title>Triasmuseum</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Triasmuseum</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Triasmuseum</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Triasmuseum''' im [[Ochsenfurt]]er Ortsteil [[Kleinochsenfurt]] ist das erste offizielle Triasmuseum in Bayern. Hier sind viele Gesteine und Fossilienfunde aus Franken ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Am Ortsrand des [[Ochsenfurt]]er Stadtteils [[Kleinochsenfurt]] an der [[Bundesstraße 13]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Steinmetz Otmar Kleindienst hat bereits seit den 60er Jahren im Kleinochsenfurter Steinbruch Versteinerungen und Mineralien gesucht und gefunden. Aus einer Privatinitiative entstand das Triasmuseum, das diese Fundstücke einem interessierten Publikum zeigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exponate und Themen==&lt;br /&gt;
Der geologische Zeitabschnitt Trias wird in drei Bereiche unterteilt: Buntsandstein - Muschelkalk - Keuper. Einmalige Fossilien dieser „Dreistufenzeit“ sind Dinosaurier, Fische und Krebse, Stachelhäuter, Brachiopoden, Ceratiten u.v.m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abteilungen:&lt;br /&gt;
* Mineralien und Kristalle&lt;br /&gt;
* Fossilien &lt;br /&gt;
* Steinhauerhalle (im Freigelände)&lt;br /&gt;
* Lügensteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
nach telefonischer Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
* Flyer: Freizeitangebote - Museen in Ochsenfurt, Hrsg. Landkreis Würzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.fossilienmuseum-franken.de/Triasmuseum Homepage des Triasmuseums Ochsenfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Triasmuseum&lt;br /&gt;
:Otmar Kleindienst&lt;br /&gt;
:Würzburger Str. 88&lt;br /&gt;
:97199 Ochsenfurt OT Kleinochsenfurt&lt;br /&gt;
:Tel.: 09331-2873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.67397|10.04854|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:54:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Triasmuseum</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fränkisches Spitalmuseum</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Fr%C3%A4nkisches_Spitalmuseum</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Fr%C3%A4nkisches_Spitalmuseum</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Spitalmuseum Aub.jpg|thumb|300px|right|Fränkisches Spitalmuseum im ehemaligen Auber Spital]]&lt;br /&gt;
Das '''Fränkische Spitalmuseum''' im ehemaligen Pfründnerspital der Stadt [[Aub]] zeigt die Alten- und Krankenpflege im Wandel der Zeiten vom Mittelalter bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Am nördlichen Stadtrand der Auber Altstadt auf der westlichen Seite der Hauptstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck der Großen Pest stiftete 1355 der fränkische Adlige Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck ein fränkisches Landspital in der Stadt Aub. Am Rande der Altstadt bietet sich ein geschlossener Baukomplex aus gotischem Kernbau, echterzeitlichem Pfründnerbau und neugotischer Spitalkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intention und Ausrichtung==&lt;br /&gt;
Es sollen in der Ausstellung folgende Fragen beantwortet werden:&lt;br /&gt;
Worin bestanden Alltag und Festtag der Pfründner? Wie sah die Heilkunst der armen Leute aus? Wie verwandelte sich durch die Epochen die Einstellung zu Alter und Tod? &lt;br /&gt;
Überträgt man die Spitaltätigkeit in die heutige Zeit heißen die Themenstellungen entsprechend: Betreutes Wohnen mit angegliedertem Krankenhaus, Altenheim, Kloster und Sparkasse für Arme, das Ganze geführt als Wohngemeinschaft. Thematisch wird auch das Leben der handelnden Personen, wie der Stifter und der Mitarbeiter des Spitals, sowie die religiöse und caritative Dimension dieser Einrichtung beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum der Stille==&lt;br /&gt;
Der Raum der Stille bietet Gelegenheit zur Besinnung und gibt Anregungen über Gesundheit und Krankheit, über Leben und Tod und über die eigene Endlichkeit nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kräutergarten==&lt;br /&gt;
Auf dem Spitalgelände gibt es einen klösterlichen Kräutergarten an historischer Stelle, wo sich schon während des Spitalbetriebes der Garten des Spitals befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spitalpfarrei==&lt;br /&gt;
Das Auber Spital verfügte über 650 Jahre lang über eine eigenständige katholische Pfarrei, die erst mit der endgültigen Schließung des Spitals im Jahre 1989 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffnungszeiten==&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten vom 1. April bis 31. Oktober jeweils Freitag, Samstag, Sonntag und an gesetzlichen Feiertagen von 13.00 - 17.00 Uhr. Gesonderte Öffnungszeiten und Führungen sind unter Voranmeldungen beim fränkischen Heimatverein vereinbar unter: 09335/1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spitalmuseum.de Homepage des fränkischen Spitalmuseums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anschrift==&lt;br /&gt;
:Fränkisches Spitalmuseum&lt;br /&gt;
:Hauptstraße 33&lt;br /&gt;
:97239 Aub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.55306|10.06329|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Spitalmuseum,Fränkisches}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 19:01:57 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Fr%C3%A4nkisches_Spitalmuseum</comments>		</item>
		<item>
