Antonio-Petrini-Preis

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Übergabe des 1. Preises des Antonio-Petrini-Preises für das Gemeindezentrum St. Johannis

Der Antonio-Petrini-Preis ist ein von der Stadt Würzburg ausgelobter Wettbewerb, der Neu- oder Umbauten hervorhebt, die beispielgebend für Architektur und Städtebau, Energieeffizienz oder Barrierefreiheit sind. Der Verlag Main-Post und das „Beton-Marketing-Süd“ unterstützten den Wettbewerb, der sowohl die Architekten als auch die betreffenden Bauherren auszeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Der 1996 erstmals verliehene Antonio-Petrini-Preis ist als Nachfolgepreis der in Jahrzehnten mehrfach erprobten verschiedenen Fassadenwettbewerbe zu sehen. Der Antonio-Petrini-Preis wird alle 2 Jahre verliehen. Teilnehmen dürfen alle Bauvorhaben, die seit der letzten Verleihung fertiggestellt wurden. Benannt ist er nach dem fränkischen Baumeister italienischer Abstammung Antonio Petrini.

Preisfigur[Bearbeiten]

Dem Bauherrn des besten festgestellten Objektes wird eine künstlerisch gestaltete Figur übergeben.

Preisträger[Bearbeiten]

2016[Bearbeiten]

Anerkennung gab es für die Generalsanierung der Hochschule für Musik und den Neubau des Konzertsaals mit Orgel (Staatliches Bauamt Würzburg) und den „Pferdestall“ auf dem Bürgerbräu-Areal (archicult GmbH breunig architekten).

2014[Bearbeiten]

Marktpassage zwischen Unterer Markt und Schenkhof (Bauherr: Fa. Habakuk, Architekten Hofmann Keicher Ring)

Sonderpreis „Barrierefreies Bauen“: Umbau und Modernisierung Wohnanlage Ursulinergasse 1 / Wolfhartsgasse 6 (Bauherr: Jörg Sannemann und Jürgen Höpfl, Architekturbüro Hetterich) [2]

2012[Bearbeiten]

Anerkennungen wurden vergeben für das Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude der Universität (Architekt Gerhard Grellmann), an die Wohnanlage Mönchberg-Park und an ein Wohn- und Atelierhaus in der Kürnachtalstraße[3]

2010[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

  • 1. Preis: Weinwerk und Kelterhaus im Weingut am Stein (Bauherren: Sandra und Ludwig Knoll;

Architekten: Architektengemeinschaft Jochen Hofmann, Karlheinz Keichert und Manfred Ring)

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Main-Post: „Novum auf dem Spitzenplatz“ (27. November 2016)
  2. Antonio-Petrini-Preis 2014 auf wuerzburg.de
  3. Antonio-Petrini-Preis 2012 auf wuerzburg.de
  4. Antonio-Petrini-Preis 2008 auf wuerzburg.de
  5. Main-Post: „Berg und Wein diktierten Material: Das Stichwort“ (4. Dezember 2006)