			<title>Casteller Schloß (Remlingen)</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Casteller_Schlo%C3%9F_(Remlingen)</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Casteller_Schlo%C3%9F_(Remlingen)</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Amtssitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Casteller Schloß''' im Ortskern von [[Remlingen]] war der dortige Amtssitz der evangelisch-lutherischen Grafen von Castell-Remlingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Casteller Schloss wurde von Heinrich V. von Castell 1563 errichtet. Das Gebäude wurde mehrfach geändert und 1578 als „Amtssitz“ fertiggestellt. Graf Wolfgang II. von Castell begründete 1597 die Linie Castell-Remlingen, die sich 1679 spaltete in die Linie Castell-Remlingen und Castell-Castell und 1763 ausstarb. Das Schloß besteht aus mehreren Bauten. Das ehemalige Amtshaus ist ein Fachwerkbau über einen Hakengrundruß mit rundem Treppenturm. Der sog. weiße Bau als ältestes Gebäude ist ein breiter dreigeschossiger Halbwalmdachbau. Die oberste Etage ist in fränkischem Fachwerk ausgebildet. Der rote Bau ist ein Erweiterungsbau mit Satteldach und Treppenturm aus Bundsandstein aus dem Jahre 1578. Nebenstehende Schloßscheune ist ein Fachwerkbau des 16. bis 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtssitz==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die Marktgemeinde Remlingen teilten sich die Grafen von Castell-Remlingen im Casteller Schloß und das [[Hochstift Würzburg]] mit Sitz im [[Altes Würzburger Schloß (Remlingen)|Alten Würzburger Schloß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_679177.pdf Denkmalliste auf geodaten.bayern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Casteller,Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss|Remlingen,Casteller Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remlingen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 18:21:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Casteller_Schlo%C3%9F_(Remlingen)</comments>		</item>
		<item>
			<title>Altes Würzburger Schloß</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Altes_W%C3%BCrzburger_Schlo%C3%9F</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Altes_W%C3%BCrzburger_Schlo%C3%9F</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Amtssitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Alte Würzburger Schloß''' im Ortskern von [[Remlingen]] war der dortige Amtssitz des [[Hochstift Würzburg|Hochstiftes Würzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Würzburger Schloss wurde vor ca. 600 Jahren erbaut und war eine mächtige spätmittelalterliche Vierflügelanlage ca. 50 x 50 Meter mit 8 Türmen, innerem und äußerem Wassergraben - getrennt durch einen Wall. 3 Türme und ein Großteil des Walls, wie auch Wassergräben sind noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtssitz==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über die Marktgemeinde Remlingen teilten sich die Grafen von Castell im [[Casteller Schloß (Remlingen)]] und das Hochstift mit Sitz im Alten Würzburger Schloß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Nutzung==&lt;br /&gt;
Die Dorfereneuerung legte in ihrem örtlichen Entwicklungskonzept aus dem Jahre 1991 allgemeine Ziele fest, die ein solches Kleinod im Ortskern schützen soll. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. &lt;br /&gt;
Ein Teil des ehemaligen Schlosswalls ist heute eine parkähnliche Grünanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.main.de/wuerzburg/remlingen/remlingen.beitraege/ Würzburger Schloss Remlingen auf main.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Würzburger,Schloss,Altes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss|Remlingen,Würzburger Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remlingen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 18:09:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Altes_W%C3%BCrzburger_Schlo%C3%9F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Brunnen bei der Vetternschaftshütte</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_bei_der_Vetternschaftsh%C3%BCtte</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_bei_der_Vetternschaftsh%C3%BCtte</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: Die Seite wurde neu angelegt: „Felsenbrunnen bei der Vetternschaftshütte Der '''Brunnen bei der Vetternschaftshütte''' entst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brunnen-Vetternschaftshütte.jpg|miniatur|250px|right|Felsenbrunnen bei der Vetternschaftshütte]]&lt;br /&gt;
Der '''Brunnen bei der Vetternschaftshütte''' entstand mit den [[Steinbachtal-Anlagen]] Ende des 19. Jahrhunderts. Er liegt etwa mittig in der Grünanlage. Oberhalb des Brunnens steht die Vetternschaftshütte, eine grüne, offene Schutzhütte. Sie erhielt ihren Namen vom Kegelclub &amp;quot;Vetternschaft&amp;quot;, der seinen Grund kostenlos zur Errichtung der Grünanlage beisteuerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der großzügigen Felsenanlage mit Wasserläufen und Teichbecken wurde 1901 eine Ehrentafel einbezogen, die an Personen und Vereine erinnert, welche sich um die Grünanlage am Steinbach besonders verdient gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbachtal-Anlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.77096|9.91945|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:26:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Brunnen_bei_der_Vetternschaftsh%C3%BCtte</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kistnerbrunnen</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kistnerbrunnen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kistnerbrunnen</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: Die Seite wurde neu angelegt: „Kistnerbrunnen Der '''Kistnerbrunnen''' befindet sich am Abzweig König-Heinrich-Straße/[[Mittlerer Dall…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kistnerbrunnen.JPG|miniatur|right|250px|Kistnerbrunnen]]&lt;br /&gt;
Der '''Kistnerbrunnen''' befindet sich am Abzweig [[König-Heinrich-Straße]]/[[Mittlerer Dallenbergweg]]. Er besteht aus einer halbrunden Brunnenschale an einer Mauer aus Muschelkalk. Der Brunnen wurde 1932 gestiftet zum Dank an [[Paul Kistner]]. Dieser hatte sich in herausragender Weise um die Kleingärtner am [[Dallenberg]] verdient gamacht und war  Vorsitzender des „Dallenberg-Vereins“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
*[[Dallenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.76934|9.93021|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:37:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Kistnerbrunnen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Müller-Thurgau</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/M%C3%BCller-Thurgau</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/M%C3%BCller-Thurgau</guid>
			<description>&lt;p&gt;Jan: Jubiläum: 100 Jahre Müller in Franken, + Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mueller-Thurgau.jpg|thumb|155px|Rebsorte Müller-Thurgau]]&lt;br /&gt;
Der '''Müller-Thurgau''' ist die am weitest verbreitete Weißweinsorte, die im gesamten fränkischen Weinanbaugebiet vorzufinden ist. Die Anbaufläche der Rebsorte beträgt in Franken etwa 2.000 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Sie wurde 1882 vom Schweizer Rebforscher [[Hermann Müller (Thurgau)]] aus dem Kanton Thurgau an der Forschungsanstalt Geisenheim gezüchtet. Müller-Thurgau ist mit 42.000 ha Anbaufläche weltweit die erfolgreichste Neuzüchtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Unterfranken]] wurde der Müller-Thurgau erstmals 1913 angebaut:  Der Hofrat und Landesweinbauinspektor Dr. August Dern ließ auf einem Versuchsweinberg im Lohrer Stadtteil Sendelbach die ersten 300 Müller-Thurgau-Rebstöcke anbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mainpost.de/regional/franken/Ein-Fest-fuer-den-Mueller-Thurgau;art1727,7468459 Main-Post: Ein Fest für den Müller-Thurgau (14.05.13)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte stellt an Klima und Boden keine hohen Ansprüche. Die Reben reifen früh im Jahr und bringen große Ertragsmengen. Aufgrund ihrer geringen Säure ist sie mild, aber dennoch fruchtig. Die Weine sollten relativ jung getrunken werden, da sie von wenigen Ausnahmen abgsehen, durch Lagerung nicht besser werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trocken und halbtrocken ausgebaut wird Müller-Thurgau heute auch als „Rivaner“ bezeichnet, nach den ursprünglich vermuteten Elternreben [[Riesling]] und [[Silvaner]]. Aufgrund gentechnischer Untersuchungen 1998 stellte sich aber heraus, dass es sich in Wahrheit um eine Kreuzung der Sorten Riesling (Mutter) und Madeleine Royale (Vater) handelt.&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Weinbau in Würzburg und Umgebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCller-Thurgau Müller-Thurgau in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:31:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:M%C3%BCller-Thurgau</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wehrkraftbrunnen</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Wehrkraftbrunnen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Wehrkraftbrunnen</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: Die Seite wurde neu angelegt: „Wehrkraftbrunnen, Figur [[Datei:Wehrkraftbrunnen-Tafel.JPG|miniatur|right|200px|Wehrkraftbrunnen, Ged…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wehrkraftbrunnen-Figur.JPG|miniatur|right|200px|Wehrkraftbrunnen, Figur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wehrkraftbrunnen-Tafel.JPG|miniatur|right|200px|Wehrkraftbrunnen, Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
Der '''Wehrkraftbrunnen''' befindet sich am [[Waldkugelweg]], zwischen dem [[Zollhaus Steinbachtal]] und dem Beginn der [[Steinbachtal-Anlagen]], im Bereich der [[Haltestelle Zollhaus Steinbachtal|Bushaltestelle]] der [[Buslinie 8W|Linie 8W]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur auf dem Sockel trägt die damalige Uniform des Wehrkraftvereins. Der Wehrkraftverein Würzburg wurde 1912 gegründet und hatte das Ziel der militärischen Ertüchtigung der jungen Männer, insbesondere der Gymnasiasten. 1929 erhielt der Brunnen eine Widmung an Gefallene des ersten Weltkriegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen stand ursprünglich an der [[Leistenstraße]] und wurde dort 1914 durch König Ludwig III eingeweiht. Beim Ausbau der Leistenstraße in den 1960er Jahren wurde er an seinen heutigen Standort versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.77472|9.92777|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:30:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Wehrkraftbrunnen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Brunnen an der Waldesruh</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_an_der_Waldesruh</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_an_der_Waldesruh</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: Die Seite wurde neu angelegt: „Brunnen an der Waldesruh Der '''Brunnen an der Waldesruh''' ist ein Felsenbrunnen an der Straße [[Steinba…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brunnen-Waldesruh.JPG|miniatur|250px|right|Brunnen an der Waldesruh]]&lt;br /&gt;
Der '''Brunnen an der Waldesruh''' ist ein Felsenbrunnen an der Straße [[Steinbachtal]], am Rand der [[Steinbachtal-Anlagen]]. Er befindet sich nahe der Abzweigung Guggelesgraben. Dort endete einst der ausgebaute Fußweg für die Spaziergänger am Auflugslokal ''Waldesruh''. Anstelle des Lokal wurden inzwischen neue Wohnhäuser erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.77113|9.90130|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:18:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Brunnen_an_der_Waldesruh</comments>		</item>
		<item>
			<title>Pfaffenberg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Pfaffenberg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Pfaffenberg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Namensherkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pfaffenberg''' ist eine Flur- und Weinlagenbezeichnung am Süd-Osthang des Pfaffenbergs im rechtsmainischen Stadtgebiet im Stadtteil [[Dürrbachau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das Areal erstreckt sich gegenüber dem nördlichen Abhang des [[Steinberg]] jenseits des [[Dürrbachtal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensherkunft==&lt;br /&gt;
Die Anbaufläche war jahrhundertelang im Besitz der Würzburger Dominikaner und der Klöster Ebrach,&lt;br /&gt;
[[Kloster Unterzell]] und [[Kloster Himmelspforten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weingüter==&lt;br /&gt;
Heute teilen sich [[Bürgerspital]], [[Juliusspital]] und das [[Weingut Reiss]] den&lt;br /&gt;
größten Teil der rund 60 Hektar Rebfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebaute Rebsorten==&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Rebfläche sind mit [[Silvaner]] und [[Müller-Thurgau]] bepflanzt. Daneben werden Kerner und die drei Burgundersorten Ruländer, Weiß- und Spätburgunder angebaut. Auch die in Franken beliebte rote Domina wächst hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.wuerzburg.de/steinweinpfad/besonderheit/standorte/m_402208 Weinlage Pfaffenberg in wuerzburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Weinlage]][[Kategorie:Dürrbachau]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:11:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Pfaffenberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Oberer Kirchbergweg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Oberer_Kirchbergweg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Oberer_Kirchbergweg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* ÖPNV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Oberer Kirchbergweg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Heidingsfeld]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97084&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Der '''Obere Kirchbergweg''' verläuft ab der Einmündung [[Bremenweg]]/[[Domweg]] bis zum [[Oberer Geisbergweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Namensgeber ist die Weinlage [[Kirchberg]] am Hang des [[Katzenberg]]es und die Lage am oberen Hang der Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
Der Obere Kirchbergweg ist auschließlich Fußgängern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswertes==&lt;br /&gt;
* [[Weinbergskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Hätzfelder Kalkofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
*[[Haltestelle Oberer Geisbergweg]] bzw. [[Haltestelle Bremenweg]] der [[Buslinie 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.75608|9.96259|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]][[Kategorie:Straße in Heidingsfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 14:38:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Oberer_Kirchbergweg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Winzerverein Würzburg-Heidingsfeld von 1859 e.V.</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Winzerverein_W%C3%BCrzburg-Heidingsfeld_von_1859_e.V.</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Winzerverein_W%C3%BCrzburg-Heidingsfeld_von_1859_e.V.</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Chronologie und Vereinsleben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Winzerkeller.jpg|thumb|250px|right|Vereinsdomizil im Winzerkeller unter dem Zehnthof in Heidingsfeld]]&lt;br /&gt;
Der '''Winzerverein Würzburg-Heidingsfeld von 1859 e.V.''' wurde am 12. Juni 1859 im Gasthaus zum „Grünen Baum&amp;quot; in der [[Wenzelstraße]] (heutige Norma) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielsetzung==&lt;br /&gt;
Ziel der Vereinsgründung war eine Gemeinschaft mit starkem, inneren Zusammenhalt zu bilden, die ein   Einzelner nicht oder nur schwer erreichen kann. Dass der Zusammenhalt der Winzer sehr eng war und ist bezeugen die letzten 150 Jahre. Dabei begleitete und förderte der Verein die Entwicklung des Weinbaus in Heidingsfeld auf das heutige Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologie und Vereinsleben==&lt;br /&gt;
* 1861: Weihe der Vereinsfahne durch Bischof [[Johann Valentin von Reißmann]]. &lt;br /&gt;
* 1919: 1. Winzerball in den Pfriem-Gaststätten&lt;br /&gt;
* 1939: Vereinsauflösung aus politischen Gründen&lt;br /&gt;
* 1947: Wiedergründung des Heidingsfelder Winzervereins. &lt;br /&gt;
* 1958: 17 Heidingsfelder Winzer schlossen sich der [[Winzergenossenschaft Randersacker]] an.&lt;br /&gt;
* 1971: 25 Winzer traten der Gebietswinzergenossenschaft Franken in Repperndorf bei, heute Winzergemeinschaft Franken e.G., 3 Winzer verblieben in Randersacker.&lt;br /&gt;
* 1978: Eintragung in das Vereinsregister der Stadt Würzburg als „Winzerverein Würzburg - Heidingsfeld von 1859 e.V.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1984 Im 125. Jubiläumsjahr veranstaltet der Winzerverien das 1. Straßen-[[Weinfest in der Werkingstraße]].&lt;br /&gt;
* 1986 Die [[Weinbergskapelle]] wird nach 18-monatiger Bauzeit eingeweiht.&lt;br /&gt;
* 1989 Verpachtung des historischen Heidingsfelder [[Zehnthof]]kellers der Stadt Würzburg an den Winzerverein&lt;br /&gt;
* 1994: Eröffnung des ersten Weinwanderrundweg am [[Kirchberg]].&lt;br /&gt;
* 2005: Der Winzerverein Würzburg - Heidingsfeld wurde Gründungsmitglied des Landschaftspflegeverbandes der Stadt Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.winzerverein-heidingsfeld.de Hoempage des Winzervereins Würzburg-Heidingsfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidingsfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:49:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Winzerverein_W%C3%BCrzburg-Heidingsfeld_von_1859_e.V.</comments>		</item>
		<item>
			<title>Brunnen in der Nikolausanlage</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_in_der_Nikolausanlage</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Brunnen_in_der_Nikolausanlage</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brunnen-Kniebreche.JPG|miniatur|250px|right|Brunnen in der Nikolausanlage]]&lt;br /&gt;
Der '''Brunnen in der Nikolausanlage''' befindet sich im bewaldeten Gebiet auf dem [[Nikolausberg]], oberhalb der [[Kniebreche]]. Es handelt sich um einen Felsenbrunnen, er ist nicht mehr in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.78374|9.91250|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Nikolausberg]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:42:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Brunnen_in_der_Nikolausanlage</comments>		</item>
		<item>
			<title>Antoniusbrunnen</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Antoniusbrunnen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Antoniusbrunnen</guid>
			<description>&lt;p&gt;Anna-Klara: Die Seite wurde neu angelegt: „Antoniusbrunnen Der '''Antoniusbrunnen''' ist ein Wandbrunnen seitlich des Klostereingangs am Käppele. …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Antoniusbrunnen.JPG|miniatur|200px|right|Antoniusbrunnen]]&lt;br /&gt;
Der '''Antoniusbrunnen''' ist ein Wandbrunnen seitlich des Klostereingangs am [[Käppele]]. Er zeigt in einer aufgesetzten Nische die Figur des Hl. Antonius mit dem Jesuskind. Der Brunnen entstand um die Wende zum 20. Jahrhunder und wurde von Bildhauer Kistner gestaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Käppele]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenausschnitt==&lt;br /&gt;
{{osm|49.78449|9.92171|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen]][[Kategorie:Nikolausberg]][[Kategorie:Steinbachtal]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:37:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>Anna-Klara</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Antoniusbrunnen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kirchberg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kirchberg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Kirchberg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Kirchberg''' ist eine Flur- und Weinlagenbezeichnung am Nord-Osthang des [[Katzenberg]]s im linksmainischen Stadtgebiet des Stadtbezirks [[Heidingsfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das Areal erstreckt sich am östlichen Abhang des Neuberges zwischen dem Neubaugebiet westlich der [[Bahnlinie Würzburg-Treuchtlingen]] und der [[Bundesautobahn 3]] unterhalb der [[Raststätte Würzburg-Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weine==&lt;br /&gt;
Hier wachsen und gedeihen die Weine des '''Würzburger Kirchberg'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewirtschaftende Weingüter==&lt;br /&gt;
* Weingut A. Fesel (Hinterer Kirchbergweg 6)&lt;br /&gt;
* Weingut Marenghi (Unterer Kirchbergweg 55)&lt;br /&gt;
* Weingut Wagner (Am Dürrenberg 32)&lt;br /&gt;
* Weinbau Erich Seelig (Zobelweg 5 D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle und Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
* [http://www.winzerverein-heidingsfeld.de Homepage des Winzervereins Würzburg-Heidingsfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]][[Kategorie:Weinlage]][[Kategorie:Heidingsfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:28:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Kirchberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gottfried III. von Hohenlohe</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Gottfried_III._von_Hohenlohe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Gottfried_III._von_Hohenlohe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gottfried III von Hohenlohe.jpg|thumb|300px|right|Fürstbischof Gottfried III. von Hohenlohe, Epitaph im Würzburger Kiliansdom]]&lt;br /&gt;
'''Gottfried III. von Hohenlohe''' († 3. September 1322 in Würzburg) war von [[1314]] bis zu seinem Tode [[Bischof]] von Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Gottfried III. stammt aus dem schwäbisch-fränkischen Hochadel und weit verzweigten Geschlecht der Familie von Hohenlohe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Wirken als Würzburger Bischof==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des [[Andreas von Gundelfingen]] trat zunächst eine Sedisvakanz ein und das Bistum wurde in dieser Zeit  von einer Pflegschaft, bestehend aus 7 Würzburger Domherren, verwaltet. Erst Ende 1317 ist das Siegel Gottfried III. urkundlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein Grab im Würzburger Dom berichtet [[Lorenz Fries]]. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde sein Grabstein neu beschriftet und fälschlicherweise Gottfried II. zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus Wittstadt: ''Würzburger Bischöfe 742 - 1979'', Echter Verlag, Würzburg 1979, ISBN 3-429-00628-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_III._von_Hohenlohe Gottfried III. von Hohenlohe in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_III._von_Hohenlohe Gottfried III. von Hohenlohe] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gottfried_III._von_Hohenlohe&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Andreas von Gundelfingen&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1314 - 1322&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Wolfram von Grumbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hohenlohe, Gottfried III., von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 09:25:28 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Gottfried_III._von_Hohenlohe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Albrecht II. von Hohenlohe</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Albrecht_II._von_Hohenlohe</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Albrecht_II._von_Hohenlohe</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Leben &amp;amp; Wirken als Würzburger Bischof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Albrecht II. von Hohenlohe''' († 27. Juni 1372 in [[Würzburg]]) war von [[1345]] bis zu seinem Tode [[Bischof]] von Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Das schwäbisch-fränkische Hochadelsgeschlecht stellte mit seinem Bruder Friedrich von Hohenlohe fast zeitgleich den Fürstbischof von Bamberg (1344–1352) und [[Gottfried III. von Hohenlohe]] ist einer der Vorgänger von Albrecht II. auf dem Stuhl des [[Heiliger Kilian|heiligen Kilians]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Wirken als Würzburger Bischof==&lt;br /&gt;
Albrecht II. wurde 1345 vom Domkapitel einstimmig als Bischof gewählt und vom Mainzer Metropoliten,  bestätigt. Dennoch versuchte Papst Clemens VI., [[Albert I. von Hohenberg]] als Nachfolger von [[Otto II. von Wolfskeel]] zu bestimmen. 1349 wurde Albrecht I. Bischof von Freising, womit auch der Streit um den Posten in Würzburg sein Ende fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausbreitung der Pest in Europa im Jahre 1347 entstand auf der Suche nach Ursachen der Mythos von Brunnenvergiftungen durch Juden. In Würzburg kam es 1349 zu Verfolgungen, und der Bischof soll die Juden von Meiningen zum Feuertod verurteilt haben. An der Stelle der Würzburger Synagoge wurde später die [[Marienkapelle]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus Wittstadt: ''Würzburger Bischöfe 742 - 1979'', Echter Verlag, Würzburg 1979, ISBN 3-429-00628-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_II._von_Hohenlohe Albrecht II. von Hohenlohe in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_II._von_Hohenlohe Albrecht II. von Hohenlohe] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Albrecht_II._von_Hohenlohe&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Albert I. von Hohenberg&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1345 - 1372&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Gerhard von Schwarzburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hohenlohe, Albrecht II., von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:50:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Albrecht_II._von_Hohenlohe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Albrecht I. von Hohenberg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Albrecht_I._von_Hohenberg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Albrecht_I._von_Hohenberg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Graf Albert I. von Hohenberg''' (* um 1303 in Rottenburg am Neckar; † 25. April 1359 in Stein am Rhein) war Bischof von Freising, Konstanz und von [[1345]] bis [[1349]] [[Fürstbischof]] von [[Bistum Würzburg|Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Zeit als Würzburger Bischof==&lt;br /&gt;
Da die Grafen von Hohenberg Verwandte der Habsburger waren und sein Vater Verbündeter König Ludwigs des Bayern, hätte Albert eigentlich gute Aussichten gehabt, Bischof in seinem Heimatbistum Konstanz zu werden. Bei der Bischofswahl 1333 unterlag er aber dem vom Papst bestätigten Nikolaus von Frauenfeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegenüber dem Würzburger [[Domkapitel]] konnte er sich nicht durchsetzen. Nachdem 1345 [[Albrecht II. von Hohenlohe]] einstimmig zum Bischof gewählt worden war, versuchte Papst Clemens VI. ihn als Bischof durchzusetzen. Albert schickte Bevollmächtigte nach [[Würzburg]], die die Geschäfte übernehmen sollten, was aber mißlang. Entgegen einer zeitgenössischen Darstellung von [[Lorenz Fries]] scheint Albert aber selbst das [[Bistum Würzburg]] nie betreten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensdifferenz und Zählweise==&lt;br /&gt;
Nach Zählung der Freisinger Bischöfe ist er „Albert II. von Hohenberg“. Er wird auch als Albrecht bezeichnet. In der Abfolge der [[Würzburg]]er [[Bischöfe]] ist er daher „Albrecht I. von Hohenberg“. Genealogisch betrachtet ist er Graf „Albert V. von Hohenberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus Wittstadt: ''Würzburger Bischöfe 742 - 1979'', Echter Verlag, Würzburg 1979, ISBN 3-429-00628-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_II._von_Hohenberg Albert II. von Hohenberg in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_II._von_Hohenberg Albert II. von Hohenberg] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Albert_II._von_Hohenberg&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Otto II. von Wolfskeel&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1345 - 1349&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Albrecht II. von Hohenlohe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hohenberg, Albert I., von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:59:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Albrecht_I._von_Hohenberg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Heinrich II. von Stühlingen</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Heinrich II. von Stühlingen''' († 23. Februar 1165 in [[Würzburg]]) war von 1159 bis 1165 [[Bischof]] von [[Bistum Würzburg|Würzburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Heinrich II. entstammt dem badischen Adelsgeschlecht derer von Stühlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken als Bischof==&lt;br /&gt;
Heinrich II. war zunächst Straßburger Domkanoniker und wurde am 5. Oktober 1159 vom Mainzer Bischof  zum Bischof geweiht. Als er 1161 vor dem Problem stand, seine Kontingente für den Zug Friedrich Barbarossas nach Mailand zu finanzieren und die Mittel des Bistums beschränkt waren, wandte er sich an das Domkapitel, wodurch dieses gezwungen war, zwischen dem finanziellen Ruin und der Ungnade des Kaisers abzuwägen. Durch sein Engagement in der Reichspolitik, das seine Abwesenheit im Bistum durch seinen Aufenthalt in Italien zur Folge hatte, hat er in Würzburg kaum Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen Heinrich II. von Stühlingen in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen Heinrich II. von Stühlingen] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Gebhard von Henneberg&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1159 - 1165&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Herold&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stühlingen,Heinrich II. , von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:43:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Heinrich_II._von_St%C3%BChlingen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Herrmann II.</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Herrmann_II.</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Herrmann_II.</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Herkunft und Werdegang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hermann II. Hummel von Lichtenberg''' († 11. Juli [[1335]] in [[Würzburg]]) war Kanzler von Kaiser Ludwig dem Bayern und von [[1333]] bis zu seinem Tode [[Bischof]] von Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Werdegang==&lt;br /&gt;
Kaiser Ludwig bedrohte das Domkapitel, um so seinen ihm ergebenen Kanzler Hermann II. zum Bischof zu machen. 17 der 23 Domkapitulare beugten sich bei der Wahl dem Druck des anwesenden Kaisers und wählten Lichtenberg zum Bischof, nicht so aber sechs Kapitulare, deren Stimmen auf [[Otto II. von Wolfskeel]] fielen. Da das Mehrheitswahlrecht nicht ausschlaggebend war, hatte das Bistum nun zwei Bischöfe.&lt;br /&gt;
In der Literatur wird deshalb Hermann II. mitunter als Gegenbischof bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Lichtenberg sofort vom Mainzer Administrator und Trierer Erzbischof bestätigen ließ, erbat sich von Wolfskeel Hilfe vom Papst. Der gebot nun von Lichtenberg bei Androhung des Kirchenbanns zurück zu treten und belegte das [[Bistum Würzburg]] mit einem Interdikt (das heißt, es konnten keine kirchlichen Handlungen mehr vollzogen werden). 1335 starb jedoch von Lichtenberg überraschend, Otto II. von Wolfskeel kehrte aus seinem Exil in Metz nach Würzburg zurück und wurde 1335 einstimmig erneut zum Bischof gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus Wittstadt: ''Würzburger Bischöfe 742 - 1979'', Echter Verlag, Würzburg 1979, ISBN 3-429-00628-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_II._Hummel_von_Lichtenberg Hermann II. Hummel von Lichtenberg in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_II._Hummel_von_Lichtenberg Hermann II. Hummel von Lichtenberg] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermann_II._Hummel_von_Lichtenberg&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Wolfram von Grumbach&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1333 - 1335&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Otto II. von Wolfskeel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Herrmann II.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:28:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Herrmann_II.</comments>		</item>
		<item>
			<title>Otto II. von Wolfskeel</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Otto_II._von_Wolfskeel</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Otto_II._von_Wolfskeel</guid>
			<description>&lt;p&gt;WolfgangKeller: + Wappen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Otto II von Wolfskeel.jpg|thumb|200px|right|Fürstbischof Otto II. von Wolfskeel, Grabmal im Würzburger Kiliansdom]]&lt;br /&gt;
'''Otto II. von Wolfskeel''' (* in [[Würzburg]]; † 23. August 1345 auf der [[Festung Marienberg]] in Würzburg) war von [[1333]] bis zu seinem Tode [[Fürstbischof]] von [[Bistum Würzburg|Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Werdegang==&lt;br /&gt;
Otto wurde auf der Festung Marienberg geboren und getauft. Die Amtszeit Ottos, den ältere Quellen als Neffen des Fürstbischofs [[Wolfram von Grumbach]] (1322–1333) bezeichnen, fiel in die Auseinandersetzungen zwischen Papst und Kaiser. Beide versuchten Einfluss auf die Wahl des Bischofs zu nehmen. Kaiser Ludwig bedrohte das Domkapitel, um so seinen ihm ergebenen Sekretär [[Hermann II.]] Hummel von Lichtenberg zum Bischof zu machen. 17 der 23 Domkapitulare beugten sich bei der Wahl dem Druck des anwesenden Kaisers und wählten Lichtenberg zum Bischof, nicht so aber sechs Kapitulare, deren Stimmen auf Otto fielen. Da das Mehrheitswahlrecht nicht ausschlaggebend war, hatte das Bistum nun zwei Bischöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Lichtenberg sofort vom Mainzer Administrator und Trierer Erzbischof bestätigen ließ, erbat sich von Wolfskeel Hilfe von Papst Benedikt XII. Der gebot nun von Lichtenberg bei Androhung des Kirchenbanns zurück zu treten und belegte das [[Bistum Würzburg]] mit einem Interdikt (das heißt, es konnten keine kirchlichen Handlungen mehr vollzogen werden). 1335 starb jedoch von Lichtenberg überraschend, Otto II. von Wolfskeel kehrte aus seinem Exil in Metz nach Würzburg zurück und wurde 1335 einstimmig erneut zum Bischof gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben &amp;amp; Wirken als Bischof==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfskeel_Wappen.jpg|thumb|150px|left|Familienwappen der von Wolfskeel]]&lt;br /&gt;
Otto vergrößerte in seiner Amtszeit ab 1340 das [[Bistum Würzburg]]. Er brachte u. a. Kitzingen und [[Heidingsfeld]], die Städte Rothenfels und Gemünden, die Märkte Iphofen und [[Frickenhausen]] an das [[Hochstift Würzburg]], vor allem aber im Süden die Stadt [[Röttingen]], und noch auf dem Sterbebett 1345 die Burgen [[Reichenberg]] und [[Ingolstadt]]. Der Erwerb Ingolstadts und Reichenbergs sollte das Hochstift besser schützen, der geistliche Amtsbereich des Bistums war nun erheblich größer und geschlossener. Einen inneren Machtkreis bildete so dann auch die unter Ottos Herrschaft erbaute, heute noch bestehende Ringmauer und als Eingangsbollwerk das Scherenbergtor der [[Festung Marienberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In geistlicher Hinsicht war seine Amtszeit erfolgreich: Er konnte 13 neue Pfarreien errichten, reformierte einige Klöster und führte das Amt des Generalvikars ein. Erster Generalvikar wurde der Augustinermagister Hermann von Schildesche, der seit 1340 an der Würzburger Domschule lehrte. Otto war bemüht, die Rechtspflege und das Polizeiwesen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto II. von Wolfskeel nimmt unter den Bischöfen des Mittelalters eine herausragende Stellung ein. Ihm gelang es, Kriege vom Hochstift fernzuhalten. Dies gelang Otto, indem er Schutz- und Trutzbündnisse mit Nachbarfürsten einging und zudem durch den fränkischen Landfrieden von 1314. Er festigte und mehrte das Hochstift und stellte einen Ausgleich im Inneren her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grabmal befindet sich im [[Kiliansdom]] und zählt zu den wichtigsten hochgotischen Plastiken in Deutschland. Da der Name des Künstlers dieses Grabmals nicht überliefert ist, wird er aufgrund dieser Arbeit als Wolfskeelmeister bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus Wittstadt: ''Würzburger Bischöfe 742 - 1979'', Echter Verlag, Würzburg 1979, ISBN 3-429-00628-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_II._von_Wolfskeel Otto II. von Wolfskeel in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff; padding:5px; font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_II._von_Wolfskeel Otto II. von Wolfskeel] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der Doppellizenz [[GNU-Lizenz für freie Dokumentation]] und [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] ([http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode Kurzfassung]). In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Otto_II._von_Wolfskeel&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgeleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=Herrmann II.&lt;br /&gt;
|AMT=Bischof&lt;br /&gt;
|ZEIT=1333 - 1345&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=Albrecht I. von Hohenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wolfskeel,Otto II., von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:33:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Otto_II._von_Wolfskeel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosenmühlweg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Rosenm%C3%BChlweg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Rosenm%C3%BChlweg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Kartenausschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Rosenmühlweg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Lengfeld]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97076&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Der '''Rosenmühlweg''' verlängert die [[Innere Aumühlstraße]] als Verbindung zur [[Ohmstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Die an der [[Kürnach]] liegende Rosenmühle wurde zwischen 1673 und 1675 von [[Fürstbischof]] [[Johann Hartmann von Rosenbach]] erbaut und war bis 1884 ein beliebtes Ausflugsziel der Würzburger Bevölkerung und eine Gartenwirtschaft. Danach ging das Areal in den Besitz des [[Bürgerspital]]s über.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
* Der Rosenmühlweg ist nicht bebaut und verläuft zwischen [[Bundesstraße 8]] und der [[Kürnach]].&lt;br /&gt;
* Bis in die 80er Jahre verlief hier ein Industriegleis bis zum Auslieferungslager der Fa. Kupsch.&lt;br /&gt;
* Der Rosenmühlweg liegt an der Ausfahrt Aumühle der [[Bundesstraße 8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Aumühle]] der [[Buslinie 20]] und [[Buslinie 26]]. &lt;br /&gt;
[[Haltestelle Ohmstraße]] der [[Buslinie 20]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Bruno Rottenbach, Würzburger Straßennamen Band II., Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg, 1969, S. 83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79870|9.96649|16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:27:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Rosenm%C3%BChlweg</comments>		</item>
		<item>
			<title>Aumühlweg</title>
			<link>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Aum%C3%BChlweg</link>
			<guid isPermaLink="false">http://wuerzburgwiki.de/wiki/Aum%C3%BChlweg</guid>
			<description>&lt;p&gt;Dörfler: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Aumühlweg&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Stadtteil=[[Lengfeld]]&lt;br /&gt;
|PLZ=97076&lt;br /&gt;
|Straßenbahn=&lt;br /&gt;
|Bus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Straßenverlauf==&lt;br /&gt;
Der '''Aumühlweg''' verläuft von der [[Nürnberger Straße]] entlang der [[Kürnach]] bis zur [[Innere Aumühlstraße]] als Stichstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgeber==&lt;br /&gt;
Die an der [[Kürnach]] liegende Aumühle (in einer Urkunde 1616 als Aubmühle bezeichnet). 1806 neu erbaut und beliebtes Ausflugsziel der Würzburger Bevölkerung &amp;lt;ref&amp;gt;[http://franconica.uni-wuerzburg.de/ub/wuesub/pages/wuesub/30.html Thomas Memminger: Würzburgs Straßen und Bauten]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Merkmale==&lt;br /&gt;
* Der Aumühlweg endet als Sackstraße ab der Nürnberger Straße. Im weiteren Verlauf als Fußgängerweg.&lt;br /&gt;
* Bis in die 80er Jahre verlief hier ein Industriegleis bis zum Auslieferungslager der Fa. Kupsch.&lt;br /&gt;
* Der Aumühlweg ist fast einseitig bebaut. Die Nordseite bildet größtenteils das Ufer der [[Kürnach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ÖPNV==&lt;br /&gt;
[[Haltestelle Aumühle]] der [[Buslinie 20]] und [[Buslinie 26]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Bruno Rottenbach, Würzburger Straßennamen Band II., Fränkische Gesellschaftsdruckerei Würzburg, 1969, S. 83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenausschnitt ==&lt;br /&gt;
{{osm|49.79896|9.95841|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Aumühlweg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lengfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 06:06:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>Dörfler</dc:creator>			<comments>http://wuerzburgwiki.de/wiki/Diskussion:Aum%C3%BChlweg</comments>		</item>
